Autor: Tobiaaatch

Katy B


Katyb in

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Eben noch im Radio, jetzt auf dem Blog. Doch vorerst sollte ich mich besser bei meinen

(jetzt wohl ehemaligen) treuen Lesern für die langen Wartezeiten zwischen den letzten Blog-Einträgen entschuldige. Das wirkliche Leben holt einen doch manchmal schneller ein als erhofft und gedacht. So war ich um es besser auszudrücken die Tage immer lange unterwegs und habe beispielsweise meine letzten Abende einer Kollegin gewidmet und bei der Fertigstellung ihrer Diplom-Arbeit geholfen. Selbstlos, aufopferungsvoll und ohne Bier. Während der Rückfahrt (der besagten heutigen Heldentat) lief bei unserem Lieblings-Radiosender – 1live – (im „Plan B“ Abendprogramm) ein sehr interessanter Track, welchen ich euch nicht verheimlichen möchte: „Louder“. Singen-machen-tun-schreiben wurde der Song von der jungen Songwriterin (jung ist immer relativ) „Katy B“, welche aus der wohl (für mich) interessantesten Stadt Europas… namens London… kommt.

Mit ihren Single “Katy On a Mission” und „Lights On“ hat Kathleen 2010 schon die UK-Charts übernommen und wird sicher nach ihren wohl bald erscheinen Debüt-Album auch in Deutschland Gehör finden. Musiktechnisch gehen ihre bisherigen Tracks (mal mehr, mal weniger) in die House-, R&B- oder Dubstep-Ecke. Check it out, Ladys und Fellaz.
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Bild aus dem Video „Louder“



Autor: Tobiaaatch

Sonic Boom Six


Sonicboomsix1 in

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Musik, Musik, Musik! Nach dem es eine Zeit on mass Musikvorstellungen von mir hier gab und im Anschluss wieder einige Woche nichts in der Richtung passiert ist, möchte ich jetzt einfach mal meine alte Kategorie und Blog-Serie „Musik von der Insel“ wiederbeleben.

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Angefangen wird mit der britischen Gruppe „Sonic Boom Six“, welche ich in erster Linie als Punk-Band einstufen würde. Ihr Musikstil ist jedoch ein gekonnter Mix aus Punk, Ska, Reggae und HipHop.
Was „Sonic Boom Six“ wohl auszeichnet, ist die piepsige und gleichzeitig mutige und polarisierende Stimme der kleinen Front-Frau Laila K. Beim ersten Hören könnte man ihre Musik glatt als J-Pop (Japan-Pop) verwechseln – worüber in nächster Zeit sicher auch ein Blog-Artikel schreiben werden. Es ist also auch nicht verwunderlich, dass Sonic Boom Six auch im Land der aufgehenden Sonne großen Anklang finden. 天皇陛下万歳!!!

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Anspieltipps von Sonic Boom Six sind meinerseits “Addicted to Bass“, “Road to Hell“,
Piggy In the Middle” und “Sound Of A Revolution“. Wer jetzt noch mehr möchte, kann sich auf Simfy.de fast mit der kompletten Diskographie zu dröhnen.

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Foto von Last.fm



Autor: Tobiaaatch

Example


Example in .

Passend zum 1ten Mai und seinen tollen ländlichen Bräuchen habe ich das Cover der neuen Single „Kickstarts“ von „Example“ als Artikel-Bild ausgewählt. Example ist ein Rapper aus England, genauer gesagt aus London. „Wenn man sich die anderen Auskopplungen aus Examples 2ten Album anhört, merkt man sofort, dass der elektronische Hype auch ihn musikalisch stark beeinflusst hat. Was aber nichts Schlechtes ist, wie
Watch The Sun Come Up“ und „Won’t Go Quietly“ beweisen.
Auch der „Watch The Sun Come Up“ Devil’s Gun Zeitgeist Remix lädt zum tanzen und bewegen ein.
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Sein erstes Album verkörpert dagegen smoothen HipHop to the fullest. „Me & Mandy“ und
I don’t want to“ machen den Unterschied deutlich.

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Bild von Facebook.com/leadingbyexample



Autor: Tobiaaatch

Ellie Goulding


Goulding in

Ich weiß nicht ob ihr die 1live Mucke hier langsam satt habt, aber seit einer Woche läuft dort neben Marina and the Diamonds (wie prophezeit) die nächste britische Newcomer-Entdeckung – Ellie Goulding – hoch und runter. „Starry Eyed“ fängt erst langsam an und gewinnt dann nach den ersten 40 Sekunden an Fahrt. Gefällt :)
Pop-Liebhaber werden auch mit „Under The Sheets“  ihren Spaß haben. Genre-technisch bewegt sich ihre Musik in die Indie-, Electro- und Synthie-Pop Richtung.
Und wer jetzt mehr von der 23 Jährigen hören möchten, kann sich ab dem 9ten April in ihr Debüt-Album „Lights“ in good old Germany kaufen. Keine Sorge, BALD ist Schluss mit dem 1live-Brainwash :P


Video-Screenshot von „Starry Eyed“ – Polydor/Universal



Autor: Tobiaaatch

Chase & Status


Chaseandstatus in

Weiter geht’s mit meiner „Musik von der Insel“ Reihe. Heute mit dem Produzenten Duo „Chase & Status“. Mit ihrem Electronica / Drum’n’Bass Sound beweisen die zwei Herren aus London unter anderem mit Tracks wie „End Credits“ filmreife Atmosphäre, vor allem mit dem dramatischen Musikvideo. Der Song „Pieces“ fängt dagegen ganz ruhig an und verwandelt sich dann plötzlich in einem Alptraum. Auch unbedingt mit Video gucken ;-)


Weitere Hörproben gibt’s auf ihrer Myspace-Seite, mit dabei ein paar schöne Remixe von
The Prodigy, Jay-Z und Snoop Dog.


Foto von Myspace.com/chaseandstatus



Autor: Tobiaaatch

Scouting for Girls


Scoutingforgirls in

Allein der Bandname zaubert mir ein Schmunzeln auf die Lippen. Doch auch musikalisch hat die britische Pop-Rock Band „Scouting for Girls“ doch einiges zu bieten. Neben den obligatorischen Liebesliedern und Weibergeschichten haben die 3 Jungs doch tatsächlich noch Themen und Konzept Lieder auf Lager, welche über den üblichen Boyband Horizont hinaus gehen. „I wish i was James Bond“ ist zum Beispiel für mich ein unglaublich gelungenes Lied, eine Hommage an alle Bond Filme. „And I wish I was James Bond, just for the day. Kissing all the girls, blow the bad guys away.“ Und ich glaub ich bin nicht der Einzige der sich genau das wünscht ;-). Und mit dem nur aus Filmausschnitten gemachte Fan-Musikvideo geht das Lied doppelt so gut ab.


Nachdem alle Mann für einen Tag James Bond waren, ist ihr nächster Wunsch Elvis zurück zubekommen. Ob das so einfach ist weiß ich nicht, aber das Lied und Video ist aufjedenfall auch nett. Die anderen Single-Auskopplungen drehen sich wie gesagt um diese typischen Standard-Themen, sind aber trotzdem gut anzuhören und nicht umsonst Chartstürmer in der UK gewesen – zB. „She’s So Lovely“ und „Heartbeat“. Two thumbs up! :-)


Foto von Scoutingforgirls.co.uk



Autor: Tobiaaatch

The Ting Tings


Thetingtings in

Shut up and let me go!” Cause “That’s not my name


Den Ting Tings haben wir 2008 zwei elektro-indie-popige Ohrwürmer zu verdanken. Doch auch der Rest des Debüt-Albums “We Started Nothing” des britischen Duos ist äußerst empfehlenwert und garantiert fast schon gute Laune: “Great DJ“, “Keep your Head”, “Fruit Machine”, “Be the one” und “We walk” zum Beispiel. Vorallem das Video zu “Shut up and let me go” finde ich mindfucking unglaublich. Eins von der “Warum-bin-ich-nicht-auf-die-Idee-gekommen?”-Sorte :D


Ihr zweites Album soll schon bald erscheinen und trägt den deutschen Titel “Kunst”, weil es komplett in Berlin produziert und aufgenommen wurden. Wuuuhuu :). Rihanna wurde schon als Feature bekannt gegeben.


Ich liebe den bunten New Rave angetouchten Ting Tings Style und natürlich Sängerin Katie White, weshalb auch die dazugehörige Bilder-Gallerie etwas üppiger ausgefallen ist. :P


Für alle Elektro-Fans gibt wiedermal was zum download:

Einmal einen Remix von “Great DJ” vom  DJ und Produzenten Team “Acid Girls” und einen “That’s not my name” Mix von  “LA Riots”.
Alle kommenden Infos zum zweiten Album “Kunst” kriegt ihr hier natürlich lecker serviert ;)


“Imagine all the girls, Ah ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah…” :)



Fotos von Last.fm, Myspace.com/TheTingTings



Autor: Tobiaaatch

The Prodigy


Prodigy in

Das Wunderkind aka The Prodigy gehören in meiner schönen Rubrik vergleichsweise eher zu den älteren Hasen. Ihre Musik  war aber schon immer ihrer Zeit sehr weit voraus. So ist es mit dem aktuellen Album „Invaders Must Die“ nicht anders – Eine Mischung aus Elektronica, Big-Beat (a la The Chemical Brothers) TripHop, Drum n Bass und Rave mit ordentlichen Punk und Alternative Einflüssen. Also nicht ein-zu-kalzifizieren.  „Omen“, „Warrior’s Dance“, „Take me to the Hospital“ und „Invaders Must Die“ wurden 2009 als einzelene  Maxi’s released. Ein weiteres Highlight auf dem bisher 5ten Album ist der Track „Thunder“, welcher meiner Meinung nach genau so Single-tauglich wie die anderen ist.


Über die altbekannten Hits wie „Firestarter“, „Smack My Bitch Up“ oder „Out of Space“ brauch ich nicht mehr viel zu sagen.


Was mich immer wieder (im positiven) verwundert, ist dass The Prodigy fast ausschließlich nur von den verschiedensten Rockszenen abgefeiert werden. Denn trotz den Punk-Einflüssen sind die Elektro und Techno die Hauptzutaten für den Prodigy-typischen Sound.


Bild von Deejay.de



Autor: Tobiaaatch

Dizzee Rascal


Dizzel in

Bonkers“ war und ist noch immer einer der heißesten Dancefloor Hits aus dem Jahre 2009.  Dizzee Rascal hat scheinbar mit dem 4ten Album seinen internationalen Durchbruch geschafft, vor allem in den Clubs. Der Mix aus Garage House, HipHop und Grime ist aber ähnlich schwierig in eine Schublade zu stecken wie Inselmitbewohnerin Lady Sovereign. Weitere Single-Auskopplung aus dem neusten Album sind „Dance wiv Me“ und „Holiday“.


Er tourte unter anderen als Vorprogramm mit den Red Hot Chili Peppers, Justin Timberlake, Arctic Monkeys und Nas. Besonders interessant finde ich das Duett mit Sängerin Lily Allen –„Wanna be“.


Leider – ist „Bonkers“ eine Ausnahme auf dem “Tongue N’ Cheek” Album. Rascal ist hörbar, aber flasht mich mit seinen anderen Tracks nicht so wirklich. Vielleicht lohnt sich ja ein genauere Blick auf „Bonkers“ Produzent Armand Van Helden mehr, welcher den Track zum Hit gemacht. Und nicht Dizzees Raps.


Foto von Myspace.com/dizzeerascal



Autor: Tobiaaatch

The Servant / Sin City 2


Theservant in

Die Rockgruppe „The Servant“  wurde hauptsächlich (will ich mal behaupten) durch ihr Lied „Cells“ bekannt, welches als Titel-Track für  Sin City (und btw The Transporter II) herausgepickt wurde. Genau so bin ich nämlich auch auf die britische Band gestoßen: Cells war die Hintergrund-Musik vom Sin City DVD-Menü, wie auch vom Film-Trailer. Ich habe mich sofort in den Track verliebt, er geht einfach immer wieder unter die Haut. Und weil das offizielle Musik-Video vergleichsweise lahm ist, haben viele Hobby-Cutter eigene Musik-Videos aus den besten Filmszenen geschnitten. Super gute Musik-Videos.


Das erste Album ist in diesem Hause  zur einer echten Reliquie geworden, da Musik von der Band äußert schwierig zu bekommen ist – das zweite Album kostet beispielsweise fast 30€ auf Amazon, die Single zu Cells bekommt man gar nicht mehr. „Liquefy“ war die zweite schöne Single aus dem ersten Album.
Hörbar, alles sehr sehr hörbar :)


Und wo wir grad beim Thema Sin City sind. Der zweite und dritte Teil der perfekten Comic-Verfilmung soll ja auch noch kommen. Die Dreharbeiten beginnen angeblich endlich dieses Jahr, gleichzeitig steht aber noch nicht mal wirklich fest, ob es Sin City 2 tatsächlich geben wird. Das Dreh-Buch zum Film gibt dagegen es schon und ist über zwei Jahre alt. Das ziiieeeht sich alles… weshalb ich finde, dass sich Herr Rodriguez so langsam mal beeilen muss… ihm sterben nämlich auch allmählich die Schauspieler für die Fortsetzungen weg …


Foto von Myspace.com/theservantuk



Autor: Tobiaaatch

Lily Allen


Lilyallen in

Jetzt kommt mein Liebling, Englands wirkliche (Party-) Queen – Macht euch auf einen aaaaauuuusführlichen Text gefasst.


Es geht um Lily Allen, das Skandal-Fräulein aus London.
Erst mal ein weiterer Fall von „Ich kenn das Lied, weiß aber nicht woher und wer das ist“ :D
Mit dem Ohrwurm „Smile“ war schaffte sie es 2006 auf Platz 1 der UK-Charts. Trotz ihres unschuldigen Aussehens mit Kleidchen und Schleifchen sorgt sie immer wieder für Skandale und Aufsehen in der Presse. Drogen und Alkohol, wilder Party, Boobs-Flashs, betrunkene Auftritte und allerlei offene Sex-Geheimnisse in den Schlagzeilen… aber wayne? Für das junge Alter ist das meiner Meinung völlig normal. Ich sehs wie Deichkind: Ey, spieß mal nicht so rum eeeyyy, wir wollen nur was erleeebeeeen.


“Ich habe Drogen genommen. Ich mochte und ich mag es noch immer – und ich glaube nicht, dass mich das zu einem schlechten Menschen macht!” – Amen?


Sie bekam ihre eigene Show im englischen TV (Chocolate Rain Typ!!!) und das Leben schien wie eine große Party.
Doch 2008 erlitt Lily mit 22 eine Fehlgeburt. Die Beziehung mit Ed Simons
(Chemical Brothers) ging daran zu Grunde. Wieder auf die Beine kam sie dann, nach dem schlimmsten Moment ihres Lebens, 2009 und veröffentlichte ihr zweites Album „It’s Not Me, It’s You“. Der Titel allein könnt mich ja schon zum Ausrasten bringen, wenn ich nicht wüsste wie Lily drauf ist ;).


So kam sie im Laufe des letzten Jahres mit 5 Videos zurück und eroberte mit noch frecheren, ausgereiften Songs, 10mal besserer Stimme, 100mal mehr Fuck’s und Fucking’s in ihren Texten, 1000mal überwältigendere Fotos und 2 Oben-Ohne Shootings mein rostiges Herz.


Zum einen hätten wir da nämlich den Oberkracher „Not Fair“ (leider zensiert im Video),
Fuck You“ zum mitsingen (ich glaub niemand hat je so schön „fuck you“ gesungen) und „22“, welches eher  ein ernsteres Thema anschlägt.


Heute gilt Lily Allen als Mode-Ikone. Immer sexy, immer kool.


Weitere Musik-Videos:
Alles über Lily’s Bruder „Alfie“ (2006), die fröhliche London-Hymne „LDN“ (2006), „The Fear“ (2009) und Lily als Elton John Stalker (2009). Die Ironie im letzten Video versteht man erst, wenn man das Battle zwischen Fräulein Allen und Elton John mitbekommen hat:
Ich könnte dich immer noch unter den Tisch koksen


Das ist mal ein Zicken-Krieg…



Fotos via last.fm



Autor: Tobiaaatch

Gorillaz


Gorillaz in

Die wohl außergewöhnlichste „Band“ aus England kennt wohl jeder. Mit den Singles Clint Eastwood und 19-2000 stürmten die Gorillaz 2002 die Charts. Doch was steckt hinter der Zeichentrick-Band?
1998 erschufen Damon Albarn (der Sänger von Blur) und Jamie Hewlett (der Zeichner und Co-Autor der Tank-Girl Comics) die vier Bandmitglieder 2D, Noodle, Murdoc und Russel (siehe Bild, von links nach rechts). Dabei arbeitet Damon Albarn immer mit neuen Musikern und Produzenten zusammen, wodurch auch immer ein unverwechselbarer  Sound entsteht. Ein würzige Suppe aus Elektro Crossover, Indie-Rock, Dub und Alternative HipHop. Bei Live-Auftritten sieht man nur eine Leinwand mit einem Animations-Film der Band, wie sie ihre Instrumente spielen. Die wahren Musiker spielen dahinter.
2005 kam dann das zweite Album „Demon Days“ mit Feel Good Inc und Dirty Harry. Das dritte “Plastic Beach” soll schon bald erscheinen, ich halte euch auf dem Laufenden ;)


Auch interessant und super sind die eher unbekannteren Videos:
El Manana, Rock The House, Kids With Guns, Tomorrow Comes Today


Bei 19-2000 bekomme ich Flashbacks… unglaubliches Lied und Video :)


Foto von Myspace.com/Gorillaz