
Das Wunderkind aka The Prodigy gehören in meiner schönen Rubrik vergleichsweise eher zu den älteren Hasen. Ihre Musik war aber schon immer ihrer Zeit sehr weit voraus. So ist es mit dem aktuellen Album „Invaders Must Die“ nicht anders – Eine Mischung aus Elektronica, Big-Beat (a la The Chemical Brothers) TripHop, Drum n Bass und Rave mit ordentlichen Punk und Alternative Einflüssen. Also nicht ein-zu-kalzifizieren. „Omen“, „Warrior’s Dance“, „Take me to the Hospital“ und „Invaders Must Die“ wurden 2009 als einzelene Maxi’s released. Ein weiteres Highlight auf dem bisher 5ten Album ist der Track „Thunder“, welcher meiner Meinung nach genau so Single-tauglich wie die anderen ist.
Über die altbekannten Hits wie „Firestarter“, „Smack My Bitch Up“ oder „Out of Space“ brauch ich nicht mehr viel zu sagen.
Was mich immer wieder (im positiven) verwundert, ist dass The Prodigy fast ausschließlich nur von den verschiedensten Rockszenen abgefeiert werden. Denn trotz den Punk-Einflüssen sind die Elektro und Techno die Hauptzutaten für den Prodigy-typischen Sound.
Bild von Deejay.de

















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