Autor: Tobiaaatch

Der Fotografen-Spagat


Christoph Voy

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Fotografen-Webseiten sind immer wieder ein kleines Point-&-Klick-Adventure. Man stöbert ein wenig und klickt sich gemütlich von Galerie zu Galerie, von Thema zu Thema, von Level zu Level. Überall gibt es etwas zu entdecken und zu gucken. Man scrollt – ja fast schon in Trance – von einem zum nächsten Bild und lässt sich entweder von straigther Architektur, wilden Partys, unberührter Natur, kreativen Details, kuriosen Momentaufnahmen, waschechten Brüsten oder hypnotischen Portraits berieseln. Ein guter Fotograf schafft dabei den gekonnten Spagat zwischen abwechslungsreichen Motiven und einer eigenen Handschrift. Christopher Voy, ein Fotograf aus Berlin, vollzieht beispielsweise diesen Spagat mit Bravour. Von typischen Mädchen aus der Nachbarschaft bis hin zu verstörenden Szenen im Wald, bietet Voys Portfolio ein großes Spektrum an vielfältigen Bildern. Auch sein Foto-Blog ist mehr als nur ein Klick wert.

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Teaser-mäßig habe ich einige seiner Werke in quadratisch-praktisch-gute Galerie gepackt. Wer mehr sehen will, jumpt zu www.christophvoy.com.

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Autor: Tobiaaatch

Pornoröse Messeführung – die Zweite


Venus2010 in

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2009 war es Maxim von K.I.Z, 2010 durfte jetzt Casper – der beste Mensch der Welt –, die gute Leonie Saint auf der Venus begleiten. Bei allen Jungs wird’s natürlich direkt geklingelt haben, denn die Venus in Berlin ist bekanntlicherweise die weltweit größte Erotikfachmesse. Neben den vielseitigen Messeständen im „Adult-Entertainment“ Bereich, wird auch jährlich der heißbegehrte „Venus-Award“ verliehen – in sage und schreibe 48 Kategorien, welche ich aber nicht weiter im Einzelnen detaillieren möchte. Leonie Saint (ehemalige „Erotik“-Film Darstellerin) und Rapper Casper sind das perfekte Entertaining-Duo und geben euch ein exotische Messerführung mit tiefgründigen und philosophisch-angehauchten Gesprächen und Themen.

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Für alle 18-jährigen Pflicht-Trash. Gehosted von 16bars.de.

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Bild von 16bars.de



Autor: Tobiaaatch

Leider zum Glück


The Return of the Ausländers

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TorpedoBoyz in

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Als ich den Link zum folgenden Video zufällig vor einigen Monaten per Twitter vernahm,

habe ich die in ersten 5 Sekunden gedacht: „Och nööö“. Als dann nach weiteren 10 Sekunden der Beat einsetzte dachte ich: „Och jaaaa“. Und als denn nach insgesamt 45 Sekunden der Refrain einsetzte, hatte ich es schon als Handy-Klingelton.

Ich bin Ausländer – leider zum Glück.

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So heißt das kuriose Lied der kuriosen und trashigen Band „Torpedo Boyz“,

welche mit ihrem Mash-Up aus Dance-Funk-Breakbeat-Pop die ganze Welt zum tanzen bringt.

Und das mein ich Wortwörtlich. Denn nach ihrem Erfolg als Gewinner des amerikanischen Independent Music Award in der Kategorie „Best Dance/Electronica Album“, schoss ihre Kariere mit „100% Torpedo-Style“ nach oben. Sie tourten durch China, Japan, Korea, Russland, Europa, die USA und den Rest der Welt. Auch wenn ab und zu spartanisch ein wenig auf deutsch, englisch und japanisch gerappt und gesungen wird, stehen die funky, groovigen und schön elektronischen Beats im Vordergrund.

Jetzt ist Mitte 2010 das dritte Album der Berliner, „Return of the Ausländers“, erschienen.
Meine Anspiel-Tipps sind: „That Is So Beautiful“ und „The Disco Song“. Mehr gibt’s auf der Torpedo Boyz Myspace-Seite.

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Also Sportsfreunde: Scheisst auf das „voll Laser abgehen“ – jetzt ist der nur noch 100% Torpedo Style angesagt. Leider zum Glück.

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Foto von Lastfm.de



Autor: Tobiaaatch

Kunst, Hände, Barbie


Thetingtingskunst in .

Mit “We Started Nothing” haben Indie-Barbie Katie White und Jules De Martino 2008 die Messlatte in Sachen Indie-Pop und New Wave selber unerreichbar hoch gehängt.
Ihr Debüt-Album besteht nämlich ausschließlich aus Hits und Radio-Dauerbrenner und ist noch heute in der Fanta-Werbung zu hören. Selbst dem Lala-Träller-Lied, “Traffic Light”, kann man irgendwie auch was Gutes abgewinnen.
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Um dieser Messlatte gerecht zu werden, startete das britische Duo erst in Paris und sperrte sich dann in Berlin ein. In Namen der Kunst. Und so trägt das zweite Album nicht ganz willkürlich den deutschen Titel “Kunst”.
Eigentlich sollte es jedem schon klar sein. The Ting Tings sind endlich zurück. Die Album-Veröffentlichung liegt noch in den Sternen Berlins und hockt in den Startlöchern. Ihre erste Single (plus Video) gibt es aber jetzt schon straight in your Face. Ich habe mich sehr sehr sehr kritisch herangetastet, doch musste schnell feststellen: „Hands“ ist wieder ein neuer Hit.
The Ting Tings haben es geschafft, ihrer bekannten Linie treu zu bleiben und trotzdem was ganz neues zu kreieren. Genau so sieht‘s auch mit dem Musik-Video aus. Alles neu, doch irgendwie typisch Ting Tings, welche mit ihren Effekt-reichen und kreativen Videos mein „Designer“-Herz flattern lassen. Besonders Katies Frisur finde ich diesmal interessant und spannend. Ich glaub, ich steh auf Blondinen.
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Alle weiteren Infos, ihre Musik-Videos und viele Bilder
findet ihr in meinem “The Ting Tings”-Künstlerprofil.
Einen sehr schönen „Hands“ Remix gibt es übrigends
für Facebook-Nutzer auf ihrer Facebook-Seite zu hören und runterladen.
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Foto von Tim Cochrane



Autor: Tobiaaatch

Audiovisuelle Musik


Damiondavis in
Die Spoken-View, audiovisuelle Musik – Darum geht’s dem Musiker, Schauspieler, Regisseur und Künstler Florian Renner wenn er mit seinem Künstlernamen „Damion Davis“ Songs und Platten veröffentlicht. Damion selbst definiert seine Musik mit den drei großen „R’s“:
Rap – Rock – Reggae. Was schon eigentlich alles sagt – Grenzen-sprengende, bunte und abwechslungsreiche Musik – mit gehaltenvollen Conscious-Texten.
Mit seinem Track „Feuer“ könnt ihr euch ein ganz ordentliches Bild von Damion Davis machen ;-)
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Eine weiter große Leidenschaft des Ost-Berliners ist das Sprayen, Malen, Bomben und Taggen. Kurzum Graffiti. So spielt Florian Renner auch eine Hauptrolle im deutschen Film „Wholetrain“ von 2007.
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„Wholetrain ist ein hochspannendes, emotional packendes Drama, das zum ersten Mal tief eintaucht in den geheimen Kosmos der Graffiti-Szene. Atemlos pendeln die Hauptfiguren zwischen zwei Welten – ihrem persönlichen Alltag,und dem Leben in der Crew. Auf einzigartige Weise gelingt es Florian Gaag, von den daraus resultierenden Spannungen und Nöten zu erzählen, ein vielschichtiges Porträt der Charaktere zu zeichnen und so eine bislang kaum dokumentierte Subkultur authentisch und lebendig nahezubringen.“
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Im seinem Track „Linewand“ dreht es sich um das gleiche Thema. Nachdenklicher wird es auf den hohen „Rooftops“ von Berlin. Weltklasse Song. 2004 erzählte er von dem „Fluchtversuch“ aus dem Alltag und Stress. Ein Aufruf den Ausbruch zu wagen.
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„Egal wohin du gehst, du bleibst immer der der du warst, als du kahmst um zu gehen.
Deshalb geh wohin du willst – Hauptsache du bleibst nicht der der du warst, als du kamst um zu gehen“

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Peace, Love, Hiphop… wie’s eine junge Hamburgerin wohl sagen würde.

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Foto von Myspace.com/damion4real



Autor: Tobiaaatch

Der Neopunk


Neopunk in

Der Neopunk trägt Sneaker, ist ein ziemlicher Retro-Nerd, immer Untergrund und hoch kreativ. Er hat damals Dragonball Z geguckt, liebt die alten 8 und 16 BIT Super Mario Klassiker, wird nie erwachsen,  wirft mit Steinen im Bernstein-Zimmer, liebt Neongrün und neongrüne Kamikaze-Affen, hängt den halben Tag im StudiVZ ab, hat einen USB-Stick am Schlüsselbund, ist ein großer Verschwörungstheoretiker,  glaubt an die Matrix und sieht Star Wars als Religion an. Und er will 20% auf Tiernahrung.

Der Neopunk ist gegen den Konsumwahnsinn, das-Dschungel Camp, Snobs, Spießer, Heidi Klum, Tila Tequila, Dieter Bohlen und DSDS, gegen die Busch-Regierung, Politiker und die Charts. Er möchte Knut essen und ist eigentlich Anit-Alles.

Und nebenbei ist das alles der Inhalt des letzten großen Albums des Berliner Urgestein-Rapper „Prinz Pi“ – Neopunk. Ein wirklich sehr gutes Deutschrap-Ablum mit vielen Elektro und Nintendo Beats und vielen guten Themen. Deshalb stell ich euch heute einige Tracks von Pi, formerly known as Prinz Porno, vor.


In „3 Minuten“ geht es um Deutschalnds verzweifelte Jugend mit der altbekannten „Scheiss-egal“-Einstellung. Einen Techno-Beat und Neongrüne Affen gibt es bei der Neopunk-Single: „Gib den Affen Zucker“. Live unschlagbar. „Schädelficken“ befasst sich laut Prinz Pi mit der „Generation feiern“. Das Video beginnt da, wo andere Partys aufhören Spaß zu machen. Featuring Biztram, dem Hausproduzenten von Pi. Zum Schluss gibt’s noch den rebellischen Song „Schlag die Faust“ auf den Ohren, mit Caspers HipHop untypischer Hook. Großartig.


Das Projekt Neopunk überstiegt zusätzlich die musikalischen Grenzen, sodass es unter anderem eine Neopunk Streetart Galerie und eine Neodunk-Ausstellung gab.


Was gibt’s da noch mehr zusagen außer: Gib dem Affen Zucker!
Woop, woop :-)


Fotos von Prinzpi.biz/PrinzPi



Autor: Tobiaaatch

Mit Koletzki hypnotisiert U-Bahn fahren


Koletzki in

Willkommen im Großstadtmärchen. Oliver Koletzki, ein Berliner DJ, ist mittlerweile für seine entspannende und atmosphärische elektronische Tanzmusik ziemlich bekannt. Empfehlenswerte Schnupper-Tracks vom aktuellen Album sind „Hypnotized“, „U-Bahn“ und „These Habits“. Kommt denk ich nach dem ganzen Karnevalsrummel ganz gut. Einfach anhören und zurücklehnen :-)


Am 6. März ist Koletzki übrigends live in Köln zu sehen. Wenn ich könnte wär ich da :P
Augen zu…


Foto von Myspace.com/Koletzki



Autor: Tobiaaatch

Die Kunstfigur Miss Platnum


Missplatnum in

Da irgendwie fast jeder jetzt Peter Fox mal live gesehen hat, kennen wohl sicher schon einige ein wenig die Dame – Als Tour-Support oder wenn auch nur als Background-Sängerin beim Herrn Fox. Die Sängerin kommt aus Rumänien, wohnt jetzt in Berlin und hat sich im Grunde ein eigenständiges Image aufgebaut… beziehungsweise eine eigene Kunstfigur erschaffen: Miss Platnum.


Ihre besonderen Markenzeichen sind: Zum einen die rumänischen und traditionellen,  aber doch irgendwie auch modernen, Outfits – und zum anderen der rumänische Akzent, obwohl sie normalerweise Akzentfrei spricht. Musikalisch ist sie natürlich auch exotisch unterwegs. Man könnte ihre Musik als „Balkan-HipHop“ klassifizieren. Sehr sehr abgefahren. In Rumänien hat sie aufjedenfall mit ihren Sound schon die Charts gestürmt.


Und falls ich euch jetzt ein wenig neugierig gemacht habe:
Mit „She Moved In“, „Come Marry Me“ mit Peter Fox, „Mercedes Benz“ und „Babooshka 2009“ habt ihr genügend Anspieltipps von mir  ;-)


Foto von MissPlatnum.com



Autor: Tobiaaatch

The Ting Tings


Thetingtings in

Shut up and let me go!” Cause “That’s not my name


Den Ting Tings haben wir 2008 zwei elektro-indie-popige Ohrwürmer zu verdanken. Doch auch der Rest des Debüt-Albums “We Started Nothing” des britischen Duos ist äußerst empfehlenwert und garantiert fast schon gute Laune: “Great DJ“, “Keep your Head”, “Fruit Machine”, “Be the one” und “We walk” zum Beispiel. Vorallem das Video zu “Shut up and let me go” finde ich mindfucking unglaublich. Eins von der “Warum-bin-ich-nicht-auf-die-Idee-gekommen?”-Sorte :D


Ihr zweites Album soll schon bald erscheinen und trägt den deutschen Titel “Kunst”, weil es komplett in Berlin produziert und aufgenommen wurden. Wuuuhuu :). Rihanna wurde schon als Feature bekannt gegeben.


Ich liebe den bunten New Rave angetouchten Ting Tings Style und natürlich Sängerin Katie White, weshalb auch die dazugehörige Bilder-Gallerie etwas üppiger ausgefallen ist. :P


Für alle Elektro-Fans gibt wiedermal was zum download:

Einmal einen Remix von “Great DJ” vom  DJ und Produzenten Team “Acid Girls” und einen “That’s not my name” Mix von  “LA Riots”.
Alle kommenden Infos zum zweiten Album “Kunst” kriegt ihr hier natürlich lecker serviert ;)


“Imagine all the girls, Ah ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah…” :)



Fotos von Last.fm, Myspace.com/TheTingTings



Autor: Tobiaaatch

Mein Seeed… meins meins meins meins!


Seeed in

Ja, es gab sie… und sie war wunderbar. Die Zeit als Peter Fox noch Enuff hieß und nicht jeder deutschen Dancehall-Rap feierte. Als Tracks wie „Ooooohh hübsches Ding“ nicht in den örtlichen Dorfdiscotheken liefen. Als Tobi noch ganz klein und schüchtern war und im Sitzkissen vor seinem CD-Spieler lag. Als er stundenlang die ersten beiden Seeed Alben hoch und runter hörte und versuchte die Jamaika-Kreolischen Texte mit zu singen. Als diese Musik bei den oft schwierigen Zeiten damals die Sonne für ihn raugeholte und Tobi sich zum ersten Mal zu Musik wirklich bewegte. Genau die Zeit. Meine Seeed Zeit.
Vielleicht fällt es mir deshalb so schwer den riesigen Erfolg von Seeed zu akzeptieren und die Tatsache dass jetzt alle Peter Fox kennen und lieben. Aber liebe Leute: meine Eltern kannten Seeed vor euch – durch mich – das Dicke B boomte durch mein Zimmer… jeden Tag.

Und deshalb gibts heute mal eins der Besten, wenn nicht sogar das Beste Lied vom zweiten Album „Music Monks“ um die Ohren. „Release“ wurde zwar als dritte Single aus dem Album veröffentlicht, ging aber irgendwie in den Medien wie MTVIVA und Radio unter.

Gimme some sunshine and peace ! :)




Foto von Seeed.info



Autor: Tobiaaatch

Happy Elektro-Music mit Boys Noize


Boysnoize in

Seit einiger Zeit ist mein absolutes Elektro-Lieblings-Track “Jeffer” vom Wahl-Berliner Boys Noize. Selten habe ich solch einen gute Laune verbreitenden Elektro-Track gehört. Tanzen, raven, abgehen :)


Das Video ist sehr minimalistisch gehalten, Augenmerk ist ganz klar auf den POWER Sound gerichtet ;)



Foto von Myspace.com/BoysNoize



Autor: Tobiaaatch

Ostberliner Hackfleischplatte


Ostberlinerhackfleischplatte in

René und ich haben es endlich getan: Wir haben nach jahrelangen „Das müssen wir bald unbedingt mal machen“ es endlich durchgezogen. Und dabei natürlich Fotos für euch gemacht ;)
Hier das Rezept und unsere Fotos von der legendären Ostberliner Hackfleischplatte.


Zutaten:
- Jede Menge Hackfleisch – mindestens 1,5 Kilo (reicht für 5 Leute), optimal sind 2,5 Kilo
- mexikanisches Gemüse (circa 500gramm, nur Dosengemüse!)
- Zwiebelsuppe (1-2 Tüten)
- Sauce Hollandaise (2-3x250ml)


Zubereitung:
- Hackfleisch mit der Zwiebelsuppe, Salz und Pfeffer vermischen und ordentlich durchkneten
- Danach auf einem großen Backblech verteilen und auf Frikadellen-Größe plattdrücken,
- Mexikanisches Gemüse übers plattgedrückte Hackfleisch verteilen
- Sauce Hollandaise drüber gießen
- Ofen vorheizen (Umluftherd) und dann die Ostlerhackfleischplatte bei 180 Grad eine halbe Stunde im Ofen lassen



RAFFINIERT !!!


Echte Männer brauchen eigentlich keine Beilage bei diesem wohlmundenden und fleischhaltigen Gericht, aber zusätzlich würde ein frisches Baguette und ein gemischter Salat die original Ostberliner Hackfleischplatte zum perfekten Dinner machen. Sie sieht wirklich schlimmer aus als sie schmeckt… Falsch formuliert… sie schmeckt sogar sehr gut und beschert aufjedenfall viele Lacher.
Ein Gericht wo jeder mal bei der Zubereitung mit anpacken und rein greifen kann. Eine echte Gemeinschaftarbeit – wenn das nichts ist.


Danke Hammer&Zirkel