Autor: Tobiaaatch

Meine Lena-Prognose / Raab-Kritik


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Lena hier, Lena dort. Und ich weiß, es nervt euch.
Doch bevor am 18.Februar (auf Das Erste) Lenas finaler Song für den „Euro Vision Song Contest“ ausgesucht wird, wollte ich noch meine Prognose abliefern, kurz neue Album rezensieren, Raab kritisieren und die Show kommentieren.

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„Good News“ ist bekanntlicherweise der Titel zum zweiten Lena Meyer-Landrut Album. 12 Tracks, worunter sich 4 Kracher befinden. Außer 1-2 weiteren netten Nummern auf dem Album kann man den Rest getrost in die tiefen Schluchten der grausamen, langweiligen und zuckersüßen Soft-Pop-Musik runter werfen. Dabei rede ich nicht von Lenas engelsgleicher Stimme, sondern nur von den Songs, den Songtexten und den Songmelodien selber. Die guten Tracks stelle ich euch aber gerne vor:

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A Million And One (ab 3:45) fängt mit Kate-Nash-ähnlichen Sprechgesang an, und switcht dann zur einem Kate-Nash-ähnlichen piepsig gesungenen Refrain. Und Kate Nash kann Lena am besten.

Taken By A Stranger (ab 3:25) macht alles anders und präsentiert Lena geheimnisvoll und ein wenig verrucht. Die Melodie ist der düster, doch trotzdem gut anzuhören. Das Publikum ist trotz den die komischen Tänzerinnen ausgeflippt. Ich ahne welcher Track gewinnen wird.

Maybe(ab 3:05) repräsentiert die gute Sorte von Radio-Pop-Musik. Schnell und sehr eingängig. Papa gefällt das.

Push Forward (ab 3:40) ist sicher nicht der beste Song für den Remmie Demmie Euro Vision Song Contest – doch für einsame Stunde im Glücksbärchen-Schlafanzug mit einer Kanne Früchte-Tee und einem voll geheulten Kissen genau das Richtige.

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Zusammengefasst wird meiner Meinung nach „Taken By A Stranger“ das Rennen machen. Der Track grenzt sich so stark von dem Rest ab und zeigt den Leuten eine neue Lena. Es wäre ein mutiger Schritt. Doch wer nichts wagt, der nicht gewinnt, gel.
Interessant finde ich auch die Vorstellung der Produzenten und deren Arbeitsweisen vor jeder Liedvorstellung. Die kommen immer viel zu kurz.

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Und jetzt zu König Lustig, Stefan Raab. Ich habe noch nie etwas am Raab kritisiert und als Halbstarker auch immer die Maxi-CD seiner Fun-Songs (wie „Wir kiffen“) brav gekauft. Doch so länger ich seine ernsten Musikproduktionen verfolge, schlich sich mehr und mehr eine musikalische Eintönigkeit ein. Ich mein, jeder zweite Song von Lena könnte auch glatt von Max Mutzke gesunden werden. Die „musikalische Vielfalt und Bandbreite“, welche Raab in den letzten zwei Wochen immer wieder betonte, war irgendwie nicht vorhanden. Ein Piepser im Song macht es zu Elektro-Musik, ein softes Bouncen ordnet den Track in die HipHop-Sparte ein. Mutige Experimente sucht man vergeblich. Kein Wunder, dass die komplette Menschheit dann ausflippt, wenn mit „Taken by a stranger“ erstmalig eine etwas andere Richtung eingeschlagen wird. Alle haben genug von Big-Bands und Träller-Musik. Spannend dagegen fand ich dann, dass die die helfende Jury auch so richtig ausgeteilt hat. Anke Engelke, Joy Denalane und das Schnitzel von Silbermond haben ihre Meinungen offen kund getan. Dabei wurde nicht Lenas Gesang oder Auftritt kritisiert, sondern einfach nur die langweiligen und nicht passenden Songs mit dem Klischeehaften Lyrics bemängelt. „Sowas könnte ich mir in 10 Jahren bei Lena gut vorstellen, aber nicht jetzt“ meinte Anke Engelke. Danke Anke, Mittelfinger hoch, so seh ich das auch. 2011 muss Lena auf die Kacke hauen – und keine Hintergrund-Musik für die Muttis beim Kochen machen. Was nichts gegen meine Mutter ist. Meine Mutter ist kool. Sie hört Katy Perry, Black Eyed Peas und so.

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Foto von Facebook.com /lenameyerlandrut



Autor: Tobiaaatch

Nur 60 Kilometer Luftlinie


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Sie sind wieder da. Die Ketten des kommerzgeilen Free-TV. Ohne eine Wahl und ohne eine Pause verbringt man die Hälfte seiner Freizeit straff festgebunden vor dem Fernseher. Mittwochs vier neue Folgen ‚How I Met Your Mother‘. Ab diesen Dienstag immer zwei neue Folgen ‚Scrubs‘. Und montags… Ja… da kommt sie wieder. Endlich.

Wie ein von Gott gesandeter Apostel mit riesigen weiß-strahlenden Federflügeln und einer größeren hypnotische Anziehungskraft als Medusa, Poison Ivy und die Meerjungfrauen von Peter Pan zusammen, landet sie nur 60km entfernt von hier, um Deutschland zu verteidigen. Lena Meyer-Landrut. Das neue Opel-Girl tritt nämlich bekanntlicherweise dieses Jahr wieder beim Euro-Vision-Song-Contest für uns an.

Diesmal nur direkt um die Ecke bei uns, in Düsseldorf.
Welchen Song sie singen soll entscheidet das Deutsche Volk in einer morgen Abend anlaufenden Show namens „Unser Song für Deutschland“. Ob das Format „Lena gegen Lena“ Anklang finden wird ist fraglich. Ich freue mich einfach nur auf eine Überdosis Lena, tolle neue Lieder, witzige Sprüche und kuriose Tanzeinlagen.

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Und auch wenn die ganze Schose als eine riesige Werbeplattform für das in einer Woche erscheinende zweite Lena-Album, ‚Goods News‘, missbraucht wird, kann ich ihr ihren Deal mit Teufel nicht übelnehmen. Das geht einfach nicht. Nicht bei solchen Rehscheinwerfern.

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Foto von Sandra Ludewig



Autor: Tobiaaatch

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Foto von Lena-Meyer-Landrut.de



Autor: Tobiaaatch

Grand Theft Auto mit Lena Langstrumpf


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Während sich Stefan Raab, die ARD und der NDR noch intern darum kloppen, ob die Show nächstes Jahr wieder “Unser Star für Oslo” mit einem neuen Kandidaten oder wirklich doch “Unser Song für Lena” heißen soll – und gleichzeitig Universal „Major-mäßig“ mal eben ein Jahr vorher die größten Stadien und Konzerthallen Deutschlands gebucht hat, um den kleinen Kiddies im ganzen Lena-Hype jetzt schon die 50 Tacken sicher aus der Tasche zu ziehen – und parallel die BILD-Zeitung mit Schlagzeilen wie “Lena nur mit Hotpants bei ihrer Zeugnisvergabe” zur besten Anlaufstelle für notgeile Stalker wird – ist etwas unfassbares passiert.
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Jemand hat es tatsächlich geschafft, meine innersten Wünsche und Träume in ein 3 minütiges Video zu packen – obwohl diese eigentlich von einem kleinen Pferd mit einem Schwert auf dem Kopf beschützt werden und so normal für niemanden zugänglich sind.
Im Musik-Video zur neuen Single “Touch a new Day” von Fräulein Lena Meyer-Landrut klaut sie spontan bei perfektestem Wetter ein Auto, tut nur das, worauf sie gerade Lust hat, bereist die halbe Welt und schleppt einen Beach-Boy nach dem nächsten ab. Die deutsche Pippi Langstrumpf 2010. Das Video wertet das Lied ziemlich gut auf und lehrt so zu gefallen. Die einzige Frage ist und bleibt: Warum fehle ich im Video?
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Wer lieber andere Made-in-Germany-Musik hören möchte, kann entweder sich entweder mit „Plastikmenschen“ sommerlichen und gleichzeitig gesellschaftskritischen Reggae-Rap von Trailer-Park’s Pimpulsiv beschallen lassen – oder das neue, auch super sommerliche, Musik-Video von den Koletzki’s genießen. Der Sommer ist heiß.
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Cover von Lena-Meyer-Landrut.de



Autor: Tobiaaatch

Foto of the Day #168


168-520x346 in via Morgenpost.de

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Im Moment gibt es nicht anders. Deutschland feiert.



Autor: Tobiaaatch

“L” für Lena


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Ich erzähle die Story immer wieder gerne. Ich plus René – surfen im Netz. Im Hintergrund läuft die erste Show von „Unser Star für Oslo“ – als auf einmal ein „Ai, ai… ai ai, ai“ meine Ohren bezaubert. Ich schwenke meinen Blick auf die Röhre und sehe dabei – nicht nur das erste Mal Lena Meyer-Landrut – sondern auch genau die Dame (in der ersten Publikumsreihe), welche vor einigen Stunden noch ihre Abschieds-Feier geschmissen hat. Dazu aber demnächst mehr. Ich habe also seit der ersten Minute fest an sie geglaubt und sie supportet, ihre Live-Auftritte hoch und runter gehört, über den Atlantik mitgenommen, mich stets auf Fanseiten informiert und meine Pinnwand mit Lena-Zeitungsauschnitten bestückt. Ich habe wirbel auf meinem Blog und in meinem Freundeskreis gemacht und wie ein Jünger den Lenaismus verbreitet. Sie hat mich zum Lisa Mitchell und Kate Nash Fan gemacht und mich mit ihrer positiven Lebenseinstellung inspiriert und geprägt. Es war „Lave ooouuuh Laaaavve“ in der Luft und trotz den unzähligen Interviews, welche oft „gekünzelt“ rüber kamen – und trotz des mittelmäßigen Album – habe ich trotz-dem nicht losgelassen. My finger tips are holding onto the cracks in my Lena-Foundation.

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Und so war es gestern soweit. Ein Tag mit den highest of Highs und den tiefsten Tiefpunkten seit langem. Auf der besagten Abschiedsparty bekam ich regelmäßige News-Ticker-Anrufe von Jens und News-Ticker-Kurznachrichten von der guten Annie, welche beiden mich Lena-mäßig stets auf den laufenden hielten. Gleichzeitig habe ich meine Mum stets mit ein paar SMS informiert, da sie selbst auch auf einer Feier war. Im Voraus habe ich „Unsere Lena“ (wie sie beispielsweise von meiner Tante genannt wird) in den Top3 eingeschätzt – doch niemand hat wirklich an den ersten Platz geglaubt. Ur-Plötzlich explodierte mein Handy wie der fucking Vulkan in Irland. Ich bekam etliche Nachrichten und den letzten und finalen Anruf von Jens. Lena hat einen uneinholbaren Punkteabstand ausgebaut. Deutschland hat gewonnen. Lena hat gewonnen. Wir sind Lena.

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Vor Freude bin ich mit einem doppelten Flick-Flack und einer dreifachen Schraube zurück in den Party-Saal gehüpft und konnte nach ein paar nüchternen „Was ist los Tobi?“ stolz „Lena hat gewonnen!“ verkünden. Unsere britische Verwandtschaft haben SMS geschickt und auch für das „Der-Alkohol-ist-hier-so-günistg“-Land gefeiert.  Bekanntlicherweise habe ich ja keine emotionalen Empfindungen beim Fußball-Gucken – aber gestern konnte ich mir schon ausmalen, wie sich Fußball-Fan-Sein anfühlt. Natürlich als friedlicher Fußball-Fan und nicht als hasserfülltes Monster – wie die Meisten der Sorte. Man fiebert, supportet und feiert. Mit viel Alkohol. Es trafen einfach zwei (mir wichtige) Dinge aufeinander:
Musik und nationaler Stolz. Und genau deswegen schau ich mir auch pünktlich um 3 Uhr den Empfang von Lena in Hannover an. Ich will Deutschland gemeinsam für Musik jubeln sehen.

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Nach der Feier konnte ich mir natürlich endlich online ihren Auftritt zum ersten Mal anschauen – Und er war wirklich perfekt. Sie hat ihre Regler für Ausstrahlung auf 110% gedreht, sich wie immer schlicht aber sexy herausgeputzt und mit ihrem Lächeln und Hüftschwung ganz Europa verzaubert. Vielleicht sogar die ganze Welt. Man weiß es nicht – würde Herr Raab jetzt sagen. Für mich auf jeden Fall der Inbegriff von Awesomeness.
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Raab freut sich (zurecht) einen Affen ab und beweist mal wieder, dass (fast) alles was er anpackt – zu Gold wird. Sehr schön. Jetzt muss er nur noch eine gescheite Regierung suchen und Deutschland ist restlos glücklich.
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UPDATE:
Stefan hat nochmal ernsthaft vorgeschlagen, Lena nächstes Jahr wieder antreten zu lassen. Als Titel-Verteidigerin – wenn die ARD mitspielt. Hoch lebe König Lustig!

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Foto von Eurovision.blog.ndr.de



Autor: Tobiaaatch

Foto of the Day #161


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Lena hat heute Geburtstag. Buntkariert gratuliert ;-)
In einer knappen Woche geht’s für Deutschland nach Oslo. Go Lena, go Lena.
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Foto von Timmo Schreiber



Autor: Tobiaaatch

Meine „My Cassette Player“ Meinung


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Jeder möchte im Moment ein Stück von Lena haben. Ob es Harald Schmidt mit seiner Parodie ist, Oliver Pocher, Detlef D! Soost, Sido mit seinem „Diss“, RTL mit ihren „Lena-oben-ohne-im-Pool“-Archiv-Videos oder der neuste SchülerVZ-Hacker mit dem Crawler-Tool namens „LenaML“. Es gibt aber nur einen Mann, der die dicken Stücke von der Lena-Torte verteilt. Und das ist Stefan Raab. Zu Anfang hieß es von Lena selbst, dass ihr Album erst irgendwann nach dem Abi kommt. Uuups – Irgendwas ist das schief gelaufen, denn  Debüt-Album „My Cassette Player“ ist heute erschienen. Kommerz oder Hörgenuss?

Wer es erfahren möchte liest weiter.
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Autor: Tobiaaatch

Foto of the Day #130


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Foto via Universal Music 2010

Heute ist wiedermal ein wunderschöner Lena-Tag :)



Autor: Tobiaaatch

My Cassette Player


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Ne Leute. Es wird nicht still um Lena. Dieter Bohlen würde sicher für solch einen Hype weinend einer „Modern Talking 2010 Re-Union“ zustimmen. Aber den bekommen er und sein neuer Schützling nicht. Doch was gibt es denn neues bei unserem Star für Oslo?
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So einiges. Zum einen ist Lena mit ihrer Single „Satellite“ noch immer auf Platz 1 der Charts und wurde mittlerweile mit Platin ausgezeichnet – 300.000 verkaufte Scheiben. Das erste Buch, ein Starportrait, über Lena ist in der Mache und vor TV-Auftritten kann sie sich nicht mehr retten. Zuletzt war sie bei der „WOK-WM“,  „Wetten, dass…?“ und „Verstehen sie Spaß“ (Für den ARD-Youtube-Channel bezahlen wir GEZ). Auftritte bei der „SKL-Show“, „Schlag den Raab“, „Frag doch mal die Maus“, beim NDR und noch in tausenden noch kommenden Pro7 „Oslo Specials“ und „TV Total“-Shows folgen. Am 29.05 um 21 Uhr (vormerken!) findet dann ihr großer Auftritt statt – beim Eurovision Song Contest. Buchmacher sehen Deutschlands Fräulein Wunder ganz oben in der Rangliste platziert. Macht Lena das Rennen? Wir werden’s sehen ;-)
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Desweiteren ist schon seit einiger Zeit die sehr schöne und offizielle Lena Meyer-Landrut Webseite zum stöbern und entdecken online. Die fragwürdige BILD-Zeitung möchte natürlich auch ihr Stück vom Kuchen haben und verbreitet alle möglichen Bullshit-Schlagzeilen über die gute Lena. Von „Wie kurz wird ihr Rock in Oslo?“ bis hin zu „Ihr Unschulds-Image törnt Perverslinge an“. Die Fan-Seite „Lena-unser-Star.de“ hat alle BILD-Themen zusammengefasst und zeigt nur wieder, dass die Zeitung boykottiert gehört.
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Doch die eigentliche Top-News kommt jetzt:
Lena’s erstes Album erscheint schon am 7. Mai! – Mit dem koolen Titel „My Cassette Player“. Ich finde es unglaublich, wie das junge Mädel es hinbekommen hat, zwischen Abi-Stress, Auftritten und Presse-Mitteilungen ein Album zu produzieren. Klar, die Leute sind jetzt heiß und schreien nach der Platte, aber so schnell? Da muss man hoffen, dass die Qualität und Abwechslung nicht links liegen bleibt. Toi, toi, toi. Lena selbst sagt, dass das Album sehr „experimentell“ wäre. Ich freu mich drauf. Und das Cover ist auch schick.

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Cover-Bild von Spreadthemusiq.wordpress.com / Universal Music 2010



Autor: Tobiaaatch

Neopolitan Dreams


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Etwas Zeit ist verstrichen und mein Groupiehaftes Verhalten gegenüber Lena hat sich eigentlich nur noch verschlimmert. Den Langzeit-Test hat die junge Dame auf jeden Fall mit Bravour bestanden. Aber über die Wochen ist mir vor allem ein, von Fräulein Landrut performtes, Lied besonders ans Herz gewachsen – welches in meinen wöchentlichen Lena Berichten wirklich untergegangen ist und gar nicht erwähnt wurde:
Es geht um „Neopolitan Dreams“, das Lied welches in Deutschland nur die Fernseh-Freaks durch die Telekom-Werbung kennen können.
Lenas Interpretation unterscheidet sich wiedermal sehr stark vom Lisa Mitchells Original, was aber keine Version irgendwie schlechter da stehen lässt.
Und so bin ich über Nadine zu Lena gekommen, über Lena zu Neopolitan Dreams, von den Neopolitan Dreams zu der wunderbaren und wunderschönen Lisa Mitchell – und von Lisa Mitchell natürlich zu ihren Debüt Album „Wonder“, welches letzte Jahr veröffentlich wurde.
Und es ist echt wahnsinnig gut. Eine Mischung aus Indie-Pop und Acoustic. Die meisten Lieder sind sehr melancholisch, doch oft mit einer fröhlichen Melodie im Gepäck – wozu neben „Neopolitan Dreams“ auch „Coin Laundry“, „See You When You Get Here“ und „Clean White Love“. Immer mit einem wirklich bezaubernden Video. „Oh! Hark!“ oder „Sidekick“ sind da eher von der schnelleren Sorte ;-)

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2006 schaffte sie es bei der australischen Version von DSDS auf Platz 6 – damals war sie 16.
3mal die 6 – 666 – ein diabolisches Mädel in der verkörperten Unschuld. Und wer diese verkörperte Unschuld live singen hören und sehen möchte, hat am 14.04 in Köln (Gloria) die Chance dazu. Also schon nächste Woche. Interessenten bitte melden.
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Foto von Myspace.com/lisalisamitchell



Autor: Tobiaaatch

Lena’s Day After Tomorrow


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Auch nachdem ich eine Woche in Florida war, explodieren die Blog-Besucherzahlen noch immer wegen der lieben Lena – Weshalb es sich auch anbietet einen kleinen Rückblick zusammen zufassen. À la: Was bisher (nach dem Finale) geschah:

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An Lena’s „Satellite“ Musik-Video kam sicher die Woche kaum einer vorbei – sei per TV, StudiVZ oder sonstigen Internetplattformen.  Persönlich hätte mir aber ein wenig mehr Abwechslung im Video gewünscht. Am USFO-Studio hat man ja langsam satt gesehen. Trotzdem feine Sache.
Nebenbei knackt Raabs Schützling sämtliche Rekorde. Sie ist nämlich seit dem USFO-Finale in allen gängigen Musik-Portalen mit ihren 3 Songs „Satellite“, „Bee“ und „Love me“ gleichzeitig auf Platz 1, 2 und 3 der Download-Charts. Das hat noch niemand geschafft. Glückwunsch.

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Auch vor den Medien gibt es im Moment kein entkommen:
Ihren ersten externen Auftritt  mit „Satellite“ hatte sie bei Raabs Wok WM, sie war zu Gast bei ARD, MTV und VIVA und hat einige Radio- und Zeitungs-Interviews gegeben. Vor allem ihr famoses Interview bei TV Total kann ich jedem Lena-Fan wärmstens ans Herz legen ;). Sogar Trash- und Skandal-Sender RTL lässt Lena gar nicht mal schlecht aussehen, da sie in Interviews taktisch klug auch immer kurze und charmante Antworten gibt und nichts privates ausplaudert. Auf die Frage ob die vergeben ist  – „Ich bin zum achten Mal zwangsverheiratet“.

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