Autor: Benny

Adios, Tacos – Die tödliche Jumbostory…


Tacos in

Nachdem ich so langsam die Trauer überwältigt und mich mit der Schließung unserer Lieblingsbar in der Pontstraße, das Tacos, abgefunden habe, möchte ich noch einmal rückblickend meine persönlichen Erinnerungen und Highlights zusammenfassen und das Tacos-Kapitel endgültig schließen.

Als vor circa einem Monat das Tacos von heute auf morgen aufgrund von vermeindlichen Renovierungsarbeiten VORÜBERGEHEND geschlossen wurde, war dies bereits ein herber Schlag – gab es doch so viele ungeklärte Fragen: Wann machen sie wieder auf? Wie soll der Laden noch verschönert werden? Wo sollen wir nun trinken und essen???
Die Ernüchterung kam am Tag der OMIGOD-Party! Als wir vier wieder durch die Pontstraße und über den Markt irrten um nach einer Bar zu suchen, welche dem Tacos nur annähernd das Wasser reichen könnte, landeten wir im ebenfalls auf mexikanisch getrimmten Tijuana – ein netter Laden welcher sich aber maßgeblich von den Preisen, der Lautstärke und Menschendichte vom Tacos unterscheidet. Während der Tischsuche lief ein bekanntes Gesicht an mir vorbei, eine der Tacos Bedienungen, die ich natürlich sofort zur Rede stellen musste – ein Fehler und Stimmungskiller wie sich im Nachhinein herausstellte. Bankrott lautete das Wort mit dem ich als letztes gerechnet hatte…

Unvorstellbar, dass die beliebte Bar mit der Toplage und den meiner Meinung nach besten und günstigsten Cocktails pleite war. Aber scheinbar waren genau dies die Gründe hierfür. Wo sonst bekam man für 5,80€ Jumbococktails, vor allem wenn man bedenkt, dass die Happy Hour zum Happy Day gemacht wurde, sprich supergünstige Jumbos den ganzen Tag über. Dann die einzigartig dekorierten Räumlichkeiten, in denen man nie das Gefühl hatte, die Gäste würden sich alle auf der Pelle hocken. Vom fantastischen Essen möchte ich gar nicht erst anfangen ;) Mir würden noch viele andere Argumente einfallen, but you get my point…

Egal ob chilliger Abend mit Freunden, Rudelgucken mit der Belegschaft oder einfach nur eine schöne Location für Dates, das Tacos war für jeden Anlass zu gebrauchen! Was bleibt sind die Erinnerungen an unzählige lustige Abende und Situationen: Die Terrasse aka der Bretter-Aussichtspunkt, Jumbo-Marathons und damit verbundene Abstürze, “sorry, aber die Limo wartet”, Strawberry Tequila Shots für uns Stammkunden und noch viel mehr…

Wenn ich das Geld hätte, würde ich den Laden reanimieren, so viel sei gesagt. Letztlich müssen wir lernen ohne das Tacos klar zu kommen und eine würdige Alternative finden, sicher ist nur eines, es werden in Zukunft kostspieligere Nächte in Aachen werden.

R.I.P.



Autor: Benny

Terrorangst


Momentan hört und liest man in den Medien von nichts anderem: TERRORISMUS!
Konkrete Bedrohungen hat die Bundesrepublik laut Geheimdiensten und Politikern zu befürchten. Ganz zufällig tauchen diese stichhaltigen Erkenntnisse rechtzeitig zur morgigen Innenministerkonferenz in Hamburg auf und die Schreie nach der bereits Anfang des Jahres durch das Bundesverfassungsgericht für verfassungswiedrig befundenen Vorrats-
datenspeicherung und anderen freiheitsraubenden Überwachungsgesetzen werden laut.

Dass es sich bei dieser ganzen Hysterie und dem dafür gewählten Zeitpunkt nicht um einen Zufall handelt, sondern um reine Psychologie bzw. Werkzeug der Politik, zeigt der nachfolgende kleine Beitrag aus der WDR Sendung “Quarks & Co” – aus der wir damals zu Schulzeiten schon so einiges lernen konnten.

Quarks & Co. – Terrorangst

Anschauen, verstehen und drüber nachdenken! Danke! :)



Autor: Benny

Willkommen bei Facebook


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Der Macher des allseits bekannten “Du bist Terrorist” und “Rette Deine Freiheit“, Alexander Lehmann, hat heute sein neues Video im Stile der Vorgänger veröffentlicht. Dieses setzt sich satirisch mit mit dem Social Network “Facebook” und dessen Privatsphäreentwicklung der vergangenen Jahre auseinander. Wieder einmal sehr verständlich und vor allem visuell äußerst sehenswert umgesetzt, sodass selbst das kultige Satiremagazin des NDR, extra3, das Video supportet.

Ich selbst versuche meine Privatsphäreeinstellungen bei Facebook so gut es geht zu kontrollieren aber die wahrscheinlich beste Lösung gegen den Sammelwahn von StudiVZ, Facebook und Co. ist und bleibt das Fernhalten von selbigen Plattformen!

Einmal registriert = für immer registriert!


Leider ist das in der heutigen Gesellschaft leichter gesagt als getan. In einer Zeit in der 10-jährige bereits in sozialen Netzwerken unterwegs sind und immer unverantwortlicher mit ihren persönlichen Daten umgehen, ihren Freundeskreis fast nur als täglich aktualisierende Liste im Browser kennen und jeder über jeden Bescheid weiß – scheint die Nichtteilnahme in den besagten Netzwerken schier unmöglich.


Bild von Redbullhead



Autor: Benny

Wenn ich groß bin werd ich Fußballer…


Jeder Junge träumt in seiner Kindheit von den verschiedensten Berufen im späteren Leben, ob Feuerwehrmann, Polizist, Baggerfahrer, oder mein persönlicher Favorit – Pilot. Oft kommt aber gerade bei fußball begeisterten Jungs der Traum des Fußballprofis auf, kein Wunder, denn wer hätte nicht gern ein Leben mit Millionen Euros auf dem Konto, einer unglaublich hübschen Traumfrau, Werbeverträgen, Weltreisen und natürlich Millionen Menschen, die zu einem hochsehen… Einmal bekannt sein und geliebt werden wie ein Michael Ballack, Thomas Müller oder Mesut Özil, ja das wärs :) Auch ich geb zu, dass ich früher so ein Träumer war ;)

Nach dieser tollen Einleitung warten alle gespannt auf die eigentliche Message meines Beitrags: Walter Frosch! Ein Fußballer-Idol der ganz besonderen Art :D 1950 in Ludwigshafen geboren und ein Spieler vom alten Schlag, den ich bis zu diesem lustigen Video noch nie gehört hatte!

Ja der Walter, das ist schon einer, er war einer der Gründe warum in der Bundesliga die Sperre nach fünf gelben Karten eingeführt wurde. Vor dieser Regel gelang es ihm damals nämlich in 37 Spielen 27 gelbe Kartons zu kassieren, fairerweise muss man aber auch erwähnen, dass er noch nie vom Platz geflogen ist, höchstens seine Gegenspieler xD

Auch machte Walter nie großen Hehl darum, dass er Kettenraucher war und in seiner Profizeit bis zu 60 Zigaretten am Tag rauchte und selbst beim Abschiedsspiel eines Vereinskollegen mit Kippe auf dem Spielfeld stand :D:D Ein Wettsaufen hätte man zur damaligen Zeit besser auch nicht mit Walter veranstaltet – “Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!” Dazu noch folgende schöne Geschichte:

So wird erzählt, dass Frosch am Abend vor dem Bundesligaspiel Kaiserslautern gegen Schalke 04 “beim Griechen nur zwei, drei Ouzo trinken” wollte, und, als immer mehr Freunde dazustießen, es immer später und er immer voller wurde, von Frosch selbst nachts um 3 ein “400m-Lauf um 10 Liter Bier” initiiert wurde, den er trotz 100m-Vorsprung seiner Freunde selbstverständlich gewann, er also nach durchzechter Nacht um 13 Uhr auf dem Betzenberg erschien und seine fies geröteten Augen auf Nachfrage des Trainers Ribbeck mit “Bindehautentzündung!” erklärte. Im Spiel sollte er dann gegen Erwin Kremers, seines Zeichens immerhin damaliger Nationalstürmer und einigermaßen schnell, verteidigen und löste das auf seine ganz eigene Weise: “Den habe ich am Anfang dreimal über die Bande gehauen, dass da Feierabend war. Nach 18 Minuten wurde er ausgewechselt. Die Fans waren begeistert. Standing Ovations, Froschi bester Mann. Ribbeck meinte hinterher: ‘Naja, von Ihrer Bindehautentzündung hat man ja nicht viel gemerkt.’”


Als er vom Bundestrainer Derwall sogar zur B-Nationalmannschaft eingeladen wurde, gab es eine legendäre Absage: “Ein Walter Frosch spielt nur in der A-Mannschaft oder in der Weltauswahl.” :D:D:D

Leider kam ihm sein Lebensstil teuer zu stehen, denn heute lebt Publikumsliebling Frosch nach fünf Krebsoperationen zwangsweise rauchfrei mit seiner Frau in Hamburg und betreibt passenderweise die Stadion Kneipe von Victoria Hamburg. Er hat jedoch immer noch ein sehr starkes Verlangen, wie folgendes Zitat verdeutlicht: “Ich würde lieber eine rauchen als vögeln!”

Falls ihr also nochmal die ganzen Idole der kleinen Jungs hört, erzählt doch mal die Geschichte von Walter Frosch… ;)



Autor: Benny

SB9: Keg-Stands+JungleJuice+Heimweg = Wasted


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Alle Teile des Spring Break Tagebuchs
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Spring Break Tagebuch Teil 9

Kurze Zeit später kamen zwei weitere Mitglieder des Forums, wobei einer glatt für zwei Personen durchging. Es war der als Jungle King verkleidete Cardyl, ein Gewichtheber-Tier ebenfalls aus Ohio. Er zog mit der einen Hand eine voll beladene Kühlbox hinter sich über den Sand her, trug eine fette Eisenkette um den Hals und hielt ein Totenkopf-Zepter in der anderen Hand :D Alle hatten auf seine Ankunft gewartet, denn nach einer kurzen Begrüßung zeigte er sein wertvolles Gut aus der Kühlbox: JUNGLE JUICE! Das feuerrote Gesöff wurde sofort in roten Plastikbechern an alle verteilt und schmeckte einfach nur geil. Vince war in der Zwischenzeit auch endlich erschienen. Und so beschlossen wir unseren versprochenen eisgekühlten Jägermeister unter tobendem Jubel zu öffnen. Sie waren verrückt danach und einfach nur happy – verzogen aber nach jedem Jäger-Shot wie ein Mädchen das Gesicht. Damit war die noch kleine Truppe erst mal gut beschäftigt und nutzte die Zeit für lustige Gruppenfotos und Small Talk.

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Nach einer knappen Stunde hatten wir eine richtige Party am Zelt gestartet und es waren nun auch um die 25 Tripsmarter Member anwesend, sogar zwei der Betreiber der riesigen Tripsmarter Community, die Fotos von diesem Event machen wollten. Das absolute Highlight ereignete sich aber erst nachdem der Texaner Alex erschien, denn er sponsorte ein ganzes 60l Fass Bier, ein so genanntes Keg! Ruck-Zuck wurde ein tiefes Loch gegraben um die wertvolle Büchse kühl zu halten. Als Aufsatz kam ein Schlauch mit Ventil und Pumpe zum Einsatz und die Funktion ist selbsterklärend: Pumpen für Deutschland, ansetzen, Ventil öffnen und das fließende Bier schlucken! :D
Da das „daneben setzen und auf diese Art trinken“ einfach viel zu lame ist, gibt es Übersee die auf jeder Party bekannte Saufmethode – „Keg-Stand“!

Man hält sich mit beiden Händen am Fassrand fest während die Beine von zwei Personen hochgehalten werden. Der Fassbetreiber pumpt dann fleißig, setzt den Schlauch am Mund an und öffnet das Ventil – man muss selbst nur kopfüber trinken bis man nicht mehr kann. Um dies zu signalisieren wackelt man mit den Beinen – das ist das Kommando zum Runterlassen und Ventil schließen. Danach noch ein stolzes YEEEEEEEEAH brüllen und den Jubel der Masse ernten. Ganz einfache Geschichte oder? ;-)
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Autor: Benny

SB 8: The way Spring Break is meant to be!


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Alle Teile des Spring Break Tagebuchs
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Spring Break Tagebuch Teil 8

Lange musstet ihr auf den nächsten Teil unseres Spring Break Diaries warten, aber heute geht es endlich weiter mit dem eigentlich geilsten Tag in der Woche ;) Wie im vorherigen Post beschrieben, war die letzte Nacht ziemlich lang und spektakulär, ein verwüstetes Hotelzimmer, viel Müll und 3 Personen, die eigentlich nicht in unser Zimmer gehörten, waren das Ergebnis :D Also planten wir schnell die Heimfahrt von den Mädels und Vince – sprich der arme Stan, welcher sich betrunken in der Nacht aus dem Staub in Richtung sein 5km entferntes Hotel gemacht hatte, musste alle mit dem Auto abholen und in die entsprechenden Unterkünfte fahren. Alle waren aufgeregt auf den heutigen Tag, denn heute war die große Tripsmarter Forumsparty am Strandabschnitt von Club LaVela angesagt, mit allen in dieser SB Woche anwesenden Mitgliedern. Wir verabredeten uns für circa 12 Uhr am Strand, also hatten wir noch Zeit satt unser Zimmer etwas aufzuräumen und auf die vergangene Nacht klarzukommen – wie üblich geschah dies auf unserem Balkon mit ein paar Bier in der Hand :D

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Da wir dann doch ziemlich schnell aufbrechen mussten um rechtzeitig anzukommen, bestand unser Frühstück diesmal leider nicht aus einem tollen All-U-Can-Eat Buffet, sondern aufgewärmte Pizza von letzter Nacht aus unserer im Kleiderschrank untergebrachten Mikrowelle :)
Deutschlandflagge, ganz viel Bier, Sonnencreme und natürlich die importierte 1l Flasche Jägermeister, welche wir den Amis schon bei der SB Planung versprochen hatten, kamen in den Rucksack und ab ging es. Zwischenzeitlich standen wiedermal die Cops in unserem Zimmer – die Deutschlandflagge muss von Balkon abgehängt werden. Okay. Take it easy.
Wir machten uns auf unseren altbekannten 5km-Marsch den Strand herunter zu den Hauptabschnitten der großen Clubs. Auf dem Weg lernten wir an diesem Tag echt viele Mädels kennen, mit denen wir immer wieder ins Gespräch kamen: Die beiden Mädels welche uns von Weitem schon am Akzent erkannt hatten und anschließend im Meer pinkeln waren, das „Mädchen“ welches sich nach einem kurzen Flirt als 15 jährige entpuppte (Mindfuck), und natürlich die beiden Katies, bei denen wir definitiv die längste Zeit verbrachten. Leider haben wir die beiden im Getümmel irgendwann verloren, ohne sie, wie versprochenen, beim Booty-Shake-Contest anzufeuern. Aber es war auch so der heißeste Tag der Woche. Der erste und einzige Tag ohne T-Shirt am Strand.

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Autor: Benny

Shit my dad says…


Shit-my-dad-says in Foto von comedycentral.com


Wollte euch heute mal eine, wie ich finde, sehr lustige “Internet-Berühmtheit” vorstellen: Justin Halpern, ein 29-jähriger Amerikaner, welcher mit seinem 74-jährigen Vater zusammenlebt. Auf den ersten Blick eher unspektakulär, doch scheinbar ist sein Dad ein sehr mürrischer und direkter Mensch, denn er spricht seine meist negativen Meinungen und Ansichten ohne wenn und aber aus – sehr zur Freude der knapp 1,5 Millionen Follower auf Twitter. Richtig! Justin hat sich nämlich gedacht, dass er den ganzen bullshit-talk seines Erzeugers mit der Welt teilt und das auch mit Erfolg, denn mittlerweile hat er in den USA sogar ein Buch über sein Leben mit Daddy veröffentlicht, welches bereits viele gute Kritiken erhielt und auf dem Weg ist ein Bestseller zu werden ;) Falls ihr Langeweile habt könnt ihr euch ja mal durch seine Tweets klicken, Lachanfälle sind garantiert – hier ein paar Beispiele:

  • Pick your furniture like you pick a wife: It should make you feel comfortable and look nice, but not so nice that if someone walks past it they want to steal it.
  • YOU, a published writer?..Internet don’t count. Any asshole can throw shit up on there.
  • You seen my cell phone?…What’s it look like? Like two horses fucking. It’s a phone, son. It looks like a phone.
  • It’s Los Angeles, son. It’s the epicenter of the asshole earthquake. They’d fuck you twice if they had another dick.
  • War hero? No. I was a doc in Vietnam. My job was to say “This is what happens when you screw a hooker, kid. Put this cream on your pecker.
  • Don’t ask for my opinion then. I said congrats on the car, just saying nobody’s panties are getting wet from a fucking Honda Accord.
  • I lost 20 pounds…How? I drank bear piss and took up fencing. How the fuck you think, son? I exercised.
  • A parent’s only as good as their dumbest kid. If one wins a Nobel Prize but the other gets robbed by a hooker, you failed.
  • STOP apologizing. You’re sorry, he gets it, Jesus. You spilled a glass of wine, not fucked his wife.
  • Universe is 14 billion years old. Seems silly to celebrate one year. Be like having a fucking parade every time i take a piss.
  • Fine, let’s take a vote. Who wants fish for dinner?…Yeah, democracy ain’t so fun when it fucks you, huh?
  • It’s never the right time to have kids, but it’s always the right time for screwing. God’s not a dumbshit. He knows how it works.

Ich könnte noch tausend weitere Tweets posten, eins besser als das vorherige, aber macht euch einfach selbst ein Bild – es wird einfach nicht langweilig ;) Nach dem Lesen des ersten Kapitels auf Amazon hab ich entschieden, mir das Buch zu kaufen. Es ist für $10 über Amazon erhältlich.



Autor: Benny

Zahlen, um etwas zu können, das ich nicht darf?


Heute beim alltäglichen Durchklicken meiner Stammwebseiten bin ich wieder über einen interessanten und fassungslosen Artikel gestoßen. Dass wir alle seit Jahren für Rohlinge, PC’s und Brenner pauschale Urheberrechtsabgaben zahlen (müssen), wissen wahrscheinlich nur die wenigsten. Es sind kleine Beträge, die im Verkaufspreis bereits enthalten sind und nirgends gesondert aufgelistet werden – dennoch zahlen wir sie, da auf CD/DVD-Rohlingen grundsätzlich urheberrechtlich geschütztes Material gespeichert werden könnte, PC’s zum Herunterladen selbiger Dateien verwendet werden könnten und Brenner letztlich diese Daten auf die Silberlinge bringen könnten. Das dies natürlich nicht die Hauptaufgaben und Verwendungszwecke dieser Sachen sind steht denke ich außer Frage, dennoch werden auf diese Art Milliarden von Euro an die jeweiligen Verbände der Content-Industrien geschaufelt.


Neu ist nun allerdings, dass zusätzlich zu den oben erwähnten Fällen, nun auch pauschale Urheberrechtsabgaben in Höhe von 10 Cent pro USB Stick und Speicherkarte à la CF, SD, MMC, etc. anfallen. Vor allem bei den Speicherkarten find ich diese Abgabe mehr als eine Frechheit, wo diese doch zu 99% in Digital Kameras Einsatz finden, wo zu ebenfalls 99% eh nur urheberrechtliches Material von MIR abgelegt wird, in Form von Urlaubsfotos oder Videos! Ich darf also extra bezahlen, dass ich (Raub)Kopieren könnte, was ich aber gar nicht darf und dank Kopierschutz oftmals auch nicht kann und gar nicht tue, da ich den Stick/Speicherkarte nur für legale Dinge verwende!


Man muss sich einmal vor Augen halten für was der Ottonormal Verbraucher durchschnittlich zahlt. Das selbe Spiel wie mit den Verbrechern der GEZ: Man zahlt Rundfunkgebühren fürs TV Gerät, auch wenn man kein Receiver hat und so nicht fern sieht, man hat aber theoretisch das Gerät um es zu können! Oder man zahlt die Gebühr für den PC, da man mit diesem ja Online Radios hören könnte, da dies ja der Hauptzweck des heimischen Computers ist – das wurde aber mittlerweile stellenweise von Gerichten für unzulässig befunden! Wie heißt es doch so schön: “ich geh bald Kindergeld beantragen, ich hab zwar keine aber das Gerät dafür zwischen meinen Beinen ist vorhanden!” Oder noch besser: Ich bin für Urheberrechtsabgaben auf Din A4 Blätter und Bleistifte, denn damit könnte man urheberrechtliche geschützte Bücher usw “kopieren”.


Das schlimme an der ganze Geschichte ist nicht nur, dass diese Verbände Milliarden Gewinne (Man bedenke 0,10€ pro Stick/Speicherkarte bei kA wie viel Millionen Verkäufen pro Jahr) einfahren, sondern auch dass die Politik nichts dagegen unternimmt, im Gegenteil. Die Politiker kriegen von den Industrien, die dahinter stecken genug Kohle untergejubelt, damit diese weiterhin ihr schmutziges Spiel betreiben können – ein Hoch auf den Lobbyismus!


Naja genug aufgeregt für heute und vor allem wieder nur meine eigene persönliche Meinung, die ich niemandem aufzwingen möchte. Achja am 9. Mai sind NRW Landtagswahlen Leute, macht euch schonmal Gedanken wo ihr euer Kreutzchen macht, sonst ändert sich evtl. nie was! ;)



Autor: Benny

Censilia löst Zensursula ab!


Es wurde von vielen vorhergesagt und nach dem Auftritt von EU Kommissarin Cecilia Malmström sollte jedem klar sein, dass die Vorhersagen, anders als beim Wetterbericht, zuverlässig waren. Die Internetsperren werden nun von der EU geplant und wahrscheinlich schon bald europaweit durchgesetzt. Plötzlich wird klar, warum die Bundesregierung mit ihren Zensurjunkies von jetzt auf gleich das Thema Websperren links liegen lies. Traurig, dass die Kommissarin mit der Kinderporno-Keule und den selben irrsinnigen Argumenten vorpräscht, die schon von unzähligen deutschen Datenschützern problemlos wiederlegt werden konnten und letztlich den Höhepunkt vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und dem für verfassungswiedrig befundenen Gesetzesentwurf erlangte.

Gut ist momentan, dass aus allen europäischen Mitgliedsstaaten heftiger Widerstand wahrzunehmen ist – auch dank der seit den vergangen Wahlen in ganz Europa etablierten nationalen Piratenparteien ;) Frau Malmström hat sich schon ihren eigenen Titel als würdige Nachfolgerin von Zensursula verdient und wird im WWW nur noch “Censilia” (abgeleitet von censorship)  genannt :) Zudem gibt es erste Schablonen wie die allseits bekannten Stasi 2.0 oder Schäuble/von der Leyen Poster.

Es bleibt abzuwarten wie es weitergeht – ich halte euch auf dem laufenden!

Interessante Links zu diesem Thema:  Junge Piraten, Golem, Heise, Piratenpartei



Autor: Benny

Wir haben Grund zum Feiern…


Vorhin um 10 Uhr wurde das Urteil vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verkündet: Die Vorratsdatenspeicherung ist unzulässig. Im umfangreichsten Massenklageverfahren in der Geschichte, hatten 35000 Bürger Beschwerde gegen das seit 2008 geltende Gesetz eingereicht – mit Erfolg. Das Gesetz verstößt gegen die Verfassung und ist mit dem Telekommunikationsgeheimnis nicht vereinbar.

Eine sehr schöne Nachricht an diesem wundervollen sonnigen 2. März, die zeigt, dass Kämpfen sich lohnt – auch und vor allem bei den tollen Entscheidungen der sogenannten “Volksvertreter”! Wer zahlt jetzt eigentlich die etlichen Millionen Euro, die die Telekommunikationsunternehmen für die Speicherinfrastruktur ausgeben mussten? Hauptsache damals schnell durchgewunken – danke Rolli-Schäuble…

Viel Spaß beim Feiern (die Piraten tuns schon)! ;)

PS: wer sich bei diesem Beitrag die ganze Zeit fragt “Vorratsdatenspeicherung? hö hää? hab ich was verpasst?” JA hast du! Alle nötigen Infos idiotensicher erklärt!



Autor: Benny

Laidback Luke im 3001!


Ich bin wieder wach aber spüre das Dröhnen immer noch in meinem Schädel – diesmal nicht wie sonst vom Alkohol sondern von einem der geilsten Auftritte, den ich je gesehen habe. Dabei dachte ich Kalkbrenner wär so schnell nicht zu übertreffen, aber die Location, die Anzahl an Leuten (teilweise verkleidet) und die perfekt gemischte Musik machten den Unterschied.

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Die Super You & Me Partyreihe lud unter dem Dresscode “Superheroes” (also eigentlich genau das richtige für unsere Wonderwomen Ilbi und Coco hehe) alle Partywütigen ins 3001 nach Düsseldorf ein. Aus Angst an der Abendkasse nicht mehr reinzukommen und vor unbekannten Straßenbedingungen sind wir früh los und haben den Laden einfach mit aufgeschlossen :D Bis halb 1 machte Sven Kirchoff die Musik und wärmte den Raum sehr gut vor. Nachdem er quasi alle auf den Dancefloor gelockt hatte, war auch der erste DJ Wechsel angesagt – Fake Blood übernahm (im wahrsten Sinne des Wortes). Leider hab ich von ihm keine Videos gemacht, aber ich kann euch sagen, dass Songs wie “I think I like it” alle zum abspacken brachten :D

Nach einiger Zeit war es dann endlich soweit: Main-Act Laidback Luke im fliegenden Holländer Kostüm wurde herzlichst empfangen und legte direkt mit noch lauterer und geilerer Musik los. Seine Songs waren einfach nur perfekt gemischt und führten von einem Knaller in den nächsten. Selbst Hip Hop Knüller wie “A Milli” oder “Krazy” konnt er dem wilden Party-Mob unterjubeln. Es dauerte nicht lange, da kamen auch die Power Ranger auf die Box und sorgten für das typische Loonyland-Feeling. Der ganze Laden war am Tanzen und Springen und das Gesamtbild mit den kostümierten und stylisch gekleideten Leuten war der Hammer. Die ganze Zeit über wurde vor dem coolen Jägermeister-DJ Pult gepogt, bis das gläserne Jägermeistersymbol demoliert war – aber das interessierte verständlicherweise keinen, solang man nicht von der Druckluft Kanone des DJ Assistenten (zu sehen in meinem Video) abgeschossen wurde :D Gefühlte 5 Stunden später war dann mit “Warp 1.9” das Ende erreicht und um 4 Uhr Schluss mit Laidback Luke, sodass Bootshaus-Resident Maxcherry verkleidet als Joker den Abend ausklingen lassen durfte.

Von Lukes eben erwähntem Abschiedslied inklusive Druckluftkanone und Mosh Pit hab ich das wohl längste und beste Video gemacht und das will ich euch natürlich nicht vorenthalten – also viel Spaß beim Anschauen und hinterlasst doch nen Comment ;)



Bilder von virtualnights.com oder Mir



Autor: Benny

Arbeitsalltag von Benny…


Am Mittwoch war ich den ganzen Tag in der Grundschule Koslar um diese mit diversen neuen Computersystemen auszustatten. Als ich dann irgendwann in einer ersten Schulklasse war und die mit Kunstwerken beklebten Wände während des Ladevorganges begutachtete, fiel mir in mitten einer ganzen Reihe gemalter Bären ein Bild besonders auf – das der kleinen Hanna! (Name v.d.Red. nicht geändert) :D

Nach minutenlangem Gelächter mit den Kollegen musste ich natürlich direkt Fotos machen und es wurden diverse mögliche Thesen erarbeitet:

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  1. Hanna ist mehrfach sitzen geblieben und ist daher etwas “weiter” als ihre Klassenkameradinnen in der 1. Klasse
  2. Hanna ist eigentlich der Name der Lehrerin, die mitgemalt hat xD
  3. Keiner hat ihr im Sachunterricht beigebracht, dass Bären keine langen Schwänze haben
  4. Die coolen “Jungs” aus der Klasse haben das Bild optimiert

Haltet mich für kindisch, versaut, albern oder was auch immer… ich fands sau witzig und viele andere auch. Ich glaub ich werd jetzt in Zukunft öfters mal was von meinen Arbeitstagen schreiben, da ich mich immer wieder in lustigen Situationen wiederfinde ;)