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Alter Finne. Boar war das gut. Das war super gut. Ich hab jetzt überall so lustige Dinge in meinem Körper. Lang hat mich keine TV-Show so gut unterhalten wie das Finale bei „Unser Star für Oslo“. Und nicht weil Lena gewonnen hat und der Lena-Faktor bei 60% lag – welcher mich zur ganzen USFO-Bloggerei und zum SMS-Voting getrieben hat. Ne. Die ganze Show war von vorne bis hinten straff, zügig und perfekt durchgeplant.
Saubere Arbeit seitens Stefan Raab und seinem Raab-TV Produktionsteam. Am Anfang wurden die beiden Finallistinnen nochmal schön vorgestellt und danach ging es direkt zackig zu den Auftritten über. Immer abwechselnd haben beide 3 Lieder gesungen – ohne künstliche Wartepausen. Danach wurden ritsch ratsch die Ergebnisse der Songauswahl bekannt gegeben und nicht wie bei DSDS stundenlang Bullshit um den heißen Brei geredet. Nicht anders wars beim finalen Ergebnis, wer jetzt tatsächlich nach Oslo fährt.
Doch leider fand ich insgesamt alle Songs nicht so richtig umwerfend, kann mich aber jetzt im Nachhinein doch gut mit „Satellite“ anfreunden. Raab selber meinte, dass für den „Euro-Vision-Song-Contest“ schnelle Kracher gebraucht werden. So frag ich mich dann wiederrum warum der Chef überhaupt nur so „Tralalala“-Lieder ins Rennen geschickt hat. Macht man jetzt nichts mehr dran. Der Track „Love me“ wurde by the way von Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut selber geschrieben – und nebenbei wurden noch alle Songs in einer sauberen Studio-Version aufgenommen, welche man sich entweder kostenlos (mit einer kleinen Registrierung) herunterladen, per iTunes und Musicload kaufen oder bei Amazon als CD bestellen kann. Aller Achtung, was da im vorgearbeitet wurde. Traurig dagegen ist wieder, dass jeder Internet-Nutzer jetzt GEZ für eine total überlastete USFO-Webseite bezahlen muss. Naajaaaa. Zwischenzeitlich wurde die ausländische Olso-Konkurrenz unter die Lupe genommen, welche auf den ersten Blick ziemlich Grand-Prix-typisch aussahen, was sehr vorteilhaft für unsere Süße mit den Mezzo-Mix-Lippen ist :)
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Als sexy Lena dann als Gewinner fest stand, kam sie glaub ich erst mal nicht mehr auf ihr Leben klar – wurde aber dann sofort ohne Pause wie eine Kuh-Herde wieder auf die Bühne getrieben – sie müsse jetzt nochmal den Gewinnersong performen. Unter diesen Umständen sind die witzigen Textpatzern doch mehr als sympathisch – genau wie das „VERDAMMTE SCHEISSE“ mitten im Lied. Und sowas im Ersten. Großartig. Und trotzdem: Auch wenn die Show das sonst so langweilige Fernsehprogramm überzogen hat, hätte man der Guten doch noch ein paar Minuten geben können. Zum Glück war danach Party angesagt – ääähmmmm – ne doch nicht. Denn in der SELBEN Nacht wurde noch das Musik-Video zum Gewinnerlied „Satellite“ gedreht. That’s Showbusiness.
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„Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so mit nimmt …die Casting-Scheisse“ – Ja Lena, das hab ich mir auch gedacht. Am Ende waren Lenas Augen am funkeln, Sabines Augen am funkeln, Openhövels Augen am funkeln und meine Augen am funkeln. Aber ich steh dazu :P – Germany – 12 Points!
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Das großartige Specktakel könnt ihr euch natürlich wie immer auf
www.Unser-Star-fuer-Oslo.de angucken.
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Weitere “Unser Star für Oslo”-Artikel:
“Meine Lena-Facharbeit”
“Lena, die tattoowierte Pfadfinderkreuzritterin”
“New Shoes für Oslo”
“Winterliches Lena Foto-Shooting”
“Hate her or love her – Lena Meyer Landrut”
“Über Sahnetörtchen, Elfen und Hanky-Codes”
“Lena verzaubert die Nation”
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Cover-Foto vom Amazon.de

















4 Comments, Kommentare oder Ping
da hat sies echt geschafft, die kleene. auch wenn ich nach dem letzten auftritt dachte, die jenny machts. haben beide ein gutes finale abgeliefert.
jetzt können wir der lena nur noch die daumen drücken, dass sie oslo rockt :)
March 13th, 2010
Lena? Ich will mit dir Kinder machen :)
March 14th, 2010
Antworte auf “Erstklassiges Finale der “Casting-Scheisse””