Autor: J.R., who walks the Line

Im Urlaub von der Außenwelt abgeschnitten


Endlich. Der ganze Unistress ist vorbei und ich habe mich in den Flieger gesetzt und bin ins Land unserer Lieblingsmigranten geflogen. Da hab ich mir zur Entspannung mein Netbook eingepackt. um mir am Pool, neben diversen Serien, das Beste vom Besten aus Hollywood anzuschauen.
Ich lag also entspannt auf der Liege und alles hat soweit funktioniert, als dann plötzlich dann aber das kostenlose W-Lan Angebot vom Hotel entdeckt habe. Wunderbar. Ein wenig rumsurfen, billige Pornos reinziehen und bei Myvideo.de neue Musikvideos anschauen. Alles hat wieder soweit funktioniert, als Youtube aufgesucht habe und dann… die erschütterne Nachricht (im besten Englisch) lesen musste:
“Aufgrund des Beschlusses vom… ist diese Seite zum Schutz der Bevölkerung gesperrt”.
Ich konnte es nicht wahrhaben, habe es bei Google eingegeben und zack kam es wieder: ”Aufgrund des Beschlusses vom… ist diese Seite zum Schutz der Bevölkerung gesperrt”. Hilfe! Danach googlen ist auch gesperrt, zensiert und verboten. Ich bin von meinem normalen Leben abgeschnitten. Kurz und gut: Pech gehabt.
Wenn ihr also täglich und dringend das Internet benötigt, fahrt besser nicht in die Türkei. Dieser Zensurstaat. Wir reden hier nicht vom Iran oder von anderen Diktaturen, sondern von einem Staat der in die EU will und das Internet zensiert. Wieder mal ein Grund warum  die Türkei, so schön das Land ist und so nett die Menschen hier vor Ort sind, nicht in die demokratische freie EU gehört – zumindest meiner Meinung nach.

.

Gruß aus der 36 Grad warmen Türkei, bei gutem Essen, Schwimmer, Tauchen…
sendet J.R, who walks the Line



Autor: J.R., who walks the Line

Willkommen im Pazifik


Thepacific-520x263 in .

Im Jahr 2001 gelang unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg ein 10-teiliges Kriegsepos, der alle die, die auf blutige Gemetzel und Schießereien stehen, extrem faszinierte. Mit Band of Brothers wurde ein neuer Meilenstein in der Kriegsserienproduktion gesetzt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut und die Serie erinnerte mehr an einen langen action-reichen Kinofilm, als an eine simple Fernsehserie. In zehn Folgen versetzte sie die Zuschauer in ein Gefühl, als wäre man live dabei, wenn der US Soldat den bösen Kraut abknallt. Doch nach zehn Teilen war der Krieg in Europa beendet und die Serie war vorbei.

.

Doch ab Donnerstag öffnet sich der Vorhang erneut für eine Hanks / Spielberg Produktion. Doch wie gesagt, der Krieg in Europa ist schon gewonnen. Nun folgt ein im Film eher selten behandelter Teil der Erde. Welcher Battelfield 1942 Fan kennt nicht die Maps mit Namen “Guadalcanal”, “Iwo Jima”,  “Wake Island” oder “Battle of the Philippines”. Auf Europa folgt der Pazifikraum; auf die Ardennen folgt Guadalcanal. Auf den harten Winter 1944 folgt die drückende Hitze; auf die Leibstandarte Adolf Hitlers folgt die Kaiserliche Armee Japans…

Das könnte man noch Stunden so weiter ausführen. Kurz und gut. Willkommen im Pazifikkrieg, Adieu Band of Brothers – Welcome “The Pacific”. Mit mehr als 800 Crew-Mitgliedern entstand eine neue, sicherlich wieder fesselnde neue 10teilige Serie, die ab dem 16. Juli 2010 zu sehen sein wird. Immer Donnerstag 22:15 bei Kabel1.

.

Der Trailer hat mich jetzt schon überzeugt.

.

Also viel Spaß beim anschauen sagt J.R. who walks the Line
.
Bild von HBO



Autor: J.R., who walks the Line

Von Fürsten, Nicht WM-Teilnehmern und Schafen


Nain1-520x299 in .
Die WM läuft und viele Staaten, die gerne dabei wären haben leider die Qualifikation nicht erfolgreich beenden können. Große Fußballnationen wie Andorra, San Marion, die Farör Inseln, Luxemburg oder auch die Türken haben es trotz Kampf und Leidenschaft einfach nicht in die Endrunde geschafft.

Doch hey, was ist das schon, wenn man an die armen Staaten denkt, die noch nicht einmal zur Quali zugelassen worden sind?
.

Einen dieser Staaten möchte ich euch hiermit vorstellen:

Ich möchte einen Staat, den es unbedingt zu besuchen gilt. Eine Monarchie, in dem der Herrscher noch jeden Bewohner mit Namen kennt und viele Bewohner noch täglich von ihm gekrault werden.

.

1969 hatte der Farmer Leonard George Casley es satt weiterhin gegen die von der australischen Regierung auferlegten Produktionsquoten für Weizen zu protestieren.

Am 21. April 1970 übersandte Casley den an den damaligen Premierminister von Westaustralien. Darin stand, das sein Farmland mit der 15fachen Größe Monacos nun nicht mehr zum „Commonwealth of Australia“ gehörendes Territorium sei, das keinerlei Steuern mehr an die Zentralregierung abgeben müsse. Zudem erlaube er es des Premiere Grenzen um sein Land zu ziehen, oder es zu lassen.

Der gute Farmer Casley hatte eine australische Gesetzeslücke genutzt und aus seinem Grund und Boden, seinen Staat, den Staat Hutt River, gemacht. Eins war klar: Australien erkannte diese Staatsgründung nicht an.durch die australische Regierung wurde nicht ernsthaft diskutiert. Die Regierung Western Australias reagierte nicht weiter.

.

Und was passierte als Folge darauf:

Somit war der zweitgrößte (immerhin 75km²) Staat, auf dem Kontinent Australien entstanden, neben Australien natürlich ;)

Die Bevölkerung (23 Mitarbeiter und Freunde und Aborigines) bestimmte Administrator Leonard Casley zu ihrem „Fürsten“ („Prince“) bzw. „Defender of the Legends“. Und die vielen Schafe der Farm wurden schlicht gezwungen. Man führte eigenes Geld ein und baute eine Poststation, die tatsächlich in die ganze Welt liefert.

Mittlerweile sind aus den 23 Untertanen 19.000 geworden, wobei diese alle nicht auf dem Staatsterritorium leben.

.

In diesem Jahr feiert der Staat ein Jubiläum 40 Jahre Herrschaft von “His Royal Highness Prince Leonard”.

Man sollte mal vorbei schauen, wenn man mal auf dem australischen Kontinent ist.

Und achja Interessenten können für 100 € bei den Vertretungen vor Ort des Fürstentums Hutt River bei den diplomatischen bzw. konsularischen Vertretungen vor Ort beantragen. Eine davon befindet sich unter anderem auch in Deutschland (www.hrp.kilu.de)

.

Machts gut sagt J.R. who walks the Line
.
Foto von Australiantraveller.com



Autor: J.R., who walks the Line

Und tschüss… Horst Köhler tritt zurück


Horstkoehler in .

Yeah, wir haben den Eurovision Songcontest gewonnen. Wir sind Europameiser des Gesangs. 12 Points go to … Germany!

Doch manchmal muss man auch politische Dinge in den Mittelpunkt rücken. Heute ist ein anderer berühmter Deutscher in den Schlagzeilen. Unser Horst ist weg. Wir haben unseren 9ten Bundespräsidenten verloren. Er ist am heutigen Tag zurückgetreten.

Und warum? – Er hat meiner Ansicht nach die Wahrheit gesagt!

Vor ein paar Tagen besuchte er unsere Bundeswehr, welche zur Zeit in Afghanistan unsere Sicherheit und Freiheit verteidigt und auf dem Rückflug ins unser schönes Heimtland sagte er in einem Interview zu der Aufgabe der Bundeswehr, „dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren.“

.

Das heißt: Den Deutschen geht es gut und es soll ihnen weiterhin gut gehen. Deshalb ist es wichtig, um diese Lebensqualität zu sichern, den für Deutschland notwendigen Handel stets zu schützen.

.

Hat dieser Mann damit nicht vollkommen recht? Geht es nach meiner Lieblingspartei (Ha ha ha), der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, heute LINKE genannt, ist doch völlig falsch, was der Mann sagt. Man darf doch nicht die Bundeswehr für wirtschaftliche Zwecke einsetzen. Sie ist dafür da die Sicherheit und Freiheit des Volkes zu wahren.

Hallllllloooooo! Sicherheit? Freiheit? Freiheit und Sicherheit kann nur dann gewahrt bleiben, wenn es gelingt dem Staat gute Bedingungen zu schaffen und da gehört der Handel nun einmal dazu.

.

Man, man, man! Jetzt ist er weg. Der Horst.

Mach’s gut und genieße deine Freiheit. Die Bundeswehr verteidigt ja deine Freiheit und Sicherheit in Afghanistan und in Afrika, wo Piraten die Handelswege unsicher machen.

.

JR, who walkst the Line, sagt ciao!

.

Foto von pi-news.net



Autor: J.R., who walks the Line

Beim kacken ertrunken – Der Tote des Tages


Ja heute habe ich nach langer Zeit noch einmal einen wie ich finde sehr lustigen Todesfall entdeckt, denn ich euch hier vorstellen möchte.

.

“Das Phänomen, “in einen Bach zu kacken”, dabei auszurutschen und zu ertrinken scheint hauptsächlich in ländlichen Bevölkerungsschichten verbreitet zu sein.” Es gab in der Vergangenheit schon ähnliche Fälle.

“OK, in der Stadt findet man ja auch eher eine öffentliche Toilette als einen Bach.

Im vorliegenden Fall kam ein Mann aus Altötting ums Leben, den es in der Nähe des Mühlbaches in Neuötting überkam.

Ein Spaziergänger und zwei Jogger fanden ihn gegen 9:00 Uhr morgens, ertrunken und nur halb bekleidet im erwähnten Mühlbach, einem knapp 1 Meter tiefen Kanälchen, das zurzeit eiskaltes Wasser führt.

Die Untersuchungen der Polizei lassen darauf schließen, dass er beim Überqueren des Baches auf einer Brücke eine gute Gelegenheit sah, sich im Bach zu erleichtern. Also stellte er seinen Wanderstock an Geländer und stieg das Ufer zum Bach herunter. Dann ließ er wohl die Hose runter und hockte sich über den Bachlauf.

Es sieht so aus, als wäre er dabei ausgerutscht und rückwärts in den Bach gefallen. Warum er dabei dann ertrank, werden wir nie mehr erfahren. Die Polizei geht jedenfalls von einem Unfall aus.”

.

Und die Moral von der Geschicht,

kacken im Bach das lohnt sich nicht!

Geht lieber wenns nicht anders geht

in ein schönes Blumenbeet.

.

Schönen Tag noch, sagt Jens, who walks the Line

Zitate von: www.darwinpreis.de



Autor: J.R., who walks the Line

Guten Morgen Athen, du kannst so hässlich sein…


Athen in .

Äh Nein! Athen kann nicht nur hässlich sein, Athen ist hässlich. Athen ist die hässlichste Stadt in der ich bisher in meinem kurzen Leben war.

Wieso ich das beurteilen kann? Ich dürfte diese Stadt an fünf langen Tagen erleben, als ich als Geschichtsstudent an der RWTH Aachen 14 Tage lang durch Griechenland gereist bin, mir dort alte Steine angeschaut habe und mir jeden Tag Tsatsiki, Gyros und Souvlaki habe schmecken lassen.

.

Das Land ist im Frühjahr echt super schön alles ist grün und alles blüht und man sieht viele bunte Vögel. Die Orangen und Zitronenbäume brechen unter der Last der reifen Früchte fast zusammen und man muss aufpassen, dass man unter keinem Olivenbaum steht, damit die einem nicht auf den Kopf fallen und sich das Öl auf dem Körper verteilt.

.

Aber Athen ist eine Landschaft aus dunkelgrauen Betonklötzen, Dreck auf den Straßen, bestochenen Polizisten, Nutten und Drogen…

.

Am ersten Abend kam ich mit einigen Jungs aus dem Hotel, als zunächst ein Mann auf uns zu kam und meinte ob wir Frauen haben wollten. Was wir da aber noch nicht ahnten war, dass uns das jetzt jeden Abend an jeder Straßenecke erwarten würde.

Aber nicht nur die Zuhälter gingen fleißig ihrer Arbeit nach, denn wenn man über die großen Plätze ging roch es süßlich und afrikanische Kiffer mit weiten Mänteln kamen auf einen zu und machten auf “Hey willste Killersticks kaufen” Dealer. Sie machten eine Mantelseite auf und zeigten uns viele Spritzen und viele Päckchen mit allerhand buntem Zeug.

Aber Gott sei Dank ist in Athen große Polizeipräsenz vorhanden. An jeder Kreuzung steht ein Polizist – bewaffnet und mit kugelsicherer Weste. Doch selbst wenn die Dealer 10m daneben standen, schaute die Polizei großzügig weg.

Ein bankrottes Land, indem wohl alle Menschen bestechlich sind.

.

Doch einer Sache gehen sie äußerst streng nach. Als wir eines Nachmittags auf einer großen Parkfläche auf großen Steinen herumgeklettert sind, kam ein Polizist zu uns un scheuchte uns von den Steinen runter. Was wir nicht wussten: Es waren Grabsteine auf denen wir munter herumliefen und wie wild Fotos schossen. Naja. Nach mehrfacher Belehrung, dass das was wir da machten Grabschändung sei, sind wir dann auch geschloßen abgehauen.

.

Man begegnete aber nicht nur bestochene Polizisten. Nein. In Griechenland bekommt man auch die einzig wahre Cola. Wer trinkt schon Coca Cola, Afri Cola oder gar Pepsi, wenn er in Griechenland die “Orginal Cola” bekommen kann?

.

Ich bin froh, dass ich jetzt nicht mehr da bin. Unter dem Artikel könnt ihr euch neben manchen amüsanten Fotos mir auch die typische Touri-Fotos anschauen kann: Ich auf der Akropolis oder bei der Grabsteinschändung. Die Bombenstimmung genieße ich lieber zu Hause vor dem Fernseher.

.

Bis bald ihr alle – Jens, who walks the line

.



Autor: J.R., who walks the Line

Der Tote des Tages: Teil 4


Jens in

Hi Leute!

Der Jens macht Urlaub! Weg vom Unistress und weg vom Karneval.

Ich bin in Österreich, da wo viel Schnee liegt und die Leute komisch reden. Da ich ja leider am Fuß verletzt bin, sodass ich kein Skifahren kann, hab ich mir meinen Schlitten mitgenommen. Das macht aber auch Spaß. Beim Skifahren kann es nämlich auch zu schlimmen Unfällen kommen ;-)

.

Aber auch in unserm schönen Nachbarland kommt es zu tragisch lustigen Todesfällen, wo man ganz klar sagen muss selber Schuld: So wie in diesem Fall

.

“31.1.2010 / 10.2.2010, Hauser Kaibling, Österreich

Stellen Sie sich einfach mal vor: Es ist Nacht, so gegen 22:50 Uhr. Stockfinster. Die Skipiste ist seit 6 Stunden gesperrt und darauf weisen Skikarten, Schilder an Kassen und den Panoramatafeln hin.

Nach 17:30 werden nämlich Arbeiten durchgeführt, um die Skipisten wieder befahrbar zu machen. Darauf wiesen wiederum Schranken, Tafeln und orangenes Licht hin.

Würden Sie jetzt die Piste herab rasen? Hmm? Los, ehrlich…

Helga B. aus Lassing (45) und ihre 4 Freunde ließen sich von alldem jedenfalls nicht abhalten. Nach einem Besuch einer Skihütte wollten die fünf auf der sogenannten Brenner Abfahrt in Richtung des Tals fahren. Zu diesem Zeitpunkt war ein Arbeiter mit einem Pistengerät dabei, ein Stahlseil anzuziehen, das zum Aufrichten einer Stütze diesen sollte.

Ihre vier Kumpanen konnten gerade noch bremsen. Helga B. nicht. Sie fuhr mit hoher Geschwindigkeit ins Stahlseil, blieb daran hängen und verletzte sich schwer an Kopf und Hals.

Noch an Ort und Stelle wurde sie in ein künstliches Koma versetzt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Krankenhaus Salzburg hat nun mitgeteilt, dass die Skifahrerin ihren Verletzungen erlegen ist.

Die fünf wussten, dass die Abfahrt verboten war. Das hatte einer von Ihnen beim späteren Verhör zugegeben.”

.

Mal wieder hat jemand verloren im Roulette des Lebens!

Machts gut, sagt Jens, who walks the Line

.

Zitat von: www.darwinpreis.de



Autor: J.R., who walks the Line

Der Tote des Tages: Teil 3


Hi Leute. Auch in unserer schönen Kaiserstadt kommt es immer wieder zu Toten. Täglich werden Mensche mit den Füßen voran aus ihrem Haus getragen. Viele sind es nicht selbst Schuld, aber der Typ im folgenden Artikel schon.

.

Aachen, September 2008

.

“An einem schönen Sonntagnachmittag befuhr ein 31jähriger Motorradfahrer den Grünen Weg in Aachen.

Nach Zeugenaussagen schien der schöne Herbsttag ihm noch einmal einen (letzten) Hormonschub beschert zu haben. Er fuhr deutlich zu schnell und immer wieder mal nur auf dem Hinterrad.

Der letzte dieser Wheelies hat ihm dann buchstäblich den Rest gegeben. Er verlor die Kontrolle über seine Maschine, rutschte anschließend rund 30 Meter über die Straße, um schließlich in einen geparkten LKW zu schmettern. Er erlag wenig später seinen Verletzungen”

.

Ein spektakulärer Tod, den sich wohl keiner wünscht. Und liebe Kinder denkt dran nicht nachmachen, vor allem nicht bei dem Wetter zu Zeit.

.

Ciao sagt Jens, who walks the Line

.

Zitat aus: www.darwinpreis.de



Autor: J.R., who walks the Line

Mein Schlüssel, der Mensch und das Vergessen


Tja Leute, zur Zeit befinde ich mich in einer dummen Situation. Mein Fuß hat im November beim Fußball eine starke Verletzung abbekommen und ich kann deshalb noch einige Zeit kein Auto fahren.

Was nun? Für jeden Scheiß ist man nun wieder abhängig. Einer muss mich immer fahren. So auch vor ein paar Tagen, als ich Tobiaaatch besucht hab war der so nett mich nach Hause zu fahren…

.

Dann war es passiert - mein Haustürschlüssel, beim Tobi vergessen. Also zurück zum Tobi und auf halbem Weg fiel mir ein: “Verdammt, denn hast du ja in deine Hosentasche gesteckt!”

Also wieder zurück zu mir nach Hause.

Ja durch das Vergessen kommt es doch bei jedem von uns immer wieder zu teilweise sehr lustigen, peinlichen und ganz verrückten, kranken Situationen.
# Hier weiterlesen



Autor: J.R., who walks the Line

Der Tote des Tages: Teil 2


Köln, Datum unbekannt

” Ein Manager aus Köln hatte gewartet, bis Frau und Kinder das Haus verlassen hatten. Dann holte er einen Lederdress aus dem Versteck – im Schritt offen. Dazu eine Kette um den Hals, die er am Kopfteil des Bettes befestigte.

So fand ihn seine Frau, als sie nach Hause kam… erstickt. Sie glaubte an einen Mord und alarmierte die Polizei. Schließlich hatte sie so etwas noch nie bei ihrem Mann gesehen!

Und weil sie die Lebensversicherung kassieren wollte, kam die Sache schließlich vor Gericht. Und dort stellte sich das ganze dann eben nicht als Mord, sondern als “autoerotischer Unfall” heraus.

Jürgen stand auf Schmerz. Er stand drauf, wenn ihm beim kommen die Luft wegblieb. Also legte er sich im Lederdress aufs Ehebett, das praktischerweise über ein elektrisch verstellbares Kopfteil verfügte. Dieses ließ er immer wieder rauf und runter fahren und weil sein Hals in einer Kette hing, drückte der Vorgang ihm die Gurgel zu.

Mit einer Hand im Schritt und einer an der Fernbedienung ging alles gut… bis ihm die Fernbedienung aus der Hand fiel. Leider fuhr aber das Kopfteil immer weiter nach oben. Weiter als der Manager sich das gewünscht hatte. Weiter als gut für ihn war… denn dadurch wurde er stranguliert.

Kein Mord, sondern ein Konzeptfehler. Und dafür muss die Lebensversicherung nicht zahlen. ”

.

- Ich möchte so nicht sterben aber lustig fand ich diesen Tod schon und deshalb gehörte er meiner Meinung nach in die Kategorie: “Der Tote des Tages”-

.

Gruß von Jens, who walks the Line

.

Zitat von: http://www.darwinpreis.de/stichwort/koeln/



Autor: J.R., who walks the Line

Ruben Cossani – Back to the Sixties – in Deutsch!


Heute möchte ich euch eine Band vorstellen, deren Namen ihr vielleicht schonmal gehört habt. Die Rede ist von Ruben Cossani, einer Band, die versucht die klassische Beatmusik der 60er in Deutschland wieder populär zu machen. Für diejenigen nicht grad wissen, was Beatmusik ist – Nein kein Bum Bum Bum. Ihr kennt sie alle die klassischen Beatsong. Jeder kennt die englischen Beatklassiker, wie z.B. Help! oder Love me do von den Beatles, die sich nach ihrem Stil benannt haben.

.

Ruben Cossani holt ihn wieder zurück den Beat. Man kann aufhören die alten Klassiker zu hören und sich gute deutsche Beatmusik anhören. Vor kurzem ist das dritte Album der Hamburger Band erschienen.

Manche kennen vielleicht ihren Auftritt beim Bundesvison Songkontest, wo sie mit ihrem Song “Bis auf letzte Nacht” große Teile des Puplikums auf ihre Seite ziehen konnten.

..

1727 K Cmyk Thumb 1 in

..

Also ich liebe Beatmusik – Will euch nicht zwingen sie zu hören, aber hört wenigsten einmal rein.

.

Alles Gute sagt – Jens,who walks the Line



Autor: J.R., who walks the Line

Musik für jeden…


Heute scheint hier ja die Musik eine große Rolle zu spielen…

.

Glückwunsch Lady Gaga von 0 auf 1 – Was will man als Interpret und Songschreiber wohl mehr?

.

Ihr wollt stetig die Top 100 hören und die neusten Songs? Dann macht das!

Aber es gibt auch die Leute die sich lieber den ganzen Tag HipHop, Rock, Oldies, Jazz, Swing… reinziehen wollen.

Wie heißt es so schön – Nichts ist unmöglich!

Auf einer wie ich finde echt coolen Seite kann man mehr als 4000 Radiosender hören.

Von Russischer Loungemusik, über Chinesische- und Kubanische Propaganda bis hin zu Modern Jazz, Pop, (Hard) Rock und und und.

Für jeden ist etwas dabei. Meiner Meinung nach eine Seite für jeden Musikgeschmack mit Sendern aus der ganzen Welt.

.

Also besucht auch mal www.radio.de und hört das, was ihr auch immer wollt. Ob Lady Gaga oder Musik von der Insel oder einen meiner absoluten Lieblingsinterpreten

.

Gruß sagt Jens, who walks the Line!