Autor: ToTo and the REAL world

DVD! – A Single Man!


Asingleman in .

Heute stell ich euch mal ein weiteres Prachtstück vor, auch wenn ich wegen Uni und Longboarding im letzten Monat nicht die Zeit gefunden habe, um viel zu schreiben.
Der Film diesmal heißt “A Single Man” und die Kategorie nicht Kino, sondern DVD, weil dieser diesmal bereits ein halbes Jahr alt ist. Hat dem Film aber nix gemacht.

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Worum gehts? George ist ein schwuler Professor zu einer Zeit, in der Schwule nicht wirklich anerkannt sind. Genauer, zur Zeit der Kubakrise. Sein Leben ist nicht das angenehmste in dieser Position. Er leidet an Depressionen, und der nächste Schicksalsschlag schmeißt ihn in eine Tiefe Krise.

Klingt alles ziemlich düster. Im Prinzip ist es das auch, es ist immer eine leichte Fatalität spürbar. Aber es gibt viele Momente, in denen das Thema immer wieder ad absurdum geführt wird, kleine Gags, Hoffnungsmomente. Es ist kein depressiver, sondern ein nachdenklicher Film. Und auch wenn im Film eine sehr kurze Zeit nur erzählt wird, ist es ein äußerst kurzweiliges Erlebnis. Ich war verblüfft, wie schnell zwei Stunden vorbeigehen können. Das wird auch durch die Auswahl schöner Bilder, guter Perspektiven, und auch wirklich guter Nahaufnahmen bewerkstelligt. Es ist eine Art Kunst, die durch diesen Film erzeugt wird. Und es ist zudem auch alles sehr authentisch dargestellt.
Auch viele kleine subtile Anspielungen lassen sich über den ganzen Film entdecken, aber diese zu finden überlass ich dem Zuschauer.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass es wirklich schwer ist über diesen Film etwas zu erzählen. Man muss ihn gesehen haben, damit man sich ein eigenes Bild machen muss – weshalb man ihn eben gesehen haben sollte!

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ToTo

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Bild von Asingleman.senator.de



Autor: ToTo and the REAL world

Bal – Honig


Ein absolut belangloses Kunstwerk.

Bal in .

Ok, ich hatte bisher ein wirklich glückliches Händchen und nur ausgewählte Filme im Kino gesehen. Und eigentlich nie was wirklich schlechtes vorgesetzt bekommen. Ich habe auch schon einiges über meinen Körper ergehen lassen… britischen Humor, spanische Verwaltungsangestellte…. Aber selten hatte ich so das Bedürfnis in der ersten Szene aufzustehen und zu gehen.

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Worum gehts? Ja, worum gehts. Eine dreiköpfige Familie, bestehend aus Vater, der Honigsammler ist, Mutter, die Hecken schneidet, und dem Sohn, der irgendwie unter Autismus oder etwas ähnlichem zu leiden scheint und eigentlich nur am Vater hängt.

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Die Rollen werden gut gespielt, die Schauspieler sind gut, vor allem der kleine Junge ist wirklich überzeugend, aber die Spannungskurve hält sich im Bereich einer geraden auf. Wer sich für den Film interessiert: der Trailer fasst den Film sehr gut zusammen. Mehr gibt es auch wirklich nicht zu sehen.

Das einzige wirklich nette sind die Bilder die präsentiert werden, und auch ein bisschen die Fatalität des ganzen – aber wie eine andere Kinobesucherin kommentierte: “Da haben sie den Bären an die große Depression verliehen”, womit sie definitiv den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Der Film ist durch und durch depressiv. Die Fatalität ist greifbar. Es ist, wie jemandem zuzuhören, der sich nur über sein Leben beschwert, ohne etwas zu machen. Man erreicht irgendwann den Punkt, an dem man keine Lust mehr hat dieser Person zuzuhören.

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Für Freunde von Kunstkino mag das definitiv ein Film sein, der sich lohnt irgendwann mal auf DVD zu gucken. Für alle anderen, die sich durch den Trailer zu dem Film hingezogen fühlen, geb ich die Empfehlung eine Nacht darüber zu schlafen.

Ich kann diesmal wirklich überhaupt keine Empfehlung aussprechen, dafür fehlte dem Film zuviel, was Kino ausmacht. Und vor allem kanns nicht sein, dass ein Film die Leute so bewusst langweilt.

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Oder wie ich sagen würde: “Ich geb doch keine Kohle aus um mich bewusst abfucken zu lassen!”

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In dem Sinne “Over and Out”

ToTo

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Bild von Bal-der-Film.de



Autor: Tobiaaatch

Alles verboten


Diddl in .

Leidenschaftlich Tofu essen, Opel-Treffen, Ed Hardy-Stand auf Modemessen. Diddl-Tassen, Kordhosen, Rollkragen, Böhse Onkelz Aufkleber auf’m Volkswagen. Tupack sagen, Wu-Tang tragen, Handytaschen, zur Hälfte Deutsch, zur Hälfte Englisch quatschen. Fahrradhelm, Sattel Leopardenfell, kleine gelbe Smilies, ILD HDL. Allein in der Kneipe trinken, Laptop im Café, die Simpsons scheiße finden. Eis-baden, bei Bruce Willis einschlafen, so tun als würde man Ahnung von Wein haben. Hawaiihemden, Flip-Flops mit weißen Socken, Karaokebars, im Zoo an die Scheibe klopfen. Gartenzwerge im Teich voller Koikarpfen, Bob Marley Poster, Feuerzeug in Reggae Farben. Schule schwänzen für die Tattooconvention, mit Blumenkränzen bei Grufties dazu zu setzen. Batterien stehlen aus Alarmanlagen, Festivalbändchen von vor Jahren an den Armen tragen. Im Kino laut reden, Zeitungen aufheben, aus vollem Lauf auf Sandburgen drauf treten. Sich vor Mutti Pimmel zu jucken und trotzdem Zeitreisenquatsch “Lost” noch immer zu gucken. Außerdem Kragen hoch, Polo tragen, Ärger für Promo starten, Anglizismen nutzen, “No-Homo” sagen. Gerüchte zu streuen, politisches Gespräch in der WG-Küche zu neunt. Generell WGs, Hippietum, neon-farbene Kappen und Hello Kitty Uhren. Emo-Kids und Indie-Beats, Möchtegern-Rapper-Deppen und Skinny Jeans.
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Alles verboten, trotzdem machen. Das alles ist verboten, man du musst es einfach machen.
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Auch wenn die obigen Zeilen sich fast wie meine erste „In & Out“-Liste lesen, sind sie diesmal nicht von mir. Kurz um gesagt ist es ein kompletter Songtext vom trendsettenden Mr. Marteria, welcher jetzt mit seinem neuen Album auf Platz 7 (!) der Deutschen Album Charts eingestiegen ist. Im besagten Song „Alles verboten“ werden unzählige beispielhafte „No-Go’s“ aufgezählt, wovon einige einem aus der Seele sprechen und einige mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind. Im Refrain „Das alles ist verboten, man du musst es einfach machen“ wird dann wiederum lustiger weise aufgefordert, es einfach zu tun wenn du tu willst was du tun willst. Und genau für diesen Track wurde jetzt auf Tape.tv ein kooles halb-Live-Video von „Alles verboten“ veröffentlicht – inklusive dem Feature-Gast auf diesen Track: Mein aller aller aller Lieblings-Emo-Indie-Punk-Rapper Casper. Das geilste an der ganzen Sachen: Kurz vor dem zweiten Part wechselt der Beat und Casper rappt wie Schmitzs-Katz auf dem brutalen Instrumental von Rage Against the Machine’s „Killing in the Name“. Eine hundertprozentige Live-Granate. So voll Rock am Ring äi.



Autor: Tobiaaatch

Die Fettes Brot Ablösung: Kraftklub


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„Unsere Eltern kiffen mehr als wir, wie soll man rebellieren? (…) Wir wollen Rockstars sein, aber irgendwie klappt es nicht. Mein Opa hat wahrscheinlich mehr Frauen gehabt als ich.“

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Sie sind ohne Zweifel das nächste große Ding und haben das Potenzial „Spaß-Rap-Band“ wie Fettes Brot und die Fantas abzulösen und frischen Wind nicht nur in die Radio-Landschaft zu bringen. Kraftklub machen nämlich alles richtig: Witzige Anti-Alles Rap-Texte für die Jungs und der tanzbare Rock-Sound für die Mädels prophezeien eine steile Kariere. Auch ohne Musik-Video hat die Band in Kürze die gesamte Auflage ihrer 7-Track starken EP namens „Adonis Maximus“ verkauft.

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„Soso, wir sehen aus wie die Hives? Ach ich scheiss auf die Hives. Ich nehm dem DJ die Platte weg und ich scheiss auf die Hives“
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Der Erfolg bei Auftritten wie beim Rock am Ring und Splash! geben den Jungs in den College-Jacken recht und machen mehr als nur Lust auf mehr. Mehr mehr Lust auf Tanz-Orgien und IndieNachtreinfeiern Partys. Die komplette Scheibe könnt ihr euch auf ihrer Facebook-Seite anhören. Ein Indie-Rap-Pop-Irgendwas Meisterwerk.

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Anspiel-Tipps:
Scheissindiedisko
Zu jung
Liebe
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Foto von Pockrock



Autor: ToTo and the REAL world

Kino! – MICMACS – UNS GEHÖRT PARIS!


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So, jetzt bin ich wieder da, und weiter gehts mim Indiekino, hab ja noch fünf Tage Zeit um zumindest alle Guten dieses Monats aufzuholen! Gestern gabs die Entscheidung zwischen Renn wenn du kannst! und MICMACS, und weil letzterer durchaus lockerer klingt gabs dann diesen.
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Worum gehts in dem Film? Die Hauptfigur, Basil verliert durch eine Landmine erst seinen Vater, und dann seine Mutter an Depressionen. Dreißig Jahre später findet man ihn in Paris wieder, wo er zuerst eine Kugel in den Kopf kriegt und sich dann den MICMACS, einer Gruppe mehr oder weniger Obdachlosen, anschließt. Anschließend versucht die Waffenkonzerne, die ihm das angetan haben, gegeneinander auszuspielen.
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Naja, der Film ist durchaus zweischneidig. Wer mit allzuvielen Realitätsansprüchen an die Sache rangeht wird leicht stutzig werden. Die Handlung wirkt teilweise schon konstruiert, aber davon lebt dieser Film nicht. Der Film lebt davon, dass sich herrlich bescheuerte Kreativköpfe hingesetzt haben und die bescheuertsten Ideen genommen, und in einen Topf geworfen haben. So gibt es mehr als eine total absurde Szene, und da bleibt dann irgendwann auch kein Auge mehr trocken!
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Also empfehlen kann ich den Film auf jeden Fall. Er ist eine schön lockere Unterhaltung mit ungewöhnlichen Ideen und macht durchaus Spaß. Nur sollte man nicht zuviel Tiefgang erwarten, der Film lebt eigentlich für sich selbst! Also wenn mal nix besseres Abends los is und man eigentlich auch keine Böcke hat irgendwas anstrengendes zu machen: Film holen oder besser ab ins Kino und angucken!
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Das wars dann auch schon wieder von mir
Grüße
ToTo
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Bild von Critic.de



Autor: Tobiaaatch

Eine Künstlerin, Tiësto, Passion Pit, Tegan & Sara


Tegansara in

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Vor einem guten Monat habe ich aus Neugierde auf einen Link im Buschfuck… äähh Buschfunk geklickt. Die Buschfunk-Nachricht war von einer alten Fach-Abi Klassenkameradin, welche schon damals intensiv das alternative Vollzeit-Künstler-Dasein gelebt hat. Das heißt auf gut deutsch: Mit der selbstgemachten Kunst Geld verdienen und meist betrunken und bekifft in den Großstadt-Alltag hinein tanzen. Vom flippigen (wenn auch oft zickigen) Verhalten bis hin zu den sehr abgefahrenen und bunten Outfits und der lockeren Lebensart könnte sie glatt das Maskottchen für diesen Blog sein. So hab ich sie auf jeden Fall wahrgenommen. Vielleicht bekommt sie sogar einen eigenen Artikel, ich schau mal.
Ihr Musikgeschmack war glaub ich schon immer sehr alternativ und elektronisch, was den Link noch interessanter für mich gemacht hat.

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Ein Klick, Youtube öffnete sich. „Feel It in My Bones“ hieß das Lied. Tiësto, der niederländische House-Dance-Trance Produzent und DJ, war wohl sehr experimentierfreudig und hat die kanadischen Zwillinge „Tegan & Sara“ auf eine Kollaboration eingeladen, welche nicht unbedingt typisch für eine „normale“ Indie-Band ist.
Was soll ich sagen. Der Track ist unglaublich. Top. Absolut spitze. Bitte anhören.

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Daraufhin habe ich Tegan & Sara mal genauer unter die Lupe genommen. Die Beiden machen schon seit der Highschool Musik (also seit über 12 Jahren) und haben schon ganze 6 Alben veröffentlicht. Doch erst mit ihrem letzten, „Sainthood“ von 2009, haben sie es zum ersten Mal in die kanadischen und amerikanischen Charts geschafft.

So habe ich „Sainthood“ ausgiebig für euch Probe gehört. Von langsamen bis schnellen Songs ist alles dabei. Wem „Alligator“ und „Hell“ zuspricht und Indie sowie mag, sollte sich auch den Rest des Albums zu legen.

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Als Nachtisch servier ich den 80s- und Elektro-angehauchten „Alligator“ Passion Pit Remix. Ich muss mich langsam echt als Passion Pit Fan outen. Die Jungs machen nicht nur selbst gute Tracks, sondern haben auch bisher immer durchgängig von allerlei Musikern koole Remix-Versionen gezaubert. Ein Hoch auf neue Musik.

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Foto von fyteganandsara.tumblr.com



Autor: Tobiaaatch

Wer ist… Zooey Deschanel?


Zooeydeschanel in

Vielleicht ist euch zufällig Zooey Deschanel aus Filmen wie „Der Ja-Sager“,
500 Days of Summer“, „Per Anhalter durch die Galaxis“ oder gar aus dem „The Offspring“ Musik-Video „She’s Got Issues“ bekannt. Ich denke aber nicht. Die süße Zooey macht auf jeden Fall auch Musik, welche für so einen Vormittag oder mümmelnden Sonntag nicht verkehrt ist. Und da die zweiköpfige Indie-Country-Pop Band  „She & Him“ vor einer Woche ihr zweites Album rausgebracht haben – „Volume Tow“ – passt das ja alles :P


Zwei Musik Videos hat das bisher noch ziemlich unbekannte Duett veröffentlichten können: „Why Do You Let Me Stay Here“ und das brandneue „In The Sun“.


Film ab!


Ach-ja:  „Der Ja-Sager“ gehört vielleicht nicht zu den besten Filmen, hat aber irgendwie ein bisschen mein Leben verändert ;-)



Foto von Zooey-Deschanel.us



Autor: Tobiaaatch

Yippie Yippie Yeah mit den Yeah Yeah Yeahs


Yeahyeahyeahs in

Die Yeah Yeah Yeahs. Eine Indie-Garage-Rock-Art-Punk-New-Wave-Synthpop Band aus New York mit einer mittlerweile 10 Jahre langen Bandgeschichte. Ihr Hit „Heads Will Roll“ vom aktuellen Album „It’s Blitz“ hat mich direkt gepackt, denn Sängerin Karen hat wie ich finde irgendwie eine sehr schöne und äußerst  erotische Gesangsstimme… hhhrrrr :D
Weitere sehr schöne „It’s Blitz“-Auskopplungen sind: (meine heimliche Hymne) „Zero“ und  „Skeletons“, welches dazugehörige Video ganz frisch bzw  gerade mal ein paar Tage alt ist.


Aber auch die alten Singles kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen :)


Date with the Night (!!!),  Turn Into, Y-Control, Gold Lion, Cheated Hearts und Maps


Von rockigem Zeug, bis zu ruhigen Balladen ist alles dabei. Noch mehr Videos findet ihr auf der offiziellen Webseite.
Anhören und angucken – oder Köpfe werden rollen.


Yeah! :)


Bild von Last.fm



Autor: Tobiaaatch

Von Köln zur Electric Island, bitte einsteigen


Timidtiger in

Ein vielversprechender Geheimtipp scheint die Kölner Band “Timid Tiger” zu sein. Mit ihrem Indietronic (Kreuzung auf Indie-Rock und Elektro) Sound und den fröhliche englische Texte treten die fünf Kölner in ganz Deutschland und sind natürlich auch immer mal wieder in Köln anzutreffen – wie diesen Freitag in der Werkstatt, auf der immer wieder guten “I Love Pop” Party. Ende Februar erscheint das bisher zweite Album der Band: Timid Tiger and the Electric Island. Zur gleichnamigen Single ist vor kurzem ein Video erschienen. Ein klasse Ohrwurm :)


2006 erschien das erste Album “Timid Tiger and a Pile of Pipers ” mit dem leider Videolosen-Hit “Miss Murray“  und “Combat Songs And Traffic Fights“.
Mehr Lieder kenn ich selber noch nicht, was sich aber mit dem neuen Album sicher bei mir ändern wird ;-)


Dann heißt es: Welcome to Electric Island


Foto von Last.fm



Autor: Tobiaaatch

Klaxons


Klaxons Titel in

Mit einer Mischung aus Indie-Rock und Elektro haben die Klaxons mit „Golden Skans“, „Atlantis To Interzone“ und „Gravity’s Rainbow“ ihren Durchbruch in England wirklich verdient, einen Plattenvertrag bekommen und dann 2007 ihr erstes und bisher einziges Album veröffentlicht. Die Klaxons gelten mit ihrem  Sci-Fi-Prog-Punk als erste Vertreter des fast undefinierbaren „New Rave“  und starteten mit ihren schrilligen Videos und Party-Tracks sozusagen eine ganze New Rave Revolution.


Raven raven raven! :)


Fotos von last.fm, Mypsace.com/Klaxons



Autor: Tobiaaatch

Foto of the Day #13


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Weihnachtsgeschenk :)
Gegen die Major-Industrie!



Autor: Tobiaaatch

Junge Indie-Mucke aus Deutschland


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„Ist das jetzt Indie oder Kommerz?“ ist wohl DIE Frage wenn ich mit Fabian auf Indie-Rock-Partys die Sneakers kaputt tanze. Die junge deutsche, aber-auf-englisch-singende, Band „Beat!Beat!Beat!“ ist aufjedenfall (noch?) von den bösen und geldgierigen Major-Labels independent. Neben Super Smash Bros. zoggen und hemmungslosen Hauspartys hauen die Viersener (!!!:D) und Kölner Jungs den Hörern einen interessanten Musik-Mix aus Indie-Rock, Minimal und Pop.
Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk für die Schwester etc sucht, schlägt schnell zu ;)
Auf der offiziellen Beat!Beat!Beat! Myspace-Seite kann man in die noch ziemlich frische EP rein hören.
Mein Anspieltipp: „Fireworks“

Ich geh dazu ab… aber hallo ;)

Foto von Myspace