Autor: Tobiaaatch

Lesben und Rock-Musik.


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Um heut zu Tage Aufsehen zu erregen, muss man entweder ganz laut Zwitter-Gerüchte in die Welt streuen, oder in Musik-Videos stetig zwischen Nazi-Uniformen und Nacktaufnahmen switchen.

Am besten beides, darunter geht nichts. Vor 10 Jahren war das noch alles ein bisschen anders und einfacher. Man brauchte nur zwei im Regen knutschende Schein-Lesben mit knappen Schuluniformen und der feuchte Männer-Traum wurde visuelle Wirklichkeit. Wenn dann noch Musik nicht ganz verkehrt war, konnte man eigentlich schon von einem berechneten (und trotzdem guten) Erfolgskonzept sprechen. Das russische Duo „T.A.T.U“ verkörperte genau dieses Erfolgsrezept und chartete mit

All the Things She Said“ in fast ganz Europa auf Platz 1. Bis 2009 hat TATU stetig Alben veröffentlich, wenn auch nach 2006 nur national erfolgreich. Jelena und Julija konzentrieren sich derweil auf ihre Solo-Karrieren. Punkt. Vorwort beendet.
 

Worauf ich eigentlich hinauswollte, ist nämlich das im Netz herumschwirrende (inoffizielle) Remix-Mashup-Album von Rammstein und TATU. Russlands anscheinend große Fan-Base hat die beiden provokanten Bands in mehreren Tracks interessant und fast schon Chart-tauglich zusammen gemixt und zack – die außergewöhnliche Kompilation stand im Netz. Und mal ganz ehrlich:

TATU in Muttersprache geht schon irgendwie ab.  
 

Rammstein &  T.A.T.U  - „Odno i To Zhe
 

Foto von Interscope Records


Autor: Tobiaaatch

Erfolgreiche und sexuell befriedigte Piratenbräute


Katzenjammer

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Nachdem ich das den Bandnamen „Katzenjammer“ zum ersten Mal in Netz gelesen habe, wusste ich – auch nur ohne eine Sekunde der dazugehörigen Musik zu lauschen – was mich jetzt erwartet. Im Kopf schwirrte ein Mashup aus dem Aristocats Soundtrack, peppiger Tanzmusik und frechen Weibsvolk. Das erste Lied was ich darauf erwischte, trug den sehr sympathischen Namen „A Bar in Amsterdam“ und bestätigte meine kurze Namens-Analyse: Es klingt nämlich wie eine Handvoll erfolgreicher und sexuell befriedigter Piratenbräuten mit einem eigenen Schiff, einem großen Vorrat an Rum und einer positiv schwungvollen Lebensart . Gegen meine Musik-Gewohnheit findet man kein einzigen elektronischen Ton im Lied und wird stattdessen mit verschiedensten bürgerlichen Musikinstrumenten beschallt – was trotzdem irgendwie sehr sehr spannend und gut ist.
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Tante Wiki klärte mich dann mal wieder auf: Katzenjammer, eine norwegische Band, bestehend aus vier gesangsstarken Damen. Ihre Musik kann man grob als „Folk-Rock-Balkan-Pop“ einordnen und ihr Debüt-Album „Le Pop“ erschien vor ein-zwei Jahren oder so.
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Weitere Pflicht-Anspielbefehle sind Demon Kitty Rag und Tea with Cinnamon.

Hebt die Humpen und schwingt das Tanzbein: Katzenjammer macht müde Männer munter.
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Foto via nrk.no/lydverket



Autor: ToTo and the REAL world

Musik! – The Cat Empire!


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So, bevor ich in der Sonne mit meinem Hackbrett Dauertest weitermache (“Luft” hab ich jetzt auch gefahren, mörderspaß, und vor meinem Bett steht grad das “Anarchie”, das mir der Verkäufer aufgezwungen hat, weil’s einfach so geil is, dass man’s gefahren haben muss) tu ich weiter was für die Weltherrschaft des Bosses. Und ich muss oft genug “Love the way you lie” hören bevor ich überhaupt fähig bin meinen Arsch zu bewegen.

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Naja. Wer die Band kennt darf jetzt aufspringen und HIER! schreien. Ach, alle sitzen noch? Tja, dann wirds Zeit euch vom Hocker zu reißen. Cat Empire ist eine Australische “Schlag-Mich-ToT(o) [:-D bitte lachen!]-was-fürn-Stil”-Band. Also im Prinzip machen sie alles. Vom Grundprinzip darf man aber sagen, dass es leicht Reggaelastig ist, und sehr viele Jazzelemente, wie ewig die Improvisationen und der Offbeat mit ein gebracht werden. Auf Wikipedia steht mehr. Naja, wenn man das auf Wikipedia aber so liest, wird einem eindeutig der Gedanke kommen: Jazz, Reggae, Latin, Funk, Rock und Hip Hop? Mehr gibts doch kaum noch! Naja. Ich sags so, der Stil variiert, vor allem weil sich die beiden Sänger abwechseln, und während Felix Riebl ein klarer Reggaesänger ist, kann Ollie McGill auch zwischendurch mal gut Freestylen. Sehr geile Sache. Gemein ist den Lieder nur, dass sie Spaß machen, und eigentlich trotzdem so klingen als gäbe es doch eine Richtung mit der man diese Band beschreiben könnte. Eben ihre eigene. Vor allem aber isses nix für Emos und Heulsusen. Und wenn man auf ein Konzert von ihnen geht sollte man immer Oropax dabeihaben. Nicht weil die Band laut ist, oder McGill ein geiles Tonspektrum hat, sondern weil bereits beim ersten Ton alles ausflippt. Und nachdem der Sänger sich erdreistete zu sagen, dass das Konzert fast zu Ende ist, wurde er so gnadenlos ausgebuht, dass er sich kleinmachte und in den Hintergrund verziehen musste. Ein wirklich geiles Erlebnis, wer die Band mal in der Nähe hat (Die aktuelle Tour ist jetzt raus aus Deutschland) sollte sie sich umbedingt anhören.

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Und mein Anspieltipp ist eh, sich umbedingt dass “Live on Earth“-Album anzuhören bevor man die Studioalben hört. Eine der wenigen Bands, die Live definitiv mehr fetzt.

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Für die, die es interessiert: Auf Simfy könnt ihr reinhören! :)

Und sonst klickt euch mal durch, eigentlich haben die keine wirklich schlechten Lieder, manche sind nur keine Ohrwürmer ;-)

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Grüße
Euer ToTo



Autor: Tobiaaatch

Achtung Achtung Anwalt Action


Curse in

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Heute habe das Artikel selber fotografiert, komposistioniert und mit eigenen Zeichnungen verfeinert. Denn seit fast einem Jahr ich traue mich nicht mehr, irgendwas – sei es nur ein Foto – vom Herrn Kurth ins Internet hoch zuladen. Grund dafür war eine Abmahnwelle des diabolischen Major-Label-Dreiecks im letzten September, welche alle kleinen Blogs zu einer deftigen Geldstrafe verdonnert hat. Zusätzlich wollten die Musik-Vertriebe Menschen wie mich mit einer bösartigen Unterlassungsklage für immer aus dem Internet verbannen. Drauf folge binnen weniger Tage eine Nachrichten-Flut und ruck zuck war man mit den anderen abgemahnten Blogger-Kollegen auf der Start-Seite von N24. Anwalt-Action hin und her und 100 Euro hat mich die eine Verlinkung zu MTV.de gekostet, welche ich nicht mal selber eingerichtet habe. Und alles nur, weil ich umsonst Promo für u.a. einen Free-Track von Hernn Kurth gemacht habe. Danke liebe Major-Industrie. Kurth konnte aber selber nichts dafür.
Mittlerweile hat der gute Curse sich nach dem letzten perfekten Album (Freiheit), erst mal aus der HipHop-Landschaft zurückgezogen und probiert sich jetzt in anderen musikalischen Bereichen zu beweisen:

Unter dem neuen Namen „The Achtung Achtung“ wird innerhalb eines Jahres ein neues Album auf die Beine stellen. Kein HipHop, kein Rap. Es soll tanzbare Up-Tempo Krawall-Musik werden. Inspiriert von den frühen Punk-Sachen und mit viel Gitarre und so. Die erste Kostprobe gibt es auf www.theachtungachtung.de und heißt „Nicht heut Nacht“ . Finde ich persönlich schon mal sehr sehr gut und freue mich auf weitere Tracks. Unbedingt auschecken.

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Und achja. Kurth hat vor 10 Jahren sein erstes Album veröffentlicht. Unter dem Künstlernamen „Curse“. Der ist glaub ich ein wenig geläufiger als Sein richtiger Name.

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Quelle: Mixery Raw Deluxe



Autor: Tobiaaatch

Strapsen, Rock-Musik, Gossip-Girl und mein Antrag


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Uhhh ja. Langsam sollte bekannt sein, dass ich die Serie „Gossip Girl“ toll finde, ohne auch nur eine Folge je gesehen zu haben. Der Grund dafür ist sehr simpel. Nein, nicht weil es um eine lästernde Bloggerin geht. Es geht um eine junge Dame. Taylor Momsen wurde durch die Serie bekannt. Für mich ist sie eine der schönsten weiblichen Wesen auf der ganzen weiten Welt (Baby-Hündchen mit eingeschlossen). Und diese intime Offenbarung von mir gibt’s natürlich nicht ohne triftigen Grund. Fräulein Momsen ist neben Schauspielerin und Model auch noch seit 2009 die Front-Sängerin der neu gegründeten Rock-Band „The Pretty Reckless“.
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Die Band veröffentlicht in kürze ihre erste Single „Make Me Wanna Die“. Das Musik-Video dazu ist vor einigen Tagen erschienen und äußerst sehenswert – nicht nur wegen dem wirklich tollen scheppernden Song. Heiß.
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Anders als in „Gossip Girl“ ist Taylor Momsen im richtigen Leben für ihre fetzige Outfits, ihre Strapsen und ihre brutal verführerischen smokey Eyes bekannt. Ob eine 16-jährige so rumlaufen sollte, ist für viele fragwürdig und wird in der Presse „heiß“ diskutiert. Vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit der aber sehr begrenzten Freizügigkeit – außer beim Spring Break. Taylor, heirate mich – wenn du volljährig bist. Ich übe auch mein Englisch.
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Bild von the-pretty-reckless.net



Autor: Fabian

Achtung: „Giftig“!


 

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Man muss es sich einfach anhören! Das Lied macht nach diesem Cover einfach nur noch Spaß. Interpretiert mit zwei elektrischen Violinen und einem Schlagzeug, gespielt von drei Mädels Meytal Cohendie einfach nur rocken! Okay, System of a Down sind, wie ich zugeben muss, schon etwas härter deshalb habe ich für alle die es “etwas” ruhiger mögen noch dieses Lied mit dabei. Leider gibt es davon kein E–Violinen Cover, was aber auch viel zu ruhig und langweilig wäre. Also hört euch das Cover am besten direkt nochmal an! Es rockt! Die Original Version von “Toxicity” ist natürlich auch nicht zu verachten und immer wieder hörenswert.
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Infos zu System of a Down: offizielle Website & Wikipedia

Meytal Cohen’s Youtube Channel

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Foto von Myspace.com/Jenniferviolynn



Autor: Tobiaaatch

Audiovisuelle Musik


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Die Spoken-View, audiovisuelle Musik – Darum geht’s dem Musiker, Schauspieler, Regisseur und Künstler Florian Renner wenn er mit seinem Künstlernamen „Damion Davis“ Songs und Platten veröffentlicht. Damion selbst definiert seine Musik mit den drei großen „R’s“:
Rap – Rock – Reggae. Was schon eigentlich alles sagt – Grenzen-sprengende, bunte und abwechslungsreiche Musik – mit gehaltenvollen Conscious-Texten.
Mit seinem Track „Feuer“ könnt ihr euch ein ganz ordentliches Bild von Damion Davis machen ;-)
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Eine weiter große Leidenschaft des Ost-Berliners ist das Sprayen, Malen, Bomben und Taggen. Kurzum Graffiti. So spielt Florian Renner auch eine Hauptrolle im deutschen Film „Wholetrain“ von 2007.
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„Wholetrain ist ein hochspannendes, emotional packendes Drama, das zum ersten Mal tief eintaucht in den geheimen Kosmos der Graffiti-Szene. Atemlos pendeln die Hauptfiguren zwischen zwei Welten – ihrem persönlichen Alltag,und dem Leben in der Crew. Auf einzigartige Weise gelingt es Florian Gaag, von den daraus resultierenden Spannungen und Nöten zu erzählen, ein vielschichtiges Porträt der Charaktere zu zeichnen und so eine bislang kaum dokumentierte Subkultur authentisch und lebendig nahezubringen.“
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Im seinem Track „Linewand“ dreht es sich um das gleiche Thema. Nachdenklicher wird es auf den hohen „Rooftops“ von Berlin. Weltklasse Song. 2004 erzählte er von dem „Fluchtversuch“ aus dem Alltag und Stress. Ein Aufruf den Ausbruch zu wagen.
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„Egal wohin du gehst, du bleibst immer der der du warst, als du kahmst um zu gehen.
Deshalb geh wohin du willst – Hauptsache du bleibst nicht der der du warst, als du kamst um zu gehen“

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Peace, Love, Hiphop… wie’s eine junge Hamburgerin wohl sagen würde.

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Foto von Myspace.com/damion4real



Autor: Tobiaaatch

I Luv Jennifer Rostock


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Es wurde langsam Zeit. Zeit für die Jenny. Auf Malle kamen gepiercte kreischende Weiber auf mich zu und kreischten noch lauter „Du kennst auch die Jenny?“. Ja, aber ich kenn sie nur nicht. Ich liebe sie. Wie Lena und so viele andere. Ich verteile meine Liebe eben gerne. Tobi’s Lovemovement. Aber back zum Thema. Jennifer Weist ist toll. Nicht so toll wie damals, als der Hals noch Tattoo-frei war, aber doch sehr toll. Und die Musik mit der Band, Jennifer Rostock, ist auch sehr toll. Entdeckt habe ich die tolle Band damals, im Sommer 2008, als Jenny und Co gerade mit der ersten Single am Start waren. Und natürlich, wo denn sonst, auf Kittys Myspace Seite.  Mit dem neuartigen Sound hat mich „Kopf oder Zahl“ sofort in den Bann gezogen. Ein wilder Mix aus Glam-Punk, Elektro-Pop, 80’s Sound, Neue Deutsche Welle und Hauptstadt-Rock. Darauf folgte dann die nicht minder tolle Single „Feuer“ – auch aus dem ersten Album „Ins offene Messer“. Jennifer Rostock zeichnet sich neben der guten und extremen musikalischen Mischung vor allem durch ihre Lyrics aus: Viele unübliche Metaphern, verdrehte Sprichwörter und eine Menge Wortwitz. Die dritte Single im Bunde war “Himalaya“, aber man hätte auch so gut wie jedes andere Lied aus dem Album nehmen können – Es wirklich rundum toll. Im Sommer letzten Jahres kamen sie dann überraschend ungewohnt popig mit “Denn du du du duuuuuu – Willst mir an die Wäsche lalala”. Trotzdem war es… sehr toll. Ab da an war die Frau Weist und der Rest der Band plötzlich stadtbekannt: Radio und TV-Rotations, Show-Auftritte und das Perfekte Promi-Dinner. Das zweite Album “Der Film” war somit ein noch größerer Erfolg, meiner Meinung aber nicht so gut wie die erste Platte. Danach kam statt einer zweiten Auskopplung des Albums die Single + Video von “Es tut wieder weh“, ein Song vom “New Moon”-Soundtrack.


Und am 03.07 treten Jennifer Rostock für lau (!) beim Rheinkultur-Festival in Bonn auf. Ja ihr wisst es glaub ich: TOLL! :)


Fotos von Jennifer-rostock.de, Last.fm, Rotedesignfraktion.de, Steh.de / Warner Music



Autor: Tobiaaatch

Punk goes Pop


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Viele sind genau wie ich von vielen tot-gespielten Radio-Hits fast schon tot-geschlagen. Irgendwann kann man einige Songs einfach nicht mal hören und man switcht im Auto lieber den Sender und zieht sich 2-3 Schlagerlieder rein.

Aber das muss nicht sein liebe Freunde! Denn die Compilation-Reihe “Punk goes Pop” sorgt für neuen Schwung in eurer Bude.


Der zweite Teil, “Punk goes Pop 2″, erschien letztes Jahr und hat einige interessante neu interpretierte Cover-Versionen zu bieten. Erwähnenswert wären A Static Lullabys “Toxik” (original von Britney Spears), Silverstein mit ihrer Version von “Apologize” (One Republic) oder Alesana’s „What Goes Around“ (von Justin Timberlake).


Sonst sind noch Rihanna, Katy Perry, die Pussycat Dolls und viele andere Pop-Künstler in neuem Gewand zu finden.
Ob alle Cover-Versionen wirklich Punk sind, will ich jetzt nicht beantworten. Trotzdem sehr abgefahrene Tracks dabei. Wer mehr über die “Punk goes…” Serie erfahren möchte… fragt am besten Tante Wiki. Die weiß alles. Tracklist, Artists, sie weiß einfach alles. :P


Foto von Myspace.com/Astaticlullaby



Autor: Fabian

Gasmac Gilmore


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Immer nur Musik von der Insel kann es ja auch nicht sein!
Oke ich muss sagen “The Servant” höre ich auch immer wieder gerne rauf und runter.
Aber jetzt sorge ich erstmal für ein bisschen Abwechslung mit der Band “Gasmac Gilmore” aus Österreich bzw. Wien, um es genauer zu sagen.

Ich habe die Band vor einiger Zeit entdeckt und zwar durch diesen “etwas” ungewöhnlichen Auftritt in der Wiener U4. Nicht nur der Auftritt ist ungewöhnlich auch die Musik selbst hat ihre eigene individuelle Art.




“Alternative – Metal mit Balkanrock – Einflüssen” sagt Wiki.



Ich sage einfach: locker, lustig und abgedreht. Mir gefällt’s.
Den Österreichern scheinbar auch denn Gasmac Gilmore haben 2009 den “Austrian Newcomer Award” gewonnen.

Auch wenn die letzen beiden Alben, “Little Lucy” und “About Boys and Dogs”, bestimmt nicht jedem gefallen werden, wem “Topenga“, “MAMA, muy bien” oder “Zirkus” zusagt der wird hier wirklich etwas abwechslungsreiches und neues finden.



Offizielle Homepage & myspace


Fotos: Offizielle Presse Fotos



Autor: Tobiaaatch

The Servant / Sin City 2


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Die Rockgruppe „The Servant“  wurde hauptsächlich (will ich mal behaupten) durch ihr Lied „Cells“ bekannt, welches als Titel-Track für  Sin City (und btw The Transporter II) herausgepickt wurde. Genau so bin ich nämlich auch auf die britische Band gestoßen: Cells war die Hintergrund-Musik vom Sin City DVD-Menü, wie auch vom Film-Trailer. Ich habe mich sofort in den Track verliebt, er geht einfach immer wieder unter die Haut. Und weil das offizielle Musik-Video vergleichsweise lahm ist, haben viele Hobby-Cutter eigene Musik-Videos aus den besten Filmszenen geschnitten. Super gute Musik-Videos.


Das erste Album ist in diesem Hause  zur einer echten Reliquie geworden, da Musik von der Band äußert schwierig zu bekommen ist – das zweite Album kostet beispielsweise fast 30€ auf Amazon, die Single zu Cells bekommt man gar nicht mehr. „Liquefy“ war die zweite schöne Single aus dem ersten Album.
Hörbar, alles sehr sehr hörbar :)


Und wo wir grad beim Thema Sin City sind. Der zweite und dritte Teil der perfekten Comic-Verfilmung soll ja auch noch kommen. Die Dreharbeiten beginnen angeblich endlich dieses Jahr, gleichzeitig steht aber noch nicht mal wirklich fest, ob es Sin City 2 tatsächlich geben wird. Das Dreh-Buch zum Film gibt dagegen es schon und ist über zwei Jahre alt. Das ziiieeeht sich alles… weshalb ich finde, dass sich Herr Rodriguez so langsam mal beeilen muss… ihm sterben nämlich auch allmählich die Schauspieler für die Fortsetzungen weg …


Foto von Myspace.com/theservantuk



Autor: Tobiaaatch

Junge Indie-Mucke aus Deutschland


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„Ist das jetzt Indie oder Kommerz?“ ist wohl DIE Frage wenn ich mit Fabian auf Indie-Rock-Partys die Sneakers kaputt tanze. Die junge deutsche, aber-auf-englisch-singende, Band „Beat!Beat!Beat!“ ist aufjedenfall (noch?) von den bösen und geldgierigen Major-Labels independent. Neben Super Smash Bros. zoggen und hemmungslosen Hauspartys hauen die Viersener (!!!:D) und Kölner Jungs den Hörern einen interessanten Musik-Mix aus Indie-Rock, Minimal und Pop.
Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk für die Schwester etc sucht, schlägt schnell zu ;)
Auf der offiziellen Beat!Beat!Beat! Myspace-Seite kann man in die noch ziemlich frische EP rein hören.
Mein Anspieltipp: „Fireworks“

Ich geh dazu ab… aber hallo ;)

Foto von Myspace