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Etwas Zeit ist verstrichen und mein Groupiehaftes Verhalten gegenüber Lena hat sich eigentlich nur noch verschlimmert. Den Langzeit-Test hat die junge Dame auf jeden Fall mit Bravour bestanden. Aber über die Wochen ist mir vor allem ein, von Fräulein Landrut performtes, Lied besonders ans Herz gewachsen – welches in meinen wöchentlichen Lena Berichten wirklich untergegangen ist und gar nicht erwähnt wurde:
Es geht um „Neopolitan Dreams“, das Lied welches in Deutschland nur die Fernseh-Freaks durch die Telekom-Werbung kennen können.
Lenas Interpretation unterscheidet sich wiedermal sehr stark vom Lisa Mitchells Original, was aber keine Version irgendwie schlechter da stehen lässt.
Und so bin ich über Nadine zu Lena gekommen, über Lena zu Neopolitan Dreams, von den Neopolitan Dreams zu der wunderbaren und wunderschönen Lisa Mitchell – und von Lisa Mitchell natürlich zu ihren Debüt Album „Wonder“, welches letzte Jahr veröffentlich wurde.
Und es ist echt wahnsinnig gut. Eine Mischung aus Indie-Pop und Acoustic. Die meisten Lieder sind sehr melancholisch, doch oft mit einer fröhlichen Melodie im Gepäck – wozu neben „Neopolitan Dreams“ auch „Coin Laundry“, „See You When You Get Here“ und „Clean White Love“. Immer mit einem wirklich bezaubernden Video. „Oh! Hark!“ oder „Sidekick“ sind da eher von der schnelleren Sorte ;-)
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2006 schaffte sie es bei der australischen Version von DSDS auf Platz 6 – damals war sie 16.
3mal die 6 – 666 – ein diabolisches Mädel in der verkörperten Unschuld. Und wer diese verkörperte Unschuld live singen hören und sehen möchte, hat am 14.04 in Köln (Gloria) die Chance dazu. Also schon nächste Woche. Interessenten bitte melden.
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Foto von Myspace.com/lisalisamitchell

















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