June 19th, 2010
Autor: Benny
SB9: Keg-Stands+JungleJuice+Heimweg = Wasted
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Alle Teile des Spring Break Tagebuchs
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Spring Break Tagebuch Teil 9
Kurze Zeit später kamen zwei weitere Mitglieder des Forums, wobei einer glatt für zwei Personen durchging. Es war der als Jungle King verkleidete Cardyl, ein Gewichtheber-Tier ebenfalls aus Ohio. Er zog mit der einen Hand eine voll beladene Kühlbox hinter sich über den Sand her, trug eine fette Eisenkette um den Hals und hielt ein Totenkopf-Zepter in der anderen Hand :D Alle hatten auf seine Ankunft gewartet, denn nach einer kurzen Begrüßung zeigte er sein wertvolles Gut aus der Kühlbox: JUNGLE JUICE! Das feuerrote Gesöff wurde sofort in roten Plastikbechern an alle verteilt und schmeckte einfach nur geil. Vince war in der Zwischenzeit auch endlich erschienen. Und so beschlossen wir unseren versprochenen eisgekühlten Jägermeister unter tobendem Jubel zu öffnen. Sie waren verrückt danach und einfach nur happy – verzogen aber nach jedem Jäger-Shot wie ein Mädchen das Gesicht. Damit war die noch kleine Truppe erst mal gut beschäftigt und nutzte die Zeit für lustige Gruppenfotos und Small Talk.
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Nach einer knappen Stunde hatten wir eine richtige Party am Zelt gestartet und es waren nun auch um die 25 Tripsmarter Member anwesend, sogar zwei der Betreiber der riesigen Tripsmarter Community, die Fotos von diesem Event machen wollten. Das absolute Highlight ereignete sich aber erst nachdem der Texaner Alex erschien, denn er sponsorte ein ganzes 60l Fass Bier, ein so genanntes Keg! Ruck-Zuck wurde ein tiefes Loch gegraben um die wertvolle Büchse kühl zu halten. Als Aufsatz kam ein Schlauch mit Ventil und Pumpe zum Einsatz und die Funktion ist selbsterklärend: Pumpen für Deutschland, ansetzen, Ventil öffnen und das fließende Bier schlucken! :D
Da das „daneben setzen und auf diese Art trinken“ einfach viel zu lame ist, gibt es Übersee die auf jeder Party bekannte Saufmethode – „Keg-Stand“!
Man hält sich mit beiden Händen am Fassrand fest während die Beine von zwei Personen hochgehalten werden. Der Fassbetreiber pumpt dann fleißig, setzt den Schlauch am Mund an und öffnet das Ventil – man muss selbst nur kopfüber trinken bis man nicht mehr kann. Um dies zu signalisieren wackelt man mit den Beinen – das ist das Kommando zum Runterlassen und Ventil schließen. Danach noch ein stolzes YEEEEEEEEAH brüllen und den Jubel der Masse ernten. Ganz einfache Geschichte oder? ;-)
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