Autor: Tobiaaatch

Wir alle lieben Japan


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Zeit ist ins Land gestrichen. Die Party im Lenaland ist vorbei, das Playstation Network läuft wieder so halbwegs, Obama spielt Osama-Selbstjustiz, Klausuren und Prüfungen sind im Anmarsch und der heiß erwartete Sommer steht vor der Tür. Doch eine Sache wurde irgendwie ganz ordenlich verdrängt: In Japan ist immer noch die Hölle los, die Atomhölle, was meiner Meinung nach nicht wie viele andere Katastrophen und Verbrechen einfach in Vergessenheit geraten darf. Frei nach dem Motto: Aus den Medien – aus dem Sinn.
 

Aus genau diesem Grunde möchte ich euch zwei wahnsinnig gute Dokus an Herz legen, welche extrem daran erinnern, dass wir alle mindestens unserer halbes Leben mit japanischen Zeichentrick (Animes) und japanischen Videospielen verbracht haben. Immer und überall. Sei es mit Heidi, Wickie und die starken Männer und Biene Maja im Free-TV – oder mit Pacman, Space Invaders, allen Nintendo Sachen, der Playstation, Resident Evil und Sonic an der Konsole.
 

Was die Meilensteine vom Anfang bis heute waren, was japanische Spiele und Serien so besonders macht, auszeichnet und von allen anderen unterscheidet und was prominente, kompetente und positiv-euphorische Menschen im Interview dazu sagen, könnt ihr euch zusammengerechnet in fast zwei Stunden im Netz angucken. Tobi empfiehlt. …Ich sollte mal ein Qualitätssiegel einführen…

 
Anime – Faszination des Fremden“ (ZDF, 45 Min.)

 
Gamers Heart Japan“ (60 Min.)
 

Wen Japan im Allgemeinen interessiert, sollte unbedingt am Japan-Tag und in der Japan-Woche in Düsseldorf vorbei schauen. Die Japan-Woche findet wie gehabt von 21. bis zum 28. Mai statt. Wegen den aktuellen Ereignissen in Japan selber wird das große Programm des Japan-Tages „am 15. Oktober in vollem Umfang stattfinden“. „Das heißt mit allen Bestandteilen des Kultur- und Begegnungsfestes sowie einem Feuerwerk.“

 
www.Japantag-Duesseldorf-NRW.de

Bilder von (1) Square Enix, (2) Dragonball, (3) New Type Magazine


Autor: Tobiaaatch

Tschernobyl 2.0


Erdbeben in  

Die Katastrophe in Japan schockt seit gestern die ganze Welt und löst bei wirklich jedem höchste Betroffenheit aus. Ein halbes Land zerstört, tausende Vermisste und ein Atomreaktor kurz vor der Kernschmelze. Flüchtende Menschen, welche im Umfeld des Atomkraftwerks wohnten, werden vom Staat gestoppt und Tschernobyl 2.0 steht vielleicht kurz bevor. Eine besondere Auswahl bedrückender und gleichzeitig faszinierender Bilder des Erdbeben und des Tsunami hat die Seite theatlantic.com zusammengestellt. Beeindruckend ist mal wieder das Internet als schnellsten Medien mit Vermissten-Suche, aktuellen Youtube-Videos, Twitter-Nachrichten und immer neusten Nachrichten. Live-Streams und Dauersondersendungen gibt es auf N24.de.



Autor: Tobiaaatch

Meine Lena-Prognose / Raab-Kritik


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Lena hier, Lena dort. Und ich weiß, es nervt euch.
Doch bevor am 18.Februar (auf Das Erste) Lenas finaler Song für den „Euro Vision Song Contest“ ausgesucht wird, wollte ich noch meine Prognose abliefern, kurz neue Album rezensieren, Raab kritisieren und die Show kommentieren.

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„Good News“ ist bekanntlicherweise der Titel zum zweiten Lena Meyer-Landrut Album. 12 Tracks, worunter sich 4 Kracher befinden. Außer 1-2 weiteren netten Nummern auf dem Album kann man den Rest getrost in die tiefen Schluchten der grausamen, langweiligen und zuckersüßen Soft-Pop-Musik runter werfen. Dabei rede ich nicht von Lenas engelsgleicher Stimme, sondern nur von den Songs, den Songtexten und den Songmelodien selber. Die guten Tracks stelle ich euch aber gerne vor:

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A Million And One (ab 3:45) fängt mit Kate-Nash-ähnlichen Sprechgesang an, und switcht dann zur einem Kate-Nash-ähnlichen piepsig gesungenen Refrain. Und Kate Nash kann Lena am besten.

Taken By A Stranger (ab 3:25) macht alles anders und präsentiert Lena geheimnisvoll und ein wenig verrucht. Die Melodie ist der düster, doch trotzdem gut anzuhören. Das Publikum ist trotz den die komischen Tänzerinnen ausgeflippt. Ich ahne welcher Track gewinnen wird.

Maybe(ab 3:05) repräsentiert die gute Sorte von Radio-Pop-Musik. Schnell und sehr eingängig. Papa gefällt das.

Push Forward (ab 3:40) ist sicher nicht der beste Song für den Remmie Demmie Euro Vision Song Contest – doch für einsame Stunde im Glücksbärchen-Schlafanzug mit einer Kanne Früchte-Tee und einem voll geheulten Kissen genau das Richtige.

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Zusammengefasst wird meiner Meinung nach „Taken By A Stranger“ das Rennen machen. Der Track grenzt sich so stark von dem Rest ab und zeigt den Leuten eine neue Lena. Es wäre ein mutiger Schritt. Doch wer nichts wagt, der nicht gewinnt, gel.
Interessant finde ich auch die Vorstellung der Produzenten und deren Arbeitsweisen vor jeder Liedvorstellung. Die kommen immer viel zu kurz.

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Und jetzt zu König Lustig, Stefan Raab. Ich habe noch nie etwas am Raab kritisiert und als Halbstarker auch immer die Maxi-CD seiner Fun-Songs (wie „Wir kiffen“) brav gekauft. Doch so länger ich seine ernsten Musikproduktionen verfolge, schlich sich mehr und mehr eine musikalische Eintönigkeit ein. Ich mein, jeder zweite Song von Lena könnte auch glatt von Max Mutzke gesunden werden. Die „musikalische Vielfalt und Bandbreite“, welche Raab in den letzten zwei Wochen immer wieder betonte, war irgendwie nicht vorhanden. Ein Piepser im Song macht es zu Elektro-Musik, ein softes Bouncen ordnet den Track in die HipHop-Sparte ein. Mutige Experimente sucht man vergeblich. Kein Wunder, dass die komplette Menschheit dann ausflippt, wenn mit „Taken by a stranger“ erstmalig eine etwas andere Richtung eingeschlagen wird. Alle haben genug von Big-Bands und Träller-Musik. Spannend dagegen fand ich dann, dass die die helfende Jury auch so richtig ausgeteilt hat. Anke Engelke, Joy Denalane und das Schnitzel von Silbermond haben ihre Meinungen offen kund getan. Dabei wurde nicht Lenas Gesang oder Auftritt kritisiert, sondern einfach nur die langweiligen und nicht passenden Songs mit dem Klischeehaften Lyrics bemängelt. „Sowas könnte ich mir in 10 Jahren bei Lena gut vorstellen, aber nicht jetzt“ meinte Anke Engelke. Danke Anke, Mittelfinger hoch, so seh ich das auch. 2011 muss Lena auf die Kacke hauen – und keine Hintergrund-Musik für die Muttis beim Kochen machen. Was nichts gegen meine Mutter ist. Meine Mutter ist kool. Sie hört Katy Perry, Black Eyed Peas und so.

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Foto von Facebook.com /lenameyerlandrut



Autor: Tobiaaatch

Nur 60 Kilometer Luftlinie


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Sie sind wieder da. Die Ketten des kommerzgeilen Free-TV. Ohne eine Wahl und ohne eine Pause verbringt man die Hälfte seiner Freizeit straff festgebunden vor dem Fernseher. Mittwochs vier neue Folgen ‚How I Met Your Mother‘. Ab diesen Dienstag immer zwei neue Folgen ‚Scrubs‘. Und montags… Ja… da kommt sie wieder. Endlich.

Wie ein von Gott gesandeter Apostel mit riesigen weiß-strahlenden Federflügeln und einer größeren hypnotische Anziehungskraft als Medusa, Poison Ivy und die Meerjungfrauen von Peter Pan zusammen, landet sie nur 60km entfernt von hier, um Deutschland zu verteidigen. Lena Meyer-Landrut. Das neue Opel-Girl tritt nämlich bekanntlicherweise dieses Jahr wieder beim Euro-Vision-Song-Contest für uns an.

Diesmal nur direkt um die Ecke bei uns, in Düsseldorf.
Welchen Song sie singen soll entscheidet das Deutsche Volk in einer morgen Abend anlaufenden Show namens „Unser Song für Deutschland“. Ob das Format „Lena gegen Lena“ Anklang finden wird ist fraglich. Ich freue mich einfach nur auf eine Überdosis Lena, tolle neue Lieder, witzige Sprüche und kuriose Tanzeinlagen.

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Und auch wenn die ganze Schose als eine riesige Werbeplattform für das in einer Woche erscheinende zweite Lena-Album, ‚Goods News‘, missbraucht wird, kann ich ihr ihren Deal mit Teufel nicht übelnehmen. Das geht einfach nicht. Nicht bei solchen Rehscheinwerfern.

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Foto von Sandra Ludewig



Autor: Tobiaaatch

Seit dem Tag als „die nackten Kanone“ starb.


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So möchte man nicht in die Woche starten. Leslie Nielsen ist am Sonntag, mit 84 Jahren in Florida, an seiner Lungenentzündung gestorben. Nachdem mich die Nachricht eiskalt erwischt hat, war ich ziemlich durch den Wind. Mir war ein wenig schlecht (ich habe angemerkt an dem morgen noch nichts gegessen) und leicht schwummrig: Ich habe gemerkt, dass in diesen Moment ein Stück Kindheit in mir gestorben ist.

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Jedem ist klar, dass irgendwann jeder einmal von dannen zieht. Durch TV und Gesellschaft ist man fast restlos abgestumpft und stets im „Alles-Egal-ichlassnichtsanmichran“-Modus. Sei es fernöstliche Kriege oder lokale Mordopfer. Doch alles ändert sich blitzschnell wenn zur gestorbenen Person eine persönlichen Beziehungen und Verbindung gegeben hat, mit welchem man Erinnerungen teilte oder vielleicht sogar irgendwie in seiner Schuld stand. Sei es der richtige Freund mit den richtigen Worten zur richtigen Zeit in einer nicht so positiven Zeit, das stets vergöttertete Vorbild, der Sänger mit dem einen – ganz speziellen – Song… oder einfach nur der Schauspieler, welcher dich von klein auf begleitet, begeistert und zum Lachen gebracht hat.
Es wäre übertrieben zu sagen, dass Leslie Nielson genau DER lustige Schauspieler war, welcher mich Jahr für Jahr durch schwere Zeiten geboxt hat. Nein. Leslie Nieslon war halt… Leslie Nieslon verdammt.

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In meiner Kindheit haben mich jegliche „Nicht-Cartoon“-Filme und -Serien gelangweilt und null-Komma-nichts interessiert. Nur einer hat es geschafft und mich mit seinen Film seit Tag Eins unterhalte können: Leslie Nielson. Der (fast) einzige Mensch mit der Lizenz für Slapstick, der König der Parodien und Meister der amüsanten Kommentare in jeglicher Situation.
In meinem Geburtsjahr schaffte er mit „Die nackte Kanone“ den internationalen Durchbruch und war bis 2009 noch in der Film-Branche aktiv. Ich denke jeder hat sich „Superhero Movie“ nur wegen Nielsens Gastauftritt angeschaut.
Ein großartiger Mensch und ein großartiger Comedian. Meine Kinder werden wohl nicht an der „Die nackte Kanone“ Trilogie vorbei kommen. Darauf schwöre ich – seit dem Tag als „die nackten Kanone“ starb.

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Artikel-Bild von DanCoogan.com



Autor: Benny

Terrorangst


Momentan hört und liest man in den Medien von nichts anderem: TERRORISMUS!
Konkrete Bedrohungen hat die Bundesrepublik laut Geheimdiensten und Politikern zu befürchten. Ganz zufällig tauchen diese stichhaltigen Erkenntnisse rechtzeitig zur morgigen Innenministerkonferenz in Hamburg auf und die Schreie nach der bereits Anfang des Jahres durch das Bundesverfassungsgericht für verfassungswiedrig befundenen Vorrats-
datenspeicherung und anderen freiheitsraubenden Überwachungsgesetzen werden laut.

Dass es sich bei dieser ganzen Hysterie und dem dafür gewählten Zeitpunkt nicht um einen Zufall handelt, sondern um reine Psychologie bzw. Werkzeug der Politik, zeigt der nachfolgende kleine Beitrag aus der WDR Sendung “Quarks & Co” – aus der wir damals zu Schulzeiten schon so einiges lernen konnten.

Quarks & Co. – Terrorangst

Anschauen, verstehen und drüber nachdenken! Danke! :)



Autor: Tobiaaatch

Keine Verbindung – Der “Kein-ICQ”-Tod


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Nach 5 abenteuerlichen Tagen in Rom, einem verspäteten Windows-Frühjahrputz (Neu-Installation) und einer Runde Daiblo 2 Tetris passiert das undenkbare. Massenpanik, Samenraub, Endzeitstimmung und eine astronomisch apokalyptische Konjunktion.
Ja – Freunde des Internets: Bei vielen funktioniert ICQ seit über zwei Tagen nicht mehr. Weltweit. Es ist tausend mal schrecklicher als ein gleichzeitiger Ausfall von StudiVZ, Facebook, Youtube, Twitter und eurem Lieblings-Blog hier. Millionen von Menschen konnten sich die letzten Tage nicht mehr zum saufen, zocken und liebe machen verabreden oder gar andere Menschen stalken oder mobben. Millionen seelenlose Small-Talk-Chat-Gespräche blieben auf der Strecke. Eine ganze Gesellschaft wurde plötzlich mit dem realen Leben konfrontiert und starb dabei fast am langsamen und qualvollen “Kein-ICQ”-Tod.
Wie konnte es soweit kommen? Angeblich soll es Datenbankprobleme zwischen T-Online und ICQ geben haben, welche aber laut einigen Foren ganz einfach mit anderen Chat-Clients wie Miranda und Nimbuzz umgangen werden können. Bei mir geht es zu Hause trotzdem nicht.

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Passend zum größter Schocker – seit Lena unangeschnallt im neuen Musik-Video Auto fährt – gibt es eine erstklassige und wundervoll satirische South Park Folge: “Keine Verbindung“. In der besagten Folge aus Staffel 12 verschwindet plötzlich auf der ganzen Welt das komplette Internet. Die gesamte  Menschheit gerät in Panik: Kein Chatten, keine Amazon-Bestellungen, keine lustigen Videos und vor allem keine Fetisch Pornos mehr. Wie die South Park Bewohner dieses unzumutbare apokalyptische Endzeit-Szenario überstehen, kann man sich – wie sämtliche andere Folgen der bisher 14 übersetzten South Park Staffeln – legal und kostenlos auf www.southpark.de/alleEpisoden/ anschauen. Viel Spaß.
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Foto via tumblr



Autor: Benny

Willkommen bei Facebook


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Der Macher des allseits bekannten “Du bist Terrorist” und “Rette Deine Freiheit“, Alexander Lehmann, hat heute sein neues Video im Stile der Vorgänger veröffentlicht. Dieses setzt sich satirisch mit mit dem Social Network “Facebook” und dessen Privatsphäreentwicklung der vergangenen Jahre auseinander. Wieder einmal sehr verständlich und vor allem visuell äußerst sehenswert umgesetzt, sodass selbst das kultige Satiremagazin des NDR, extra3, das Video supportet.

Ich selbst versuche meine Privatsphäreeinstellungen bei Facebook so gut es geht zu kontrollieren aber die wahrscheinlich beste Lösung gegen den Sammelwahn von StudiVZ, Facebook und Co. ist und bleibt das Fernhalten von selbigen Plattformen!

Einmal registriert = für immer registriert!


Leider ist das in der heutigen Gesellschaft leichter gesagt als getan. In einer Zeit in der 10-jährige bereits in sozialen Netzwerken unterwegs sind und immer unverantwortlicher mit ihren persönlichen Daten umgehen, ihren Freundeskreis fast nur als täglich aktualisierende Liste im Browser kennen und jeder über jeden Bescheid weiß – scheint die Nichtteilnahme in den besagten Netzwerken schier unmöglich.


Bild von Redbullhead



Autor: Tobiaaatch

E3-Report: Retro-Spiele oder Open-World-Games?


Die neusten Spiele-Trends und meine Highlights

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Da ich mich wieder aufgerafft habe, doch irgendwann mal in der Computer-Spiele-Industrie Fuß zu fassen, fange ich jetzt langsam wieder an, mich am laufenden zu halten. Was sind die neusten Trends, wie weit ist der Stand der Entwicklung und wo liegt aktuell die Messlatte. Leider hatte ich dafür in den 3-4 letzten Jahren nicht wirklich Zeit dafür gehabt.
Wo kann ich also besser wieder anfangen als mit der wohl größten Computerspiele-Messe der Welt: der Electronic Entertainment Expo – kurz “E3″. Ja, liebe alte Zockergemeinde. Seit 2009 gibt es sie wieder – in alter Form.
.Was mir sofort nach den ersten Recherchen aufgefallen ist: Nicht nur ich schreie verzweifelt nach “RETRO-GAMES”. Nach dem anscheinend großen Erfolg von
New Super Mario Bros. Wii” witterte Nindento eine Marktlücke: Die eine Hälfte der Welt will zurück in die Vergangenheit und wieder Side-Scroller – wie vor 15-20 Jahren – spielen. Mit einfachen Spiele-Prinzip, einfachem Einstieg und klarer Übersicht. Back to the Roots eben. Yeah. Die andere Hälfte will dagegen lieber in sogenannten Open-World-Spielen keine Grenzen auffinden und jegliche erdenkliche Freiheit haben – wie in beim Ur-Vater “GTA“(4) und dem aktuellsten Hit “Red Dead Redemption“.
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In diesem Artikel möchte ich euch meine einfach Highlights und die neusten Ableger des wiederkehrenden Side-Scroller-Trends vorstellen. Viele interessante Spiele, viele koole Trailer. Nehmt euch Zeit ;-)
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# Hier weiterlesen



Autor: J.R., who walks the Line

Willkommen im Pazifik


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Im Jahr 2001 gelang unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg ein 10-teiliges Kriegsepos, der alle die, die auf blutige Gemetzel und Schießereien stehen, extrem faszinierte. Mit Band of Brothers wurde ein neuer Meilenstein in der Kriegsserienproduktion gesetzt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut und die Serie erinnerte mehr an einen langen action-reichen Kinofilm, als an eine simple Fernsehserie. In zehn Folgen versetzte sie die Zuschauer in ein Gefühl, als wäre man live dabei, wenn der US Soldat den bösen Kraut abknallt. Doch nach zehn Teilen war der Krieg in Europa beendet und die Serie war vorbei.

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Doch ab Donnerstag öffnet sich der Vorhang erneut für eine Hanks / Spielberg Produktion. Doch wie gesagt, der Krieg in Europa ist schon gewonnen. Nun folgt ein im Film eher selten behandelter Teil der Erde. Welcher Battelfield 1942 Fan kennt nicht die Maps mit Namen “Guadalcanal”, “Iwo Jima”,  “Wake Island” oder “Battle of the Philippines”. Auf Europa folgt der Pazifikraum; auf die Ardennen folgt Guadalcanal. Auf den harten Winter 1944 folgt die drückende Hitze; auf die Leibstandarte Adolf Hitlers folgt die Kaiserliche Armee Japans…

Das könnte man noch Stunden so weiter ausführen. Kurz und gut. Willkommen im Pazifikkrieg, Adieu Band of Brothers – Welcome “The Pacific”. Mit mehr als 800 Crew-Mitgliedern entstand eine neue, sicherlich wieder fesselnde neue 10teilige Serie, die ab dem 16. Juli 2010 zu sehen sein wird. Immer Donnerstag 22:15 bei Kabel1.

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Der Trailer hat mich jetzt schon überzeugt.

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Also viel Spaß beim anschauen sagt J.R. who walks the Line
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Bild von HBO



Autor: Fuzzi

Hingucker der Woche


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Über den Wolken…

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(gefunden auf yahoo.com)
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Wenn wir zur Zeit aus dem Fenster blicken und den Himmel betrachten, dann sehen wir meistens blau – und eine strahlend helle Sonne.
Manchmal sieht man auch ein paar weiße Wolken, manchmal ein paar graue Regenbringer.
Wenn es dunkel wird, dann sehen wir schwarz, mit vereinzelt aufleuchtenden Sternen.
Doch was wir nie sehen ist das, was dahinter ist.
Und damit meine ich weder die Engel noch den Weihnachtsmann.
Was wir nicht sehen können, ist wie der Himmel eigentlich von der anderen Seite aussieht.
Bisher.
Denn der Satellit „Planck“ von der europäischen Weltraumorganisation ESA zeigte nun erstmals Bilder vom gesamten Himmel aus der Sicht des Weltalls.

Ein faszinierender Anblick.

Der Satellit wird in der nächsten Zeit noch weiteres Material liefern, denn bis ins Jahr 2012 soll „Planck“ den Himmel in seiner Gesamtheit noch vier Mal überfliegen und überprüfen.
Wissenschaftler erhoffen sich, durch die Arbeit des Satelliten und die Aufnahmen weitere Erkenntnisse über die Entstehen des Universums, der Sterne und der Galaxien gewinnen zu können.

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Den ganzen Artikel dazu, und die Aufnahme findet ihr hier.



Autor: Tobiaaatch

Rheinkultur 2010 – The Final Countdown


Rheinkultur in .
Nächsten Samstag, den 3. Juli, findet das jährliche Rheinkultur Fest/Festival statt. Wie immer in Bonn an der Rheinaue und wie immer natürlich UMSONST. Und was bekommt man dieses Jahr gratis für umsonst?
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Max Herre , Jennifer Rostock, Madsen, Azad, Sean Price, Die Orsons, Marteria und viele mehr treten auf ganzen vier Bühnen auf. Wer und wann alles spielt, verrät die offizielle Rheinkultur-Seite.
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Meine Empfehlung wäre sich um 19:10 bis 19:30 die erste Deutschrap-Boyband „Die Orsons“ anzuschauen. Danach ab zu „Jennifer Rostock“, worauf ich mich eigentlich schon am meisten freue. Direkt im Anschluss spielt am selben Platz die Legende Max Herre und die Jungs von Madsen als Headliner. Marteria wird leider verpasst. Ich hoffe das Wetter stimmt und es kommen viele ;-)
Green-Card olé!