June 13th, 2011
Autor: Tobiaaatch
Dokomi 2011 – Die Anime Manga Japan-Kultur Convention
Mit ohne mir.

‚Dokomi‘ war bei mir das Stichwort des Pfingst-Wochenendes. Die ‚Dokomi‘ ist zu Erklärung eine zwei tägige Anime-Manga-Game-Cosplay-Japan-Kultur-Convention in Düsseldorf. Das dritte Mal – und das erste Mal für mich. So lautete der ziemlich spontane Plan, weswegen ich dann auch ziemlich spontan einen Fotografen mit Restalkohol im Blut und einen Sprüche-klopfenden Ex-Skater in mein „Auto“ gepackt habe und wir gegen Mittags ab nach Düsseldorf gedüst sind. Als wir dann ankamen war die erste halbe Stunde eine komplette Reizüberflutung: Verkleidete Menschen überall. Ich konnte die schiere Masse an perfekten Kostümen Vorort kaum wahrnehmen und richtig realisieren –was ich so noch nicht erlebt habe. Denn bis auf die vielen Hobby-Fotografen (wie wir) war zu nahe jeder in die Rolle seines Lieblings Anime-Manga-, Videospiel- oder Comic-Charakter geschlüpft. „Guck mal hier“, „Guck mal die da“, „Guck mal da drüben“, „Die läuft aber freizügig rum“ und „What the fuck ist das da?“ hieß es dann aus unseren Mündern im Sekundentakt. Nach einer kurzzeitigen Anstellschlangen-Verwirrung haben wir dann den Kartenverkauf gefunden (Bislang standen wir vor dem Gebäude und wollten jetzt endlich hinein). Und dann, ja dann, hat uns der Eintrittskartenverkäufer tatsächlich mitgeteilt, dass alle Karten fucking ausverkauft sind! Was – ein – Schmarn… würde der Bayer jetzt sagen.
Nach einer weiteren halbstündigen Achterbahn der negativen Gefühle haben wir uns dann doch tatsächlich mit unserem Schicksal abgefunden. Wir konnten also so weder das Bühnenprogramm mit Shows, Kostümwettbewerben, Live-Auftritten, Game-Sendungen und much more wahrnehmen, noch die massigen Verkaufsangebote, die Bring&Buy-Stände, die Spielebereiche, das Maid-Café, den Anime-Synchronisations-Workshop, allgemein die Workshops oder die Zeichner-Allé mit vielen Indie-Zeichnern, Verlagen und Neuerscheinungen begutachten. Mit so einem Andrang haben die Veranstalter nicht gerechnet. Aus den 3500 Pilgern aus ganz Deutschland des letzten Jahres, wurden es dieses Jahr einfach mal über 9000 angereiste Fans. Es war wirklich restlos ausverkauft und (wie ich gehört habe) sehr überfüllt. Nachdem der strahlende Sonnenschein Au Revoir gesagt hat und das nervige und sehr extreme Wechselwetter mehrmals zugeschlagen hat, ist ein wenig Chaos ausberochen, weswegen sich nicht nur von unserer Seite lautstark über Teile der Organisation und die „Schaut-mich-an,-ich-bin-Orga“-schreienden Orgas beschwert wurde.
Trotz alledem habe wir die wenigen sonnigen Momente an der frischen Luft genutzt und versucht einige Cosplayer (Costume + Play) fotografisch festzuhalten, was bei der großen Masse nur in Maßen möglich war. Viele wirklich beeindruckende Kostüme haben wir einfach nicht vor die Linse bekommen.
Und auch wenn die ‚Dokomi‘ für die meisten Außenstehenden und Nicht-Interessierten eine zu belächelnde Freak-Parade darstellt, kann sich glaub ich ein Außenstehender nicht wirklich vorstellen, mit wie viel Liebe, Leidenschaft und Hingabe die Menschen mit einem Monate-lang geschneiderten und gebastelten Kostüm ihrer Lieblings-Serie oder ihrem Lieblings-Game die ganze Sache angehen und Tribut zollen. Es war für mich wohl die größte (bisher miterlebte) Ansammlung von netten und aufgeschlossenen Menschen. Jeder hat sich gefreut, wenn man ihn und sein Kostüm fotografieren wollte, die Leidenschaft zum Hobby geteilt hat und danach noch ein wenig plaudern wollte.
Die ca 40 Fotos findet ihr auf zwei Seiten wie immer unter dem Artikel. Mit teilweise Kostümvergleiche und Kommentaren von mir ;-)
Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder da. Und diesmal so richtig. Mit Karte und so.
June 5th, 2011
Autor: Tobiaaatch
Schöne Bildchen #2

Hallo Sportsfreunde,
wenn „relativ“ lang hier nichts passiert ist, heißt es meistens eigentlich nuuuur… dass ich (erstens) sehr sehr lange immer arbeiten muss, (zweitens) wichtige Dinge zu erledigen habe, (drittens) wichtige Dinge vor mich her schiebe, (viertens) betrunken bin und oder (fünftens) es einfach viel zu heiß ist. Wie gerade jetzt.
Trotzdem möchte ich irgendwas hier sofort raushauen, da mein Thementopf sonst jeden Moment überlaufen wird. Zack: “Schöne Bildchen” Teil 2. Mit Tattoos. Wer den ersten Teil der „Schöne Bildchen“ Reihe mitbekommen hat, weiß um was es geht: 1 Song, 1 Tumblr-Blog und meine Lieblingsmotive davon.
Heutiger Blog: www.-dudeitsuno.tumblr.com
Song: Deckchair Orange – Dance With The Geeks
Meine Bildauswahl beschränkt sich seltsamerweise auf halbnackte Frauen ohne Gesicht und koole Eulen Tattoos. Gottes Wege sind unergründlich…
May 8th, 2011
Autor: Tobiaaatch
Vintage, Fashion und magische Fotos

Jamie, Fashion-Fotograf aus New York, veröffentlicht nicht nur „typische“ Fotos auf seinem Blog „From Me To You“, sondern hypnotisiert vor allem mit seinen magischen Bewegt-Bildern. Sein Themenspektrum erstreckt sich unter anderem meisten zwischen Fashion, Frauen, Paris und New York. Zusätzlich erlaubt er dabei einem auch immer einen Blick hinter die Kulissen und bietet allerlei zum entdecken und zum stöbern – im wunderschönen Vintage-Design.
Wenn jemand also bei diesem Wetter unbedingt surfen möchte – dann bitteschön auf www.fromme-toyou.tumblr.com.
March 17th, 2011
Autor: Tobiaaatch
Schöne Bildchen #1
Eine neue Artikel-Idee: Ein Tumblr-Foto-Blog, meine Lieblingsbilder des jeweiligen Tumblr-Foto-Blogs und ein Lied für die musikalische Untermalung während des Stöbern.
Heutiger Blog: hipster-triangles.tumblr.com
Song: Johnny Cash – Hurt
January 27th, 2011
Autor: Tobiaaatch
Der Fotografen-Spagat
Christoph Voy
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Fotografen-Webseiten sind immer wieder ein kleines Point-&-Klick-Adventure. Man stöbert ein wenig und klickt sich gemütlich von Galerie zu Galerie, von Thema zu Thema, von Level zu Level. Überall gibt es etwas zu entdecken und zu gucken. Man scrollt – ja fast schon in Trance – von einem zum nächsten Bild und lässt sich entweder von straigther Architektur, wilden Partys, unberührter Natur, kreativen Details, kuriosen Momentaufnahmen, waschechten Brüsten oder hypnotischen Portraits berieseln. Ein guter Fotograf schafft dabei den gekonnten Spagat zwischen abwechslungsreichen Motiven und einer eigenen Handschrift. Christopher Voy, ein Fotograf aus Berlin, vollzieht beispielsweise diesen Spagat mit Bravour. Von typischen Mädchen aus der Nachbarschaft bis hin zu verstörenden Szenen im Wald, bietet Voys Portfolio ein großes Spektrum an vielfältigen Bildern. Auch sein Foto-Blog ist mehr als nur ein Klick wert.
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Teaser-mäßig habe ich einige seiner Werke in quadratisch-praktisch-gute Galerie gepackt. Wer mehr sehen will, jumpt zu www.christophvoy.com.
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November 17th, 2010
Autor: Tobiaaatch
Mein Playboy #3
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Da alle guten Dinge drei sind, und die Resonanz zu diesem Thema überaus positiv war, schließe ich heute mit „Mein Playboy“-Teil 3 die epische Trilogie als rundes Paket ab. Künstlerisch angehaucht und ästhetisch in Szene gesetzt, bringt das britische FRONT-Magazine mit seinen Models die gekonnte Alternative zu sämtlichen anderen Erotik-Bilder geläufiger Männer-Magazine, welche im Übrigen in meinen Augen nur all zu oft Möchtegern-Ratgeber und –Trendsetter seien wollen. “Männer’s Gesundheit” und so’n Quatsch.
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Zudem habe ich 100 junge Männer nach einer Sache befragt, auf die sie schärfer sind als auf Michael Jordon. Die Antwort der meisten war: Möpse. …Zum letzten Mal. Versprochen. Die guten Themen kommen bald wieder…
…Hihi, ich hab „kommen“ gesagt.
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“Mein Playboy #1” und “Mein Playboy #2”
Foto von Frontarmy.com
November 5th, 2010
Autor: Tobiaaatch
Der Engel des Ruhrpotts

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Hachja. Der Engel des Ruhrpotts. Die gerade aus den Fingern gezogene Betitelung klingt meiner Meinung nach irgendwie gut. Sehr gut sogar. Ja fast schon poetisch. Jeder hat beim Lesen des Titels wahrscheinlich andere Gedankengänge und Vorstellungen im Kopf gehabt, wovon jedoch sicher nichts in die nun folgende Thematik passen würde. Denn der Ruhrpott ist dreckig, ruff und raw. Der Engels des Ruhrpotts beschützt – wie man denken könnte – nicht die ehemaligen Untertagearbeiter (vor welchen ich höchsten Respekt habe), sondern teilt ordentlich aus – mit einer Line. Einer lyrischen Line.
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Die Rede ist von Joana, eine junge Rapperin mit dem Künstlernamen Jayla, welche zufällig die kleine Schwester von einer wahren Ruhrpott-HipHop Legende ist: Lakmann aka Laki aka Luke Stylewalker von der HipHop-Formation Creutzfeld Jakob – und gleichzeitig einer der lustigsten Menschen die ich bislang kennen lernen durfte. Creutzfeld Jakob waren im Jahre 2000 mit 45.000 verkauften Debüt-Platten äußerst erfolgreich unterwegs. Vor zwei-drei Jahren startete nun auch Jayla ihre Karriere und rappte damals – im Alter von 14-15 – schon besser als die meisten anderen 100.000 Möchtegern-Rapper in Deutschland.
Hörproben-mäßig habe ich mal den Track „One Line“ hochgeladen, welcher ihren Bruder Laki im Refrain featuret. Der Track stammt vom 2008 erschienen Assazeen Online Sampler, welchen ich mysteriöserweise mit organisiert habe. Das Artwork vom Sampler stammt auch von mir und kann sich denk ich noch immer sehen lassen.
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Produziert von Christyle, Cuts von DJ Schänz
Mehr Songs von „Gottes schönste Tochter“ gibt’s auf www.myspace.com/jay-la.
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Was ich aber eigentlich zuerst bloggen wollte, waren die Fotos, welche mit guten Willen für den Sampler geschossen worden sind, doch leider nie veröffentlicht wurden. Diese sind mir glücklicherweise vor kurzem noch mal in den Schoß gefallen und – Zack – Boom – Peng – Ruckzuck – sind die eindrucksvollen, atmosphärische und fast schon gespenstischen Fotos von Jayla hier und jetzt online, welche im übrigen in ihrer Heimatstadt Witten geknipst worden sind. Man achte besonders auf die vielen Details und Mikro-Komposition bei den Fotos: Montana-Cans, Tags, Sneaker, OCB Blättchen, Spritzen (wtf?) und gleichzeitig konträr die Engelsflügel mit Jesus-Kreuz um den Hals. Rap, Drugs und… Gott? Geht das?
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Fotos von Jayla
September 27th, 2010
Autor: Tobiaaatch
Die anloge Zukunft ist das Zuhause von viel heiliger Liebe, Freude, Spaß, Sex und…

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…das Paradies.
Doch fangen wir mal ganz beim Anfang an. Am Sonntag war ich zum ersten Male auf Photokina in Köln. Die Photokina ist (für alle unwissenden) die weltweit wichtigste Messe für Fotografie und Video-Aufnahme. Als Gepäck von Fabian (welcher auch die schönen Fotos gemacht hat – unter dem Artikel) bin ich also nach Köln gefahren, wo uns direkt beim Kartenkauf Glücksgöttin Fortuna nicht im Stich ließ: Eine Frau hatte eine Karte zu viel und sie uns einfach geschenkt, wodurch jeder nur eine halbe Studenten-Karte bezahlt hat. Eric versteckte sich derweil im Rucksack. Huaaahh!
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Großes Thema auf der Photokina war dieses Jahr – wie auf der Gamescom – natürlich die neue 3D-Technologie – zum gucken, filmen, fotografieren und fast schon anfassen. Persönlich bin noch immer nicht überzeugt. Ohne folgende Kopfschmerzen kann man sich den Effekt keine Stunde antun.
Man konnte alles ausprobieren und mit jeder erdenklichen Kamera rumspielen. Die Tatsache, dass die richtig guten Full-HD-Camcorder auch richtig gut Geld kosten, lösen noch jetzt starke Depressionen aus. Emo-Musik. Play.
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Mein großes Highlight – und mein längster Standaufenthalt – war der LOMOgraphy Messestand. Eine einzig riesige Bild-Collage – vom Boden bis zu den Wänden.
Da ich stolzer und überzeugter LOMO Fisheye Besitzer bin (die Bilder im Blog-Header sind ausschließlich LOMO-Fotos), möchte euch die ganze LOMO Sache etwas näher bringen. LOMOgraphy stellt analoge trashige Plastik-Kameras her, welche je nach Modell andere Foto-Effekt erzeugen können. Fischaugen-Objektiv, 60er Jahre Look, Farbblitz, 360° – alles dabei. Es ist eine Art Gegenprodukt der heutigen Zeit, in der jede Kamera der Perfektion nach eifert. LOMO ist nicht perfekt. LOMO ist retro, spontan, kreativ, spaßig, unerwartet, trashig, anders. Der Messestand war neben der beschriebenen Foto-Collage wie ein Flohmarkt aufgebaut. Die Produkte wurden einfach in uralten Reisekoffern präsentiert und günstig unter die Leute gebracht. Man konnte in Foto-Büchern stöbern und nach Inspiration suchen – oder einfach in einer Liege liegen und nichts tun. Und anders als alle anderen Firmen, hat LOMO nicht auf halb-nackte Models oder wie speziell Samsung auf ein riesiges Geschwader aus jungen Minirock-Schönheiten gesetzt – sondern authentisch gepiercte, getunnelte und tätowierte Strickmützen-tragende Indie-Girls und koole Skater-Typen zur Kaufberatung organisiert. Mit Claims wie „Leave the digital grind behind“, „Don’t think“,
„The return of luck, chance, fortune & surpirse“ oder „The analogue future is the home of a holy lot of love, joy, fun, sex and… the paradise!“ hat LOMO meiner Meinung nach alles richtig gemacht, was zu machen ist.
September 2nd, 2010
Autor: Tobiaaatch
Licht-Graffitis in Perfektion

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Während Writer und Graffiti-Künstler meistens nachts illegal den Kick holen, während sie graue Stadtfassaden zum Leben erwecken oder komplette Züge als reisende Leinwand benutzen – und der neuste (legale) Trend, Tape Art, immer mehr Menschen begeistert, gibt es noch eine weitere Möglichkeit kreativ, die Umgebung als Kunstwerk festzuhalten:
Light-Painting nennt sich diese. Die dahintersteckende Foto-Technik funktioniert grob erklärt wie folgt: Man fotografiert nachts mit einer Langzeit-Belichtung ein starkes Licht und zeichnet mit diesem Bilder in die Luft. Die Kamera wird dabei die Licht-Bewegungen als leuchtende Linien auf dem Foto festhalten. Man selber ist aber durch die lange Belichtungszeit und die eigene schwache Lichtreflektion aber nicht auf dem Foto zusehen. Mit verschiedenen Lampenfarben lassen sich so auch buntkarierte Lichtgemälde zeichnen. Die Schwierigkeit darin liegt, sich das Motiv in der Luft vorzustellen und die Proportionen – wortwörtlich – aus dem Ärmel zu schütten und stets im Kopf zu haben. Während des zeichnen sieht man ja nicht, wo schon gemalt wurde, was je nach Größe des Motives ein unmenschliches räumliches Vorstellungsvermögen voraussetzt.
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Selbst schon einige Male im betrunken Kopf ausprobiert, habe ich jetzt aber einen Künstler entdeckt, welcher die Kunstform perfektioniert hat. Michael Bosanko ist Fotograf und Light-Artist aus Wales und hat mich wirklich aus den immer frischen Socken gehauen. Seine Kunstwerke sind nicht nur einige Meter groß und breit – sondern gehen auch in die dritte Dimension über. Schaut euch die untere Galerie an und staunt.
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Wer nicht genug bekommt sollte seine Webseite, MichaelBosanko.com, unbedingt auschecken.
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