Autor: Tobiaaatch

Spitze Klammer auf drei. Das ist Liebe.


Rockstah in

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Rockstah – Der Internetrapper

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Foto von facebook.com/RRRockstah


Autor: Tobiaaatch

Wenn ‘The Legend of Zelda’…


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…ein Eighties-High-School Movie wäre…

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Foto von nerd10101.wordpress.com

http://www.youtube.com/watch?v=WF-7jPXvPEA


Autor: Tobiaaatch

Die fehlenden Super Smash Bros. Charaktere


Ein offener Brief an Nintendo

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Ssb in

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Zuuuuuu Beginn schicke ich diesmal am besten ein Warnung voraus.

Deshalb hier und jetzt und super offiziell: Vorsicht – Zocker-Allgemeinwissen gefragt.

Ohne dieses seid ihr in dem Artikel verloren. Ab geht’s.
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Es kommt mir vor, als war es erst gestern. Man saß müde in der Schule und Mädchen haben einen nicht die Bohne interessiert. Zitternd auf heißen Kohlen – denn man wollte nur nach Hause. Nach Hause um die sowieso schon blutenden Hände noch mehr zu strapazieren und den Sehnscheiden-Gott bis auf Limit zu provozieren. Die Rede ist von 1999, dem Jahr, in dem ‚Super Smash Bros.‘ (kurz: SSB) für das Nintendo 64 auf dem Markt kam. Es war einfach irgendwie und irgendwann plötzlich da. Schon beim Betrachten der Spiele-Verpackung oder des TV-Spot, konnte man es kaum fassen und glauben was man da sah. Es war ein epischer Overload, denn die größten Nintendo Franchises waren in einem Spiel vereint. Super Mario, Yoshi, Donkey Kong, Kirby, Link (Zelda), Pikachu, Samus Aran (Metroid) und Fox (StarFox). Nur hüpfen sie eben nicht gemeinsam von Level zu Level, sondern knüppeln sie sich gegenseitig – jeder gegen jeden – in die Fresse und in die Weichteile. Bis auf den Tod. Sowas kannte man vorher noch nicht und vor allem nicht von den familienfreundlichen Nintendo-Stars. Das Spiele-Prinzip war frisch, voller Ideen und perfekt für den mehrere Spieler, sodass ‚Super Smash Bros.‘ riesige Erfolge feierte. Das Nintendo selbst nicht damit gerechnet hat, zeigt allein die Tatsache, dass das Spiel nur in Japan erscheinen sollte und gar nicht für den Rest der Welt gedacht war – geschweige für das intellektuelle und anspruchsvolle Europa. Darauf erschein der ‚Gamecube‘ Ableger ‚Super Smash Bros. Melee‘ und viele Jahre später dann die ‚Wii‘ Fortsetzung ‚Super Smash Bros. Brawl‘, welche nichts am Spieleprinzip änderten, doch mit einer immer größeren Anzahl von außergewöhnlichen Kämpfern begeistern konnte. Von Pokémon-Trainer ‚Ash Ketchum‘, bis hin zu Oldschool-Helden wie ‚Kid Icarus Pit‘ und den ‚Ice Climbers‘ war fast alles dabei. Fast. Die Betonung liegt auf fast. Denn auch wenn ein vierter Teil der Serie bislang mehr als überflüssig wäre, fehlen nicht nur meiner Meinung nach einige Top-Stars der Nintendo Geschichte im derzeitigen Spiel. Deshalb möchte ich nun meine „Most Wanted“ ‚Super Smash Bros.‘ Charaktere vorschlagen. Anders als bei anderen Wunschlisten im Internet, habe ich auch penibel auf die Realisierbarkeit geachtet. Ein ‚Crash Bandicoot‘ von Sony, ein Dragonball ‚Vegeta‘ und ein ‚Halo‘ Master Chief von Microsoft werden sich wohl kaum mit Mario prügeln. Aus Lizenzgründen und so.
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Autor: Tobiaaatch

Jade Raymond – ‚Sex sells‘ in der Spiele-Entwicklung?


Jade Raymond in

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Die Spiele-Industrie war bislang zu 99 Prozent von Männern dominiert. Angefangen von raffgierigen Marketing-Strategen, bis hin zu total realitätsfremden Programmierern, Grafikern und 3D-Modellierer, welche Standard-mäßig bei einer Spiele-Entwicklung zwei Jahre in Akkordarbeit die ein und dieselbe Tätigkeit wieder und wieder wiederholen müssen. Es sind jene Männer, welche vor 20 Jahren mit den Anfängen der Spiele-History ihre Jugend verbracht haben und jetzt in sogenannten “Spieleschmieden” (Entwickler-Teams / Studios) – mit Größen von zwanzig bis mehreren hundert Mitarbeitern und Zweigfirmen – untergekommen sind. Wenn man sich die Top 70 der einflussreichsten Größen der Spiele-Entwicklung anschaut, sticht neben einigen weltberühmten Ikonen - wie Peter Molyneux (Black & White, Fable, Dungeon Keeper), Sid Meier (Civilization, Railroad Tycoon), Warren Spector

(Deus Ex, System Shock), Shigeru Miyamoto (Super Mario, The Legend of Zelda, Donkey Kong), den Houser Brüdern (Grand Theft Auto) und Will Wright (Die Sims, SimCity, Spore) - eine Person besonders hervor: Die fast einzige Frau in der Liste. Jade Raymond.

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Jade Raymond (geboren 1975 in Kanada) studierte in Montreal Computer-Wissenschaften und Kunst (!!!) und programmierte schon in jungen Jahren Lernspiele für IBM. 2002 entwickelte sie bei Electronic Arts das Spiel „Die Sims Online“ mit und wechselte dann 2004 zu Ubisoft Montreal. Ubisoft ist einer der größten Spiele-Publisher (Publisher = veröffentlicht Spiele) und gleichzeitig auch Spiele-Entwickler der Welt. Der Firmenhauptsitz liegt in Paris. Weltweit hat Ubisoft 20 weitere Niederlassungen.

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Von da an war Jade als leitende Produzentin von „Assassin’s Creed“ angestellt, welches 2007 erschienen ist. „Assassin’s Creed“ zog – trotz einiger Mängel am Spiel – einen riesen Hype mit sich und fang großen Anklang bei Spielern und Fachpresse. Man spielt grob umschrieben einen Auftragskiller im Mittelalter (einen Assassin) und springt dabei von Dach zu Dach in einer lebedingen 1zu1 umgesetzten und realistischen Spielewelt. In einer ausgedehnten Promo-Tour präsentiere Jade Raymond das Spiel und riss Chancenlos die komplette Presse und Medienbranche in ihren sympathischen Bann: Der Spiegel klatscht sie auf die Titelseite, MTV, Welt.de usw lobt Jade in hohen Tönen und der Rest der Medienlandschaft buhlt um ihre Aufmerksamkeit und bettelt um ihre Meinung zu Gott, der Welt und jeglichen aktuellen Games. Alle interessierten sich für die 90-60-90 Schönheit mit dem Zahnputz-Lächlen, der überzeugenen Art und dem unglaublichen Nerd-Know-How. Mit ihrer bloßen Präsenz verleiht sie der ganzen Videospiel- Industrie ein komplett anderes Gesicht und Stubenreines Image – trotz Metzel-Meuchler Spiel.

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Autor: Tobiaaatch

Foto of the Moment #231


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Elektro-DJ und -Produzent “Steve Aoki” musste vor seinem Auftritt in Dublin noch eine “schnelle” Runde Warhammer 40k spielen. Nerdwissen des Tages: Waaaaaarp ist neben dem Elektro-Hit im übrigen auch ein gängier 40k-Begriff. Woop Woop.

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Foto von twitter.com/steveaoki



Autor: Tobiaaatch

Meine Yoshi Story


Yoshi in

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Über Nacht wurde Yoshi mit einem der besten Konsolen-Launch-Titeln (Super Mario World für die Super Nintendo) zum neuen Super-Franchise von Shigeru Miyamoto – dem Vater von Mario und co.
Für alle Menschen ohne 16 Bit Kindheit: Die Yoshis sind freundliche, knuddelige und reitbare Dinos mit… Schuhen. Es gibt sie in allen Farben, wobei jedoch der grüne Yoshi der wohl bekannteste der Familie ist. Yoshi kann wie Chamäleon kleinere Feinde und Früchte mit seiner Zunge fangen und runterschlucken, welche dann sofort in kleine Eier herausdrück werden.
Nach seinem ersten erfolgreichen Auftritt als geschlagener und nur ausgenutzter Reitesel von Mario, tauchte er in fast jedem weiterem Super Mario Spiel wieder auf und bekam sogar viele eigene Spiele. Seine erste große Hauptrolle hatte er 1995 mit “Yoshi’s Island” auf der Super Nintendo (SNES), was noch heute als Messlatte für zweidimensionale Jump’n'Run Spiele gilt. Mit tausend kreative Ideen und Spiele-Elementen, einem legendären Soundtrack (!!!) und einer wirklich wunderschönen Grafik hat Yoshi mein verpixeltes Herz erobert. Den lebensgroßen Yoshi an meiner Wand kann ich deswegen wohl unkommentiert lassen.

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Drei Jahre später erschien dann das Möchtegern-Prequel für die N64: “Yoshi’s Story“. Da ich keine “Nintendo 64″ besaß und besitze, habe es nie spielen können. Ein Kumpel hat es sich dann aber irgendwann tatsächlich gekauft. Doch aus unbekannten Gründen, wurde es weder lange gespielt, noch wurde von „Yoshi’s Story“ geredet. Er wollte es mir (sogar auf Anfrage) nicht mal zeigen. Mysteriöse Dinge haben sich abgespielt und das Geheimnis geriet in Vergessenheit.
12 Jahre später erinnerte ich mich zurück, wollte es spielen und hatte nun auch die Möglichkeit dazu: “Virtual Console” auf der Wii sei Dank. Deshalb jetzt und hier: Meine kleine zermürbende Review zu “Yoshi’s Story”.

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Autor: Tobiaaatch

Hip, hipper, Hipster


Hipster Panorama in

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Hipster. Ein Wort das man immer mal wieder hört, aber nie richtig wusste was ein Hipster eigentlich ist – bis man entweder Hipster kennengelernt hat oder gar selbst langsam zum Hipster mutiert ist. Eine Sache ist aber sicher: Keiner von euch ist einer, denn ein Hipster wäre viel zu kool für so einen Blog. Aber was sind nun also diese Hipster? Ich versuch‘s mal zu anschaulich zu erklären.
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Hipster gibt es in den USA seit den 30ern, unterscheiden sich aber stark von der Hipster-Bewegung (bzw „Kultur“) von heute. In diesem Artikel werde ich den Hipster „von heute“ etwas überspitzt darstellen, wobei ich keine Anhänger dieser Kultur zu nahe treten möchte… denn ja: Ich mag sogar Hipster – doch sie wahrscheinlich mich nicht, wo auch schon meiner Meinung das einzige Problem ist.
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Hipster fühlen sich nämlich kooler, smarter, intellektueller und eben „hipper“ als andere Leute und tun auch alles, damit ihr überschwänglicher Auftritt auch immer authentisch genug rüber kommt. Für sie gibt es nur zwei Kategorien von Menschen: Hipster und… Sonstige. Sie gehen ins Theater, in Literatur-Vorlesungen und besuchen Kunstgalerien und versuchen selber Künstler und kreativ zu sein. Jeder Hipster kann zeichnen, Photoshop benutzen und Gedichte schreiben. Sie sind Fotografie-begeistert und wechseln auch ständig ihre Profilbilder der unendlichen Social-Networks. Dabei müssen die Bilder immer spontan und nicht gestellt aussehen – auch wenn sie natürlich immer mit einem künstlerischen Aspekt und einer ausgefallenen Komposition gestellt sind. Beruflich wird in am besten in einem Design-Büro gearbeitet – zwei Tage die Woche. Höchstens. Denn Hipster haben kein Volltags-Job. Sie haben auch kein Auto, sondern nur Fahrräder, womit sie überall hinkommen – da sie nur in großen Städten und ihren Pseudo-Hipster-Vierteln leben. Wie in Berlin zum Beispiel. Wenn sie dann mal in einen Underground Indie-Elektro-Screamo-Club gehen, es der Drogenkonsum nicht zu knapp. Sie sind bestenfalls Veganer, haben Tattoos und langen Haare, trinken nur exotische Teesorten und lieben eine Sache über alles: jegliche Sorten, Varianten und Arten von Kaffee. Sie gehen nur in Indie-Kinos, lieben Polaroidkameras und Vinyls. Jeder Hipster besitzt natürlich ein iPhone und den neusten MacBookPro. Hipster gehen nicht ans Handy oder ans Telefon. Sie schreiben nur SMS, weil sie bei einem Anruf meistens nicht auf die schnelle die beste intellektuelle Antwort parat haben. Bei einer normalen Unterhaltung – meistens in einem Café – wird über Musik, Umweltschutz, Kunst, Gott und die Welt… und über „500 Days of Summer“ geredet – der Lieblingsfilm aller Hipster. Sie benehmen sich möglichst kultiviert und ihr Benehmen ist makellos. Ein ganz großes Thema in der Hipster-Kultur ist die Musik. Es dürfen nur absolute Indie- und Underground-Bands gehört werden, welche keiner (außer man selber) aus dem engeren Umfeld kennt. Wenn doch muss sich möglichst schnell eine neue Super-Alternative-Indie-Band gesucht werden. Wenn die Band dann plötzlich ihren Mainstream-Durchbruch schafft, wird sie automatisch sofort gehasst und mit den Worten „Ich kannte die Band schon, als noch niemand sie gehört hat“ beerdigt. Genauso wichtig wie die exklusive Musik, ist den Hipstern ihr Erscheinungsbild: Skinny Röhrenjeans, Leggings mit ausgefallenen Mustern, karierte Hemden, Wollmützen, Big Daddy Hüte, Acid-washed Jeans, T-Shirts und Tops mit Wölfen oder Eulen vorne drauf. Beim Mittelstands Fashion ist alles möglich, kombinierbar und möglichst Retro und exquisit. Sie tragen riesige Horn- und Nerdbrillen, optimalerweise original von Ray-Ban. Wenn man kann keine Brille braucht… trägt man trotzdem eine – ohne Seestärke oder ganz ohne Gläser. Auf keinen Fall aber möchte der Hipster mit dem (in-der-erste-Reihe-Loonyland-stehenden) „New Rave Kid“ / „Nu-Raver“ verglichen werden.
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Und anders als in anderen Kulturen – sei es die HipHop- oder Gothic-Kultur – verleugnen die Hipster die Existenz ihrer Kultur und würden niemals selbser zugeben, Hipster zu sein. Dafür sind sie viel zu kool.
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Parodie-Video: „Hipster Olympics
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Achja. Hipster ist gleichzeitig die Bezeichnung eines sehr aufreizenden Unterwäschen-Dessous-Teil… bei Frauen. Wer will… soll googlen ;-)
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Bild von Pat Harpin



Autor: Tobiaaatch

Downloaden, drucken, schneiden, falten, kleben.


Cubeecraft

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Cubeecraft in

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Das Wochenende fängt schooooon wieder an und sofort breitet bei vielen Hobby-losen Menschen die Langeweile aus. Das muss nicht sein!
Denn seit einigen Jahren bietet die Cubeecraft-Kunst-Kultur kreative Abhilfe bei Langeweile und Ratlosigkeit. „Cubeecraft“s nennen sich die quadratischen Pappfiguren, welche jedermann und jederfrau mit der passenden Bastelschablone selber basteln kann. Downloaden, drucken, schneiden, falten, kleben und… irgendwo hinstellen. Denn nicht die Funktion, sondern die besondere und abstrakte Darstellung und Vielfalt der Figuren erklärt den Erflog von Cubeecraft. Die immer wachsende Auswahl besteht dabei ausschließlich aus Helden und Stars von Filmen, Fernseh-Serien, Comics und Videospielen. Meine kleine Favoriten-Auswahl (mit meinen Lieblingen in der dritten Reihe) ist unter dem Beitrag zu finden. Rann an Papier, Kleber und Schere, Bastelfreunde.

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Autor: Tobiaaatch

Godzilla & Friends Sneaker


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Eigentlich sollte es ja genau jetzt ein atemberaubende Weltpremiere auf Buntkariert-Blog.de geben, welche aber durch gewissen Faktoren (wie Stress und Müdigkeit) auf heute Abend/Nacht verschoben werden musste. Deshalb tease ich die geheimnisvolle Premiere mit einem etwas älteren Fundstück an:
Die Puma Sneaker “Classic Japanese Movie Monster” Collection. Die beliebtesten Monster aus der golden Ära von 1950 bis 1970 in Sneaker-Form.

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Detail-Fotos der haarigen, metallischen oder schuppigen Treter gibt es auf Solelygrails.net.

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Titel-Bild von Solelygrails.net
Galerie-Bilder von Monkey Mancheeks



Autor: Tobiaaatch

Es war einmal… Warhammer 40k


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Wie versprochen gibt es noch einen „kleinen“ Gamescom 2010 Nachschlag mit meinem bislang geheim gehaltenen Spiele-Highlight. Mit Abstand betrachtet muss ich jedoch sagen, dass dieses Spiel schon allein mein Highlight war, weil es sich um ein „Warhammer 40k“ Spiel jandelt. Ich habe es weder angetestet, noch neues davon gesehen oder erfahren. Doch bevor ich davon erzähle, fasse ich euch wieder mal die komplette Geschichte – à la „Es war einmal…“ – verdaulich zusammen. „Warhammer 40.000“ ist eine riesige Science-Fiction Welt, welche von der Komplexität, Tiefgang und der Gestaltung dem STAR WARS Universum eigentlich sehr ähnelt und ohne Probleme mithalten kann. Angefangen hat alles Mitte der 80er mit den sogenannten „Tabletop Games“: Spielfiguren zum selber basteln und bemalen, mit welchen man dann noch mit hoch komplexen Regeln, Würfeln und Lineal gegen einander kämpfen und spielen kann. Wer schon mal in Aachens „Leuchtturm“ oder im „Games-Workshop“-Shop zufällig rein gestolpert ist, musste sich nicht lange umsehen. Es ist ein teures Hobby für eingeschfleischte Freaks. Und bis zu den letzten Jahre haben es die Erfinder des Spiels und des Warhammer-Universums geschafft, jegliche Popularität von Warhammer durch dumme Marketing-Strategien, peniblen Copyrights, verklagte Fans, schlechte Video-Games und nie fertiggestellte Kino-Filme selbst (und sicher unbewusst) im Keller zu lassen. Es war eine Nischen-Szene. „Blizzard“, die Konkurrenz aus der Videospiel-Industrie, fackelte nicht lang und produzierte so – in gewohnter Blizzard-Perfektion – zwei (bis heute) sehr erfolgreiche Spiele-Serien: „Warcraft“ (WoW) und „Starcraft“, welche von der Grundidee fast schon bis ins Detail „Warhammer“ ähnelt und Blizzard sich jetzt an den Dummen und Dämlichen dumm und dämlich verdient.

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Autor: Tobiaaatch

Spiel, Spaß & Schokolade – Die Gamescom 2010


Gamescom2010 in

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Ja okay, Schokolade gab es nicht, dafür aber gratis Coca Cola Zero. Vor zwei Wochen startete in Köln zum zweiten Male die Gamescom – und ich so auch zum zweiten Mal dabei. Mit 254.000 Besuchern dieses Jahr ist die Gamescom die größte und meistbesuchte Spiele- und Unterhaltungs-Messe Europas. Auch wenn insgesamt mehr Besucher wie im Vorjahr zum Nerd-Treff schlechthin gepilgert sind, waren die Messehallen am Sonntag nicht all zu voll, sondern fast schon leer – Sommerferien-sei-dank.

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Insgesamt gab es vier Hallen. Eine war komplett nur für MMO’s, Online-Spiele und E-Sport ausgelegt. Eine anderen nur für interaktive Spiele zum singen, rappen, tanzen, scratchen, Rockband spielen, Tiere virtuell streicheln und Sport treiben. Besonders viele bahnbrechende Neuvorstellungen gab es dieses Jahr nicht – geschweige wirkliche Innovationen. Die Liste der vorstellten Spiele liest sich zwar gut, aber auch irgendwie altbackend und altbekannt:
Diablo 3, Mafia 2, ein neues Medal of Honor von den Battlefield-Entwickler, Gothic 4, Fable 3, Civlization 5, eine Neu-Auflage von Need for Speed Hot Pursuit, ein neues Call of Duty, ein neues Assassin’s Creed, ein neues Red Faction, ein neues Fifa und Pro Evolution Soccer, Crysis 2, Deus Ex 3, Gran Turismo 5, Dungeon Siege 3, ein neues Star Wars Rollenspiel,
ein neues Castlevania, Final Fantasy 14, LittleBigPlanet 2, Fallout New Vegas, ein neues WOW-Add-On, ein Starcraft 2 Add-On, FEAR 3, Portal 2, Super Scribblenauts, Lego Universe, Kill Zone 3, Age of Empires Online, ein neues Halo, ein neues Sonic-Spiel und ein neuer Zelda-Teil.

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.Nintendo ließ einen ausgiebig “Donkey Kong Country Returns” testen, der Blizzard-Stand war wieder völlig überfüllt, die Sims leben jetzt im Mittelalter und die 3 Warhammer 40k Spiele… ja… darüber gibt es noch einen extra Artikel von mir. Mein Haupt-Bewegrund die Gamescom zu besuchen, sind nicht die Spiele-Neuheiten und auch nicht nur die Messebabes (welche nach an den Publikumstagen wirklich rar gesät sind) – Es sind vielmehr die Kleinigkeiten drum herum. Man lacht hier und da die Nerds aus, welche sich 3 Stunden für 10 Minuten
Call of Duty anstellen (und das fertige Spiel wie immer nur eine Spiel-Zeit von 2,5 Stunden haben wird) und staunt über wirklich perfektionierte Kostüme der verkleideten Freaks, welche größtenteils Manga-Mädels sind. Hier wird was Lustiges entdeckt, dort ist ne Wrestling-Show und wo anders demonstrieren dir Profi-Skater was sie können. Und dank Eric mussten wir nicht zu den Messebabes gehen – die Messebabes kamen zu uns und wollten ihn berühren, kennenlernen und uns erzählen wie kool er ist. Danke Eric.
Wir standen in der ersten Reihe beim Donots Interview (welches vom verschollenen
MC Rene/Reen geführt wurde) und waren dabei als Marteria über sein neues Album quatscht während DJ Kitsune live aufgelegt hat. Nach der Kino-3D-Evolution folgt nun die noch was schleppende Umsetzung für die Gamer-Welt. Von der nVidea-Vorführung samt 180€ teuren 3D-Brille war ich ziemlich enttäuscht, da der 3D-Effekt nur bei den wenigsten Szenen gut rüber kommt.

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Extrem wird die ganze Schose wenn es Dinge gratis gibt. Leute jubeln wie im Fußballstadion und kloppen sich fast wie im Game die Schädel für ein Schlüsselanhänger ein. Einfacher geht’s wenn man nur seine komplette Adresse am Stand oder sich vor laufender Kamera die Haare abrasieren lässt. Ruck zuck und das Werbe-Armbändchen gehört dir. Ich hab eine Marteria Beat- und Snippet Kassette zufällig ergattern können. Und ein Foto mit Luigi. Das reicht mir.

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